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Durch die Umstellung auf den Rapid-Release-Zyklus – sprich alle sechs Wochen erscheint eine neue Version – konnte Mozilla mit seinem Firefox bei den Browsern den zweiten Platz hinter dem Internet Explorer einigermaßen festigen. Obwohl diese Veränderung bei den meisten Nutzern mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen wurde, gibt es weiterhin Bereiche, wo  das Non-Profit-Unternehmen noch Aufholbedarf hat. In erster Linie betrifft dies vor allem den Markt der mobilen Geräte. Bis zum heutigen Tag gibt es von Firefox nämlich keine spezielle entwickelte Smartphone-Version. Plötzlich werden bei Mozilla nun aber alle Hebel in Bewegung gesetzt, um so schnell wie mögliche eine mobile Ausgabe des Browsers an den Start zu bringen. Dies bestätigte Gary Kovacs – Vorstandsvorsitzender des Unternehmens – in diesen Tagen.  

In einem relativ ausführlichen Interview erklärte Kovacs zudem, weshalb er unbedingt eine Smartphone-Version von Mozilla Firefox realisieren möchte. Er möchte nicht mehr weiter mitansehen, dass ein immer größerer Bereich unseres Lebens von dem kommerziell orientierte Unternehmen Google bestimmt wird.

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6. Dez 2011, 17:00
Firefox 8 – Der Mozilla Browser im Test
Dank dem neu eingeführten Rapid-Release Modus haben die Entwickler von Mozilla in diesen Tagen bereits die finale Version von Firefox 8 zur Verfügung gestellt. Aufgrund der relativ kurzen Zyklen dürfen wir sich die Nutzer zwar keine großen Neuerungen erhoffen, dennoch können sich die Verbesserungen durchaus sehen lassen. Im nachfolgenden Kurz-Test zum neuen Mozilla Browser wurden die neuen Funktionen und Veränderungen etwas genauer unter die Lupe genommen. In den vorherigen Firefox-Versionen mussten zahlreiche Nutzer schmerzhafte Erfahrungen mit ihnen machen. Die Rede ist hierbei von den ungewollten Zusatzprogrammen, die sich ohne fragen einfach automatisch installieren.

Damit ist in Firefox 8 aber definitiv Schluss. Die Entwickler haben es nämlich möglich gemacht, dass sämtliche Erweiterungen und Plug-ins praktisch komplett in der Kontrolle des jeweiligen Nutzers stehen. Zwar können auch im neuen Browser Drittanbieter versuchen irgendwelche Zusatzprogramme hinzufügen, allerdings wird man als User beim nächsten Firefox-Start darüber informiert.
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8. Nov 2011, 21:12
Safari legt zu

Neuer Monat — neue Statistik. Wie schon seit längerer Zeit, wurde auch Anfang August die Verteilung der Marktanteile im Browser-Bereich vom Marktforschungsunternehmen Net Applications genauer unter die Lupe genommen. Im direkten Vergleich zu den Vormonaten konnten dieses Mal stärkere Verschiebungen bemerkt werden. Wenig verwunderlich an dieser Sache ist, dass Microsoft mit seinem Internet Explorer weiter auf Talfahrt ist. Neben dem Google Browser Chrome konnte im vergangenen Monat vor allem Safari überraschen, welcher den größten Anstieg verbuchen konnte. Es dürfte mittlerweile nur mehr eine Frage von wenigen Monaten sein, bis der Internet Explorer seine absolute Mehrheit am Browser-Markt verlieren wird. In den vergangenen 30 Tagen rutsche der aktuelle Marktführer beinahe um einen ganzen Prozentpunkt auf nunmehr 52,71 Prozent ab. Zum Vergleich: Anfang August 2010 konnte der Microsoft Browser noch einen Wert von mehr als 60 Prozent verbuchen.

