x

Einloggen

Hast du noch keinen Account? Jetzt registrieren!
Da es amerikanische Gesetze schwierig machen, einen normalen Stripclubs, in dem die Mädchen auf dem Tisch tanzen, liquide zu halten, suchen die Betreiber solcher Clubs nach Alternativen, wie z.B. moderner Technik. So hat die Firma Digital Illusions den ersten Sripclub der Welt eröffnet, der ausschließlich auf holografische Damen zurückgreift. Der Club Lolita's Cantina hat am 22.Juli in Las Vegas seine Türen geöffnet.

Man sollte noch dazu sagen, dass die holografischen Damen den echten in nichts nachstehen. Im Gegenteil: Sie übertreffen sie zuweilen sogar (Video).

Die Betreiber solcher Clubs bekommen sogar schon einen Vorgeschmack darauf, was man noch alles mit der holografischen Technik machen kann. So könnten auch Musiker, Moderatoren und andere Künstler, die die Bühne betreten und übermäßig hohe Gagen verlangen, durch dieses Medium ersetzt werden. So ist das Leben nun mal: hoch entwickelte Technologien treiben die Arbeitslosigkeit in den Industrieländern an – und diese hat nun auch schon die Striptease-Tänzerinnen erreicht.

255 Mal gelesen
+1
9. Aug 2010, 12:11
In der Version 9.10 hat Ubuntu die neue Version des Grub Bootmanagers eingeführt und dabei das alte problematische menu.Ist beseitigt. Heute werde ich aufzeigen, wie man die Bootmenüoptionen in Grub2 ändern kann.

In vielerlei Hinsicht ist Grub2 ein Schritt nach vorne, und die meisten nervtötenden menu.Ist-Probleme gehören der Vergangenheit an. Wenn jedoch die alten Versionen des Systemkerns nicht gründlich entfernt worden sind, wird die Bootliste länger als nötig sein.

Ubuntu Grub2 Bootmenü
7021 Mal gelesen
+3
28. Jul 2010, 22:36
Ah, der Fortschritt der Technik. Fühlt sich gut an als Zuschauer dabei zu sein, oder? Besonders dann, meine ich, wenn die Technologie mit solch rasanten Sprüngen wie in diesem Fall vorangeht.

PowerColor HD5970 Eyefinity 12 Prototyp kann mit 12 Bildschirmen fertig werden

Ich stelle euch den PowerColor HD5970 Prototyp vor, der sich anschickt alles bisher Dagewesene in den Schatten zu stellen. Vor einem Monat waren sechs Bildschirme eine hervorragende Leistung. Doch sind wir mal ehrlich, das ist schon einen Monat her. Also, was kommt als nächstes? Wie wäre es mit 12 Bildschirmen?
490 Mal gelesen
+6
2. Jun 2010, 15:14
Die Vision von AMD: Der Computerchipwettstreit ist endlich vorüber

Wisst ihr noch wie man früher beim Elektronikhändler die Taktraten miteinander verglichen hat, um sich dann für das passende Gerät zu entscheiden? Alles andere war einem egal. Hard Drives kann man nachrüsten, die Speicherkapazität kann erweitert werden, doch die Taktrate ist überlebensnotwendig. 1,8GHz war und wird auch immer besser sein als 1,5GHz. So war es doch, oder?

Diese Tage sind vorüber. Mooresche Gesetz besagt, dass „die Anzahl der Transistoren, die kostengünstig auf einer integrierten Schaltplatte plaziert werden können, sich alle zwei Jahre verdoppelt". Doch dieses Gesetz ist mittlerweile so gut wie aufgehoben. Nun sind PCs für Normalkonsumenten mit Multikernprozessoren ausgerüstet. Wenn es mehrere Kerne gibt, ist die Taktrate überflüssig. Ein 2,5GHz Gerät mit vierfachem Kern heißt für den Ottonormalverbraucher anscheinend, dass der PC vier Kerne hat, die jeweils alle auf 2,5GHz laufen. Also 10 GHz insgesamt, oder?
367 Mal gelesen
+2
21. Mai 2010, 21:09
Ein Thema, das immer wieder bei Touchscreen User Interfaces zutage tritt, ist, dass man in der Tat Touchscreens berühren muss. Na klar, ihr könnt euren Finger benutzen oder auch zwei Finger oder es doppelt anklicken oder ähnliches — doch entweder ihr berührt den Schirm oder nicht. Im Wesentlichen gibt es für alle Eingaben nur eine Art von „Klick". Schwebende Erkennung (Englisch: hover detection) ist etwas, womit Wacom Tablet Benutzer vertraut sind. Die Erkennung bei Wacom Tablets ist anders. Ihre Form der Erkennung ist in der Tat mit der zentralen Idee entwickelt worden, dass die schwebende und berührende Form der Eingabe zwei verschiedene Input Elemente sind. Doch bei Smartphones ist dies nicht wirklich der Fall.

Bald schon muss das Touchscreen nicht einmal mehr berührt werden
325 Mal gelesen
+5
6. Mai 2010, 10:05
Für alle, die sich mit einer oder mehreren Fremdsprachen beschäftigen, ist es früher oder später sehr wichtig die richtige Ausprache zu erlernen. Denn auch wenn man bereits tausende Wörter gelernt hat, kann es vorkommen, dass die Kommunikation wegen der schwierigen und ungewöhnlichen Ausprache scheitert.
Ich habe für mich vor Kurzem eine interessante Webseite entdeckt, die genau bei dieser Problem sehr hilfreich sein kann.

Richtige Aussprache lernen? Ganz einfach!

Forvo.com ist ein Webservice, der die Ausprache von mehr als 200.000 Wörtern in über 200 Sprachen zur Verfügung stellt. Und wenn ein Wort fehlt? Kein Problem, man fügt es einfach einer Liste von Wörtern hinzu, die später von Muttersprachlern gesprochen und hochgeladen werden. Einfach genial!
435 Mal gelesen
+2
1. Feb 2010, 17:44
Für alle Fans von Agile Development könnte dieses Scrum-Tool interessant sein: miniscrum.com/
Sieht vielversprechend aus und nützt vielleicht einem oder anderem. Oder man lernt dadurch das Scrum Modell kennen.
Das Scrum Tool - miniscrum.com
359 Mal gelesen
+2
29. Jan 2010, 15:53
Ein deutscher Computer-Ingenieur gab vor einem Monat bekannt, dass er den geheimen Code zur Verschlüsselung der weltweit meisten digitalen Mobiltelefonate geknackt und veröffentlicht hat, um mit seinem Versuch auf Sicherheitslücken in globalen Wireless-Systemen hinzuweisen.

Die Mobilfunkverschlüsselung wurde geknackt

Die Aktion des Verschlüsselungsexperten Karsten Nohl zielte darauf hin, die Effektivität des 21 Jahre alten GSM-Algorithmus – einem Code, der 1988 entwickelt wurde und noch immer genutzt wird, um den Datenschutz für 80% aller weltweit getätigten Mobilfunktelefonate zu gewährleisten — in Frage zu stellen. (Die Abkürzung steht für Global System for Mobile Communication.)

„Dies zeigt, dass die existierende GSM-Sicherheit inadäquat ist”, erklärte Nohl vor rund 600 Anwesenden beim Kommunikationskongress – einer viertägigen Konferenz für Computer-Hacker in Berlin. „Wir wollen die Anbieter dazu bringen, dass bessere Sicherheitsmaßnahmen für Mobilfunkanrufe etabliert werden.“
422 Mal gelesen
+4
28. Jan 2010, 09:35