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Mithilfe von einer Kinect-Kamera und einer speziellen Software lassen sich Objekte in der Ungebng scannen und anschließend zu einem detaillierten 3D-Model verwandeln. Wer also schon eine Kinect-Kamera besitzt kann mit einer kostenlosen Software von Microsoft 3D-Modelle von Objekten jeglicher Art erstellen.
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/970x546/2010/10/kinect.jpg
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10. Mär 2013, 10:09


Am gestrigen Samstag Abend war in einigen iTunes Länder-Stores die langerwartete und von Adobe im Oktober 2011 vorgestellte iPad2 Version des Bildbearbeitungsprogramms Photoshop für einige Zeit zum Kauf ($9,99 im US-Store) verfügbar.

+3
26. Feb 2012, 10:42
3D-Objekte sollen sich mit einer neuen Software viel schneller und preisgünstiger als je zuvor in Computersimulationen anschließen lassen. Entwickelt wurde dieses Programm von einem Informatiker des in Saarbrücken befindlichen Max-Planck-Instituts für Informatik Thorsten Thormählen. Diese Software genannt als "3D Szenenanalyse" ermöglicht Bestimmung von markanten Referenzpunkten in einer beweglichen Szene und anschließend Berechnung deren Position. Somit kann Lage und Gestalt zum Beispiel eines Autos bestimmt werden.

3D-Simulation einfacher mit neuer Software

Früher brauchte man dafür Marker und Orientierungspunkte auf das Auto und in den Hintergrund kleben. Die neue 3D-Szenenanalyse entdeckt im Video eigene Referenzpunkte. Die bisherige Methodik benötigte teure Laserscanner. Jetzt genügt es mit einer handelsüblichen Videokamera das Objekt aufzunehmen.
+2
10. Mär 2010, 15:13
Was wäre, wenn Computergrafiken dem Crayola-Gesetz folgen würden?

Ich liebe diese Zeitleiste, welche die Entwicklung der Crayola Kreiden seit 1903 abbildet: Aus einer Palette von acht Farben haben sich bis heute 120 Farbtöne entwickelt. Stellen Sie sich vor was wäre, wenn sich PC-Grafiken nach der gleichen Gesetzmäßigkeit entwickeln würden und sich die Zahl der Töne alle 28 Jahre verdoppelt.
+4
5. Mär 2010, 14:25
Apple hat nicht aus heiterem Himmel die Meinung geändert, wenn es um das Thema Browser-Plug-Ins für das iPhone geht. Vielmehr hat Microsoft ein wenig Magie auf den Servern walten lassen, um Silverlight-codierte Videos mittels standard HTML5 (video)- tags auf iPhones zu übertragen.

Microsoft ermöglicht Video-Streaming auf dem iPhone

Auf der PDC 2009 demonstrierte Microsoft das Silverlight Video-Streaming auf ein iPhone. Brian Goldfarb, Manager der Microsoft Benutzererfahrungsplattform, erklärt, dass Microsoft „mit Apple zusammengearbeitet hat“, um dies möglich zu machen. Allerdings braucht nicht damit gerechnet zu werden, dass der Apple Store nun von Plug-Ins für Safari überflutet wird. Stattdessen arbeitet Microsoft an seiner IIS7 Serversoftware, um dass QuickTime-kompatible Streams mit eingebetteten HTML5 (video)-tags an ein iPhone gesendet werden.
+2
29. Dez 2009, 10:34
Verblüffende Software macht aus einer billigen Webcam einen 3D Scanner

Man nennt es „ProFORMA oder Probabilistic Feature-based On-line Rapid Model Acquisition“ aber es ist um einiges besser, als es sich anhört. Die Software, die von einem Team, welches von Qui Pan, einem Studenten der Entwicklungsabteilung der Cambridge University in England angeführt wird, verwandelt eine billige Webcam in einen 3D Scanner.

Normalerweise braucht man für einen 3D Scan die richtigen Geräte und Zeit. Mit ProFORMA kann man jedes beliebige Objekt vor der Kamer drehen und es wird in Echtzeit gescannt und zur selben Zeit ein komplettes 3D Modell abgebildet und das genau so schnell, wie man das Objekt gedreht wird.

Noch Beeindruckender ist das, was nach dem eigentlichen Scannen passiert: Die Kamera verfolgt das Objekt weiterhin im Raum und zeigt die Bewegungen sofort auf dem Bildschirm an. Hier gibt es ein Video davon:
+3
11. Dez 2009, 05:35