Anhand der aktuellen Entwicklungen ist davon auszugehen, dass der Internet-Browser wohl zu Beginn des Monats November erstmals in der Geschichte unter die 50 Prozent-Marke rutschen wird. Der stetige Abstieg lässt sich aber durch die fehlende Akzeptanz der aktuellen Internet-Explorer Version erklären. Obwohl die neunte Generation des Browsers nun doch schon eine ganze Weile zum Download bereitsteht, nutzen aktuell nur 6,80 Prozent der Internet-Nutzer diese Version. Mehr als jeder vierte User – etwas mehr als 29 Prozent – greift aktuell noch immer über die zweitjüngste Ausgabe des Internet Explorers auf das World Wide Web zu. Als kleiner Erfolg darf hingegen gewertet werden, dass der zehn Jahre alte Browser Internet Explorer 6 „nur“ mehr von etwas mehr als 9 Prozent der Nutzer in Anspruch genommen wird.
+3
5. Aug 2011, 18:00
Mozilla möchte am 6-Wochen-Rhythmus festhalten

Zu früheren Zeiten mussten sich die Internet-Nutzer oft Monate gedulden, ehe wieder einmal eine neue Version des Mozilla-Browsers Firefox an den Start gebracht wurde. Vielen Experten zufolge war dies auch einer der Hauptgründe, weshalb das Unternehmen seit einiger Zeit bei den Marktanteilen nach starkem Beginn mehr und mehr ins Stagnieren kam. Eines Tages kündigte Mozilla dann in gewisser Weise einen Neustart an. Angeführt von einem neuen Chef-Entwickler wurde der sogenannte Rapid-Release-Modus ins Leben gerufen, welcher einen kürzeren Zyklus zwischen den einzelnen Versionen vorsah. IT-Kenner wie auch Internet-Nutzer waren zuletzt eher positiv davon überrascht, dass der Konzern seine Pläne tatsächlich durchgezogen hat. Zu Beginn schien noch nicht ganz klar gewesen, ob der Sechs-Wochen-Rhythmus über einen längeren Zeitraum durchgezogen werden kann.

In diesen Tagen fand Johnathan Nightingale – ein Verantwortlicher des Unternehmens – Zeit, um ein wenig über ein weiteres Mal über die neue Strategie und die verkürzten Releasezyklen zu plaudern. In seiner Stellungnahme gab er dabei ehrlich zu, dass in internen Kreisen davon ausgegangen wurde, dass die Entwicklungszeit einer neuen Version unter Umständen auch einmal 12 oder 18 Wochen in Anspruch nehmen könnte.
+3
29. Jul 2011, 14:00
Thunderbird 6.0

Es ist erst einige Wochen her, da stellten die Mozilla-Entwickler die fünfte Generation ihrer E-Mail-Software Thunderbird zur Verfügung. In diesen Tagen befindet sich Thunderbird 6.0 bereits in einem ziemlich fortgeschrittenen Stadium der Entwicklung, so dass mittlerweile eine erste Beta-Version davon zur Verfügung gestellt wurde. Damit setzt das Unternehmen auch bei seinem E-Mail-Client seine Pläne konsequent um. Diese besagen, dass etwa alle sechs Wochen eine neue Generation zum Download freigegeben wird. Selbiges Szenario führt Mozilla mittlerweile auch bei seinem beliebten Browser Firefox durch. Durch den kürzeren Release-Zyklus erwarten die Nutzer zwar etwas weniger Neuerungen und Verbesserungen, dafür können Sicherheitslücken und Bugs jedoch auf diese Art und Weise schneller beseitigt werden. Schon in der Beta-Version von Thunderbird 6.0 ist zu erkennen, dass zahlreiche Fehler beiseite geschafft werden konnten. Ebenso kommt das E-Mail-Programm mit einigen neuen Funktionen.
+3
26. Jul 2011, 10:04
Mozilla veröffentlicht außerplanmäßiges Update für Firefox 5

Eigentlich arbeiten die Entwickler von Mozilla bereits mit Hochdruck an den Generationen sechs und sieben ihres Web-Browsers Firefox. Nun hat das Unternehmen aber ein neues Update für die aktuelle Firefox-Version veröffentlicht, welches im Plan eigentlich gar nicht vorgesehen war. Jedoch war die Aktualisierung auf Firefox 5.0.1 notwendig, um einen auftretenden Fehler mit der aktuellsten Version des Apple-Betriebssystems zu beseitigen. Wie es scheint, hat die Chemie zwischen Mac OS X 10.7 und Firefox 5 im ersten Anlauf nicht so richtig gestimmt.

