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Brands gibt es wie Sand am Meer, so wird hier eine Übersicht über alle Lieblings — Brands des Technik Begeisterten geboten.
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Was passiert wenn sich 2 junge Studenten, die an der Stanford University Elektrotechnik studieren, zusammen setzen und eine Suchmaschine für das Internet entwickeln? Sie werden die Gründer des weltweit größten Internetunternehmens für Onlineprodukte und Internetdienste, sie gründen Yahoo!
Wir schreiben das Jahr 1994, das Internet boomt und wird von neuen Seiten nahezu überschwemmt. Zwei junge Doktoranden namens David Filo und Jerry Yang haben die Idee, ihre Lieblingsseiten im Internet in einem eigenen Verzeichnis zu vermerken. Dieses Unterfangen nimmt jedoch schon nach kurzer Zeit ungeahnte Ausmaße an. Filo und Yang entscheiden sich, die Liste nach Kategorien zu ordnen und als auch dies nicht mehr ausreicht, entwickeln sie weitere Unterkategorien. Es entsteht ein riesiger Katalog mit tausenden Seiten, eingeordnet in ein weit verzweigtes System, das Grundkonzept für Yahoo! war geboren.
Die Beiden veröffentlichten diese Webseite zuerst unter dem Namen "Jerrys and David´s Guide to the World Wide Web", dieser wurde jedoch bereits ein Jahr später in Yahoo! umgewandelt. Schnell merkten Filo und Yang, dass sie mit dem Wunsch nach einer zentralen Stelle, von der aus man die gewünschten Internetseiten, schnell und bequem abrufen kann, nicht allein standen. Ihre Webseite konnte bereits im selben Jahr über 100.000 Nutzer und über 1 Million Suchanfragen verzeichnen. Sie hatten mit ihrer Entwicklung für ordentlich Furore in der Welt der Internet Nutzer gesorgt und motiviert durch dieses positive Feedback, entschieden die beiden Freunde aus der Idee ein profitables Geschäft aufzubauen.
Bei einem Treffen mit Großinvestoren im Frühjahr 1995, fanden sie dann auch einen großzügigen Geldgeber. Die Firma Sequoia Capital, die bereits in bekannte Firmen wie Apple, Atari und Oracle investiert hatte, erklärte sich bereit die beiden Studenten mit einem Startkapital von fast 2 Millionen Dollar zu unterstützen. Damit stand der Firmengründung nichts mehr im Weg.

Die Entwicklungsphasen des Unternehmens
Dir Firma Kingston wurde Ende der 1980er Jahre, genaugenommen am 17. Oktober 1987, ins Leben gerufen. Gründer waren damals die gebürtigen Taiwaner David Sun und John Tu. Letzterer legte den Grundstein hierfür zuvor durch sein Studium an der Technischen Universität Darmstadt im Fachgebiet "Elektrotechnik".
Auslöser für die Firmengründung war in jenem Jahre ein akuter Lieferengpass von Speichermodulen, dem Su und Tu tatkräftig entgegenwirken wollten. So bauten die Beiden sog. SIMM-Module, auf die Kingston Technology im Folgejahr sogar prompt ein Patent erhielt und somit einen neuen Industriestandard und Maßstab gesetzt hatte.
SIMM ist hierbei die Abkürzung für "Single Inline Memory Module" und bezeichnet eine Bauform von Speichermodulen, bei der mehrere Speicherchips auf möglichst kleinen Schaltkreisplatinen sitzen. Sie kommen noch heute überwiegend für den Arbeitsspeicher bei Computern, auch RAM genannt, zum Einsatz.
Bereits 2 Jahre später setzt Kingston Technology den nächsten Meilenstein in seiner Geschichte:
Es wird ein branchenspezifisches Testverfahren entwickelt, mittels dessen die Produkte zu 100% sicher auf dessen Funktionalität und Qualität getestet werden können. Dem Endverbraucher konnte so garantiert werden, ein einwandfreies Produkt zu erwerben.
Ab 1990 weitet Kingston dann seine Produktpalette aus. Ab hier werden nicht nur Speichermodule produziert und vertrieben, sondern auch Prozessorupgrades. D.h., in einem Rechnersystem wird lediglich eine Komponente, in diesem Fall der Prozessor, zur Leistungsoptimierung ausgetauscht. Da auch dieser Schritt erfolgreich verläuft, wird Kingston weitere 2 Jahre darauf vom Inc. Magazine zu einer der am schnellsten wachsenden Firmen Amerikas gezählt.

Casio
Die heutige Firma Casio wurde bereits im April 1946 unter dem Namen "Kashio Seisakujo" gegründet, zu englisch "Casio Computer Co., Ltd.". Der einstige Name des Unternehmens ist auf dessen Gründer, den Japaner Tadao Kashio, zurückzuführen.
Todao Kashio hatte 3 jüngere Brüder: Kazuo, Yukio und Toshio. Letzterer entschloss sich als Erster, seinen ursprünglichen Job zu kündigen und seinem Bruder bei der Arbeit an und in der eigenen Firma unter die Arme zu greifen. Zuvor war er Techniker bei der heutigen Firma "Nippon Telegraph and Telephone". Schon dort hatte Toshio, der von klein auf ein großer Erfinder, wie etwa Thomas Edison, werden wollte, durch sein elektrisches Wissen erste Erfolge in der Firmenoptimierung verbuchen können.
Bei Kashio Seisakujo konnte er nun seine zahlreichen Ideen weiterentwickeln. Schon sein erstes Produkt, “the yubiwa pipe" war ein voller Erfolg. Hierbei handelte es sich um einen Fingerring, an dem eine Vorrichtung montiert war, um seine Zigarette hineinzustecken. So hatten Raucher ihre Hände trotz der angezündeten Zigarette frei, vor allem aber konnte diese besonders weit abgebrannt werden. Da in Japan zu dieser Zeit die Rohstoffe sehr knapp waren, traf Toshio hiermit zu 100% den Geist der Zeit.
Der Familienvater fertigte die ersten Modelle nach Toshios Entwurf eigenhändig an und die Bestellungen häuften sich immer weiter, bis dieser Ring sich zum ersten Verkaufsschlager aufschwang.

Geschichte
Grundig war einmal ein kleines Unternehmen, das seine große Chance in der Nachkriegszeit sah. Max Grundig der Gründer von Grundig kam auf die alles verändernde Idee seines Lebens. Dadurch das viele Radiogeräte in der Nachkriegszeit kaputt waren und repariert werden musste, hatte er den klaren Gedanken gefasst einfach Geräte zu Bauen die dem Wiederaufbau kaputter Radios unterstützen sollten.
Er entwickelte und Baute das Rohrenprüfgerät Tubatest und das Messgerät Movatest. Der Gedanke hörte sich einfach an, aber brachte Herr Grundig in kürzester Zeit einen großen Erfolg. Er zog noch im selben Jahr aus seinem kleinen Unternehmenssitz in die Jakobinenstraße in eine ehemalige Fabrikhalle.
Der nächste Genie — Streich von Max Grundig ließ nicht lange auf sich warten. Herr Grundig fasste einen wichtigen Gedanken, nämlich das ein Radio ohne Röhren kein Radio ist. Mit dieser Idee baute er den Heinzelmann Radio Baukasten. Das besonders an diesem Gerät war das es nur aus einem Kreis für Kurz-, Mittel und Langwellen bestand. Durch diese neue Besonderheit von Herrn Grundig wurde der Radio — kasten Heinzelmann ein unglaublicher Erfolg deren Nachfrage riesig war.
Durch weiter Erfindungen konnte sich das Unternehmen in den Jahren extrem schnell aufbauen. 1951 schaffte es Grundig sogar der größte Rundfunk — Hersteller Europas zu werden und das mit einem Unternehmens — Alter von 10 Jahren. Für Grundig war der Standort Deutschland jedoch nicht genug er wollte sich in Europa weiterentwickeln und aus diesen Grund baute er 1960 ein Werk in Nordirland auf das Tonbandgeräte produzierte und 1965 ein Werk in Portugal das Autoradios herstellte.

Firmengeschichte
Toshiba ist ein weltweit bekannter japanischer Technologiekonzern, der auf eine 135jährige Geschichte zurück blicken kann. Ausgangspunkt seiner Erfolgsgeschichte war Tokio. Die japanische Hauptstadt ist bis heute der Hauptsitz des Konzerns, obwohl inzwischen Niederlassungen und Tochterunternehmen in der ganzen Welt hinzu gekommen sind. Tradition genießt in Japan immer noch einen hohen Stellenwert.
In Japan begann die Epoche der Modernisierung nach einer langen Periode der Abschottung mit der so genannten
Meiji-Restauration im Jahre 1868. Dieser politische und gesellschaftliche Umbruch war für die Entwicklung Japans zur heute bekannten Stärke auf dem weltweiten Technologiemarkt von entscheidender Bedeutung.
Wenige Jahre nach dem politischen Umbruch, der Japan von einer ständeorientierten Feudalherrschaft befreite, wurde in Tokio 1875 die erste Firma, die sich in Japan mit der Herstellung elektrischer Leuchtkörper befasste, gegründet. Es handelte sich um das Unternehmen Shibaura Seisaku-sho, aus dem später einmal das unter dem Namen Toshiba bekannt gewordene Weltunternehmen werden sollte.
Den Vorstellungen der neuen japanischen Regierung entsprechend war es erstes Ziel, das Niveau der westlichen Mächte in den Bereichen Technologie und Verwaltungstechnik zu erreichen. Dabei sollten die klassischen japanischen Wertevorstellungen wie Tradition und Achtung vor Mensch und Natur nicht außer Acht gelassen werden.