Prinzipiell ist die aktuelle Generation des Browsers zwar einwandfrei auf den Apple-Rechnern gelaufen. Jedoch löste die Verwendung von heruntergeladenen Schriften nicht näher bekannte Probleme aus, die schlussendlich zu einem Absturz von Firefox 5 führten. Bezüglich dieser Komplikationen trat Mozilla auch vor einigen Tagen mit dem Konzern mit dem Apfel-Logo in direkten Kontakt. Da von den Apple-Entwicklern aber so schnell keine passende Antwort kam, hat sich nun das Firefox-Team selbst darum gekümmert.

Jetzt, wo die Entwickler schon dabei waren, konnte durch die Version 5.0.1 noch ein weiteres Problem mit einer älteren Mac Generation gelöst werden. Nachdem Apple in der Vergangenheit ein neues Java-Update einspielte, kam es hierbei immer wieder zu Ausfällen des Java-Plugins in Firefox 5. Betroffen gewesen sein soll ausschließlich die Version Mac OS X 10.5. Das Unternehmen hofft auch diesen Konflikt in den Griff bekommen zu haben.
+3
18. Jul 2011, 16:00
Mozilla-Entwickler bringen neue Versionen ihres Browsers an den Start

Wie von Mozilla schon im Vorfeld versprochen, gibt es in diesen Tagen wieder reichlich Neues zu berichten. Seit kurzem stehen den Nutzern und Entwicklern nämlich neben einer Aurora-Version von Firefox 7 auch erste Beta-Versionen von Firefox 6 und Firefox 6 Mobile zum Download bereit. Die veröffentlichte Aurora-Version – der nächste Schritt nach der sogenannten Nightly-Phase – bietet den Nutzern schon einen relativ guten Einblick darauf, was mit der nächsten Generation des Browsers auf sie warten wird. Zwar kommt dazwischen ja noch Version 6 von Firefox heraus, bekanntlich ist aber Vorfreude die schönste Freude. Wie bereits nach einer kurzen Testphase von Firefox 7 Aurora zu erkennen ist, konzentrieren sich die Entwickler in dieser Generation vorwiegend auf ein Upgrade in Sachen Leistung und Speichernutzung. Die übernächste Firefox-Version soll unter anderem dafür sorgen, dass der Browser schneller als je zuvor startet.
+3
16. Jul 2011, 01:00
Release der Firefox 6 Beta steht kurz bevor

Die Entwickler von Mozilla scheinen sich weiterhin konsequent an den neuen Release-Plan zu halten. Manche Internet-Nutzer haben wohl noch nicht einmal richtig mitbekommen, dass die finale Version von Firefox 5 zum Download bereitsteht. Dennoch arbeitet der Konzern hinter den Kulissen schon fleißig an der Umsetzung der nächsten Browser-Generation. Schon in wenigen Tagen – genauer gesagt am 05. Juli 2011 – wird Mozilla die Beta-Version von Firefox 6 zur Verfügung stellen. Am gleichen Tag startet die übernächste Version bereits in seine Aurora-Phase.

Diese Informationen teilte Mozilla in dieser Woche mit der Öffentlichkeit. Ab dem 05. Juli 2011 können sich begeisterte Internet-Nutzer wieder auf die Suche nach Sicherheitslücken oder Bugs begeben. Selbstverständlich können auch sämtliche neue Funktionen und Verbesserungen ausgiebig ausgetestet werden können. Ebenso geht beim Firefox 7 die Nightly-Phase in die sogenannten Aurora-Phase über. Bei der sogenannten Aurora-Phase handelt es sich um eine Art Vorabversion der Betaphase. Die Aurora-Version von Firefox 7 ist vor allem an Entwickler gerichtet und soll wichtige Erkenntnisse über mögliche Fehler bringen. In diesem Jahr möchte der Konzern wie geplant noch die finalen Versionen von Firefox 6 und Firefox 7 an den Start bringen.   
+1
3. Jul 2011, 21:30
Google Chrome gewinnt weiter Marktanteile