Nihon Victor K.K. oder auf Englisch „Japan Victor Company", ist ein Unternehmen, das in Yokohama sitzt. Das Unternehmen entwickelt hauptsächlich Unterhaltungselektronik für die Unterhaltungsindustrie und für die Heimanwender, aber auch medientechnische Geräte für halb professionelle und professionelle Anwendungen. Das Unternehmen machte sich vor allem mit dem Werbespruch "Technologies Of Desire" einen Namen.
Die Geschichte des Unternehmens
Das Unternehmen wurde im Jahr 1927 gegründet, als die Tochtergesellschaft der Victor Talking Machine Company aus den USA. Als der 2. Weltkrieg begann, hat sich das Unternehmen von der Muttergesellschaft gelöst. Am Anfang waren die Hauptbeschäftigungen des Unternehmens die das Herstellen von Schallplatten und die Verbesserung. Es kam auch zu der Entwicklung des 45/45-Stereoformates.
Durch die vielen markterfolgreichen Innovationen wurde JVC nur noch stärker und größer. Im Jahr 1954 übernahm Matsushita JVC. 1976 kam von JVC der erste VHS-Videorekorder auf den Markt. Es hatte die Modellbezeichnung HR-3300 und war vor allem für den Heimgebrauch geeignet. Weil das Unternehmen großzügig die Lizenz an die anderen Hersteller gab, konnte das VHS-System in ein paar Jahren die magnetischen Bildaufzeichnungssysteme von Philips, Sony und Grundig verdrängen. Weil es kommerziell sehr erfolgreich war, und es sehr verbreitet worden ist, wurde VHS weltweit so zu sagen zur Norm für die Heim-Videorekorder. Auch die umstrittene Rolle vonJVC, der das weltweite Verbreiten des analogen Kopierschutzes Macrovision vorbereitete, ist hiermit zu erwähnen.

Werbesprüche wie : "Es ist wichtig auf Qualifizierung und Qualität zu setzen." , "Rechnen, reden, verkaufen" oder "be inspired"
sind nur einige der vielen mit denen Siemens das Unternehmen, seine Produkte und Dienstleistungen anbietet. Eine Firma die, wie die meisten auch, ganz klein angefangen hat. Der Naturwissenschaflter Werner Siemens nahm sich technischen Problemen praktisch an und durch seine Erfindungen, technischen Verbesserungen und praktisch verwertwertbaren Entdeckungen führte er das Unternehmen bahnbrechend voran. Unter anderem entwickelte er die Dynamomaschine und begründete damit die Elektrotechnik, worauf die erste elektrische Eisenbahn der Welt und die elektrische Straßenbahn folgte.
Geschichte des Siemens Unternehmens
Der Grundstein des Unternehmens wurde in Berlin bereits im Jahre 1847 mit der Telegraphen-Bau-Anstalt von Siemens & Halske gelegt, welche der Ingenieur Werner Siemens und der Techniker Johann Georg Halske gründeten. Diese Anstalt wurde das größte elektrotechnische Unternehmen Deutschlands und ging als das "Haus Siemens" in die deutsche Geschichte ein.
In den Anfängen des Unternehmens waren rund 10 Mitarbeiter mit der Fertigung des von Werner Siemens erfundenen Zeigertelegrafen mit Selbstunterbrechung beschäftigt, welcher erfolgreich in der ersten Ferntelegrafenlinie Europas eingesetzt wurde. Durch immer weitere Aufträge und dem russischen Staat als erster ausländischer Kunde, reichte die Werkstatt bald nicht mehr aus und so entwickelte sich nach wenigen Jahren diese Niederlassung zu einem der größten Elektrounternehmen weltweit. Aufgrund des großen Auftrages in Russland das Telegrafennetz zu errichten und auszubauen, entstand im Jahre 1855 in St. Petersburg das erste Zweiggeschäft im Ausland unter der Leitung von Werner Siemens' Bruder Carl.