Wie jeden Monat haben sich auch diesmal die Forscher des Marktforschungsinstituts Net Applications die Mühe gemacht und die Marktanteile der verschiedenen Browser genau zu überprüfen. Wie schon bei den letzten Ergebnissen konnte wieder einmal Google mit seinem Chrome-Browser Anteile gewinnen. Damit wird die Kluft zwischen dem zweitplatzierten Mozilla Firefox und Chrome immer dünner. Microsofts Internet Explorer ist zwar weiterhin unumstrittener Marktführer, eine Kehrtwende gegen den langsamen aber stetigen Abstieg konnte jedoch auch dieses Mal nicht eingeleitet werden.

Zunächst einmal kurz zum Internet Explorer — Während der Browser in seinen besten Tagen sogar weit mehr als 70 Prozent erreichte, ist der Anteil inzwischen auf 53,68 Prozent gesunken. Zwar konnte der IE im Jahr 2010 zu einem kurzen Höhenflug ansetzen, insgesamt ist aber nun schon seit mehreren Jahren ein immer tieferer Fall zu erkennen. Nachdem die Microsoft Entwickler wohl auch in den nächsten Monaten keine wirklich bahnbrechenden Neuerungen in den Internet Explorer integrieren werden, wird es ziemlich schwer den Sinkflug zu stoppen. Möglicherweise könnte das Unternehmen im Jahr 2011 noch seine absolute Mehrheit in diesem Segment einbüßen. Ein direkter Konkurrent um die Position des Marktführers ist zwar noch nicht in Sicht, dennoch würde das unterschreiten der 50 Prozent Marke wohl stark am Ego der Verantwortlichen nagen.
+3
3. Jul 2011, 15:00
 Google veröffentlicht Zwischenupdate für Chrome 12

Vor rund einem Monat stellte der Suchmaschinengigant Google die aktuellste Version seines Browsers Chrome vor. Aufgrund des neuen Release Zyklus dürfte uns Chrome 13 – die nächste Generation des Browsers – bereits in vierzehn Tagen erwarten. Auch wenn sich die Nutzer nur noch zwei Wochen gedulden hätten müssen, wurde nun ein Zwischenupdate mit der Nummer 12.0.742.112 herausgebracht. Dieses lässt sich ab sofort für Windows, Mac OS und Linux kostenlos herunterladen. Mit dem aktuellen Update stellen die Entwickler ihren Internet-Nutzern unter anderem eine erneuerte Flash-Version zur Verfügung. Ansonsten hat sich das Team des Suchmaschinengiganten überwiegend um das schließen von Schwachstellen und Sicherheitslücken gekümmert. Ein halbes Dutzend dieser Bugs wurde vom Unternehmen sogar mit der höchsten Risikostufe bewertet.

Zusätzlich kümmerten sich die Programmierer auch noch um sieben Sicherheitslücken. Der Großteil der Probleme wurde von aufmerksamen Google-Nutzern festgestellt und an das Unternehmen weitergeleitet. Für das aufmerksam machen auf diese Lücken verteilt Google unter den Findern insgesamt rund 4.200 Euro. Alle bestehenden Internet-Nutzer, die ohnehin über Google Chrome das World Wide Web durchforsten, brauchen keine zusätzlichen Aktivitäten setzen, um die aktuellste Version des Browsers zu erhalten. Mit dem nächsten Start von Chrome installiert sich das Update 12.0.742.112 ganz von selbst. Selbstverständlich findet sich die aktuellste Version des Browsers für alle Neulinge auch auf der offiziellen Website des Konzerns. Neben diesem Zwischenupdate gibt es aber auch die Möglichkeit die Beta Version von Chrome 13 auf seinem Rechner zu installieren. Diese findet sich wie gewohnt im Beta-Channel von Google.  
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30. Jun 2011, 20:58