"Ein Unternehmen ist eine öffentliche Einheit der Gesellschaft. Die Mission eines Unternehmers ist es, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Es muss im Einklang mit der Gemeinschaft und der Umwelt existieren." Diese Unternehmensphilosophie formulierte Konosuke Matsushita. Er ist der Unternehmensgründer der heutigen Panasonic Corporation, die noch bis 2008 Matsushita Electric Industrial Co Ltd. hieß.
Einen kleinen Familienbetrieb, in dem Glühlampenfassungen erzeugt wurden, gründete Matsushita im Jahr 1918. Er hatte sich unter schwierigen Bedingungen ein erstes technisches Wissen angeeignet und war begeistert von der Elektrizität und den Möglichkeiten, die sie bot. Mit jedem Jahr erweiterte er die Produktpalette, stellte Arbeiter ein, baute eine Fabrik. Seine Glühlampen für Fahrräder vertrieb der Unternehmer seit 1927 unter der Marke "National" — vermutlich die erste japanische Elektronikmarke.
Heute werden Haushaltsgeräte auf dem japanischen und chinesischen Markt unter diesem Namen vertrieben. Schon wenige Jahre später ließ er Radioempfänger und Elektromotoren bauen, erprobte bereits 1939 Fernsehübertragungen. Nach 1945 begannMatsushita Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen und Mikrowellen zu bauen, aber auch Fernsehgeräte und Fahrräder gehörten zur Produktpalette.

Die berühmte, aus Großbritannien stammende Marke Kenwood genießt hohes Vertrauen bei den Kunden und ist seit Jahren für ihre zuverlässigen, innovativen und qualitativ hoch ausgestatteten Produkte bekannt. Obwohl es, was die Konjunktur angeht, große Probleme gab, konnte die Marke im ersten Halbjahr von 2009 mit einer Zuwachsrate von 13 % von sich überzeugen, was eine viel stärkere Entwicklung bedeutete, als auf dem gesamten Markt für Haushaltsgeräte.
Die Marke ist auch dafür bekannt, dass die Logos und die Werbesprüche im ständigen Wechsel für sich sprechen — die meisten Logos werden von der englischen Designagentur Idealogy Ltd entwickelt. Die berühmten Werbesprüche waren „Create More“, „The Spirit of Taste“ und "The Power Of Music".
Die Geschichte des Unternehmens
Nach dem 2. Weltkrieg im Jahr 1946 gründete Kenneth Wood aus der Firma Kasuga Radio Co. Ltd. in Komagane City von Jiro Kasuga das Radiounternehmen Kenwood. Es wurde 4 Jahre später in Kasuga Radio Industry Corporation umfirmiert. 1955 errichtete man in Tokio ein Werk zur Massenfertigung und die Firma nannte sich 1960 Trio Corporation. Nur ein Jahr später nahm die Börse in Tokio das Unternehmen auf und mit der Niederlassung in den USA 1963 begann die große Expansion und internationale Vermarktung. Im Jahr 1968 wurde in Belgien die erste europäische Niederlassung eröffnet.

Im Jahr 1915 schloss der Japaner Tokuji Hayakawa die Entwicklung des Ever-Ready Sharp Pencils ab — einen mechanischen Bleistift. Dieser diente schon 3 Jahre zuvor als Namensgeber der vom Erfinder gegründeten Firma Sharp. Der bekannteste Werbespruch "More to see" dürfte vielen ein Begriff sein.
Firmengeschichte und Produktpalette
Zunächst spezialisierte sich die Firma ab 1925 auf Kristall- und später auch Röhrenradios. Später wurden dann noch unter anderem Fernseher, Mikrowellen, Taschenrechner, HiFi-Zubehör und Kopierer in das Produktionssortiment aufgenommen. Diese Geräte sind heute noch maßgeblich am Umsatz der Firma beteiligt.
1963 wurden Solarzellen in Serie produziert. Ausserdem war Sharp gerade in den 80er Jahren an der Entwicklung des Laptops, wie wir ihn heute kennen, erheblich beteiligt. Zudem wurden Anfang der 80er Jahre Lasereinheiten für CD-Player in Massen produziert. Das von Sharp entworfene J-SH04 gilt als erstes kommerzielles Kamerahandy.
Aktueller Stand der Entwicklung
Heute befindet sich der Hauptsitz des Unternehmens immer noch in Japan, genauer gesagt in Osaka. Zweigstellen gibt es allerdings in insgesamt 30 Ländern, wie zum Beispiel Japan, Deutschland, Österreich, den USA, Spanien, Frankreich, Russland, Polen, Kanada oder auch Mexiko. Verkauft werden die Produkte sogar in ca. 164 Länder. In vielen dieser Länder arbeitet Sharp unter dem Namen Sharp Electronics.