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Vor ca. 2 Monate geriet die tschechische Onlineindustrie plötzlich in Aufruhr. Die Suchmaschine Seznam wurde anscheinend von Google überholt. Mit fast ganz Europa in der Hand von Google nahm Tschechien, zusammen mit Russland eine Sonderstellung ein.

In diesen Ländern ist Google nicht die Nummer 1 in der Internetsuche. Stattdessen nehmen dort lokale Suchmaschinen die Spitzenposition ein.

Der Machtwechsel von Seznam zu Google wurde von Seznam angefochten und es scheint, als ob die Kritik der lokalen Suchmaschine berechtigt ist. Die Zahlen stammen vom Webdienstleister Toplist, der seinen Ergebnissen den Verkehr zu den Toplist-Webseiten zugrunde legt, was nicht der "normale" Weg zur Berechnung von Marktanteilen ist.

Aber die geschickt platzierte Meldung und Pressemitteilung, die Toplist (sowie auch die Links) ein wenig ins Rampenlicht rückte, warf eine andere interessante Frage auf: Was unterscheidet Seznam und Yandex von anderen Suchmaschinen, um es in ihren Regionen mit Google aufnehmen zu können?
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+5
1. Apr 2011, 15:24
In der Vergangenheit gab es viele Namenskonventionen, aber es scheint, dass lediglich zwei davon die Lieblinge der Programmierer sind. Zum einen der Unterstrich und zum andern Camelcase. Sicher kann man sich streiten, dass es auch noch andere beliebte Konventionen gibt, aber vergleichen wir für den Augenblick nur diese beiden und lassen Programmierer abstimmen, welche sie bevorzugen. Am Ende ist ein Programmierer meist sowieso vom Standard der Sprache abhängig, die er verwendet. Aber das hält mich nicht von diesem Vergleich ab, wenn auch ein wenig aus dem Kontext gerissen.

Bei der Unterstrich-Konvention werden nur Kleinbuchstaben verwendet, die mit einem Unterstrich getrennt werden. Allgemein wird diese Art für die Namen von Variablen und Funktionen benutzt. Die Pascal-Konvention hingegen wird normalerweise für Klassen, Strukturen, Aufzählungen und Schnittstellen eingesetzt. Unterstriche wurden von C-Programmierern verwendet, dann übernahm C++ dieselbe Konvention für seine Schlüsselwörter und Standard Templates Library. Später wurde diese Konvention auf für Boost übernommen, womit sie recht beliebt unter den C++ Programmierern wurde, aber nicht dominierte, da andere Programmierer verschiedene andere Konventionen einschliesslich Pascal und Camelcase einsetzten. Die Unterstrich-Konvention wird für die PHP-Standardbibliotheken verwendet und kann gut und gerne als Standard für PHP-Entwickler bezeichnet werden. Wie ich gehört habe, verwendet auch Ruby Unterstriche.
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+2
17. Feb 2011, 20:47
7 geniale Werkzeuge fürs Webdesign Die professionellen Webdesigner unter uns sehen sich stets einer unüberschaubaren Menge von Tools und Anwendungen gegenüber, die alle versprechen, das Leben viel einfacher zu machen. Deshalb habe ich hier mal die besten Tools für Design, Aufbau und Wartung von Webseiten zusammengestellt, die dazu noch gratis sind – besonders praktisch, wenn man nur begrenzte Mittel zur Verfügung hat.

JS Fiddle
7 geniale Werkzeuge fürs Webdesign JS Fiddle ist ideal zum ersten Ausprobieren und Demonstrieren neuer Ideen und Konzepte und wird von vielen Frontend-Webentwicklern verwendet. Neue Accounts sind gratis und es dauert nur Sekunden, bis losgelegt werden kann.
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+6
9. Feb 2011, 19:47
Winziger DreamPlug PC kommt direkt in die Steckdose
Der Trend, dass schon kleine noch weiter zu schrumpfen, setzt sich mit dem DreamPlug fort. Dabei handelt es sich um einen PC in einem Stecker, der sogar kleiner als der 4-Zoll-Xi3 ist.
Globalscale Technologies behauptet, dass der DreamPlug PC mit einem Strombedarf von 5 Watt bis zu 96% Energiekosten einsparen kann.

Was bekommst du nun für 110 €? Einen 1,2GHz Marvell Sheeva ARM Prozessor, 512MB DDR-2-800MHz RAM, 1GB microSD-Speicher für Systemdateien, zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, zwei USB 2.0-Anschlüsse, einen eSATA 2.0-Anschluss, SD-Karteneinschub, WiFi b/g, Bluetooth und einen Kopfhöreranschluss.

Vielleicht reichen dir diese Spezifikationen aus, aber ein Frage: Wo ist der Grafikprozessor? Der DreamPlug besitzt keinen. Globalscale Technologies sieht das Haupteinsatzgebiet des DreamPlug im Bereich Cloud Computing, Hochleistungsaudiosysteme, Gebäudeautomation, Netzwerkspeicher/-monitoring sowie Sicherheit/Überwachung. Es scheint also, sofern deine Anforderungen an einen PC von den obengenannten Kategorien unterscheiden, ist der DreamPlug wirklich nur ein Traum-PC.
Winziger DreamPlug PC kommt direkt in die Steckdose
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+3
7. Feb 2011, 16:43
Endlich – Das langersehnte Playstation Phone
Engadget hat das Playstation Phone — offizieller Name Sony Ericsson Xperia Play -, über das bereits viel gemunkelt wurde, in die Hände bekommen. Und es sieht richtig gut aus.

Dieses Slider-Telefon läuft mit Android, verfügt über ein 4-Zoll-Touchscreen und einen 1GHz Prozessor. Wenn du den unteren Teil des Telefons herausschiebst, steht dir anstatt der erwarteten Tastatur die Playstation-Steuerung zur Verfügung (zum Texten und Wählen kannst du ja den Touchscreen verwenden). Alles in allem sieht es nach dem richtigen Spielzeug besonders für die Freaks unter den Handyspielern aus. Dem iPhone fehlt der richtige Touchscreen, um auch als mobile Spielekonsole für mehr als nur Gelegenheitsspiele ernst genommen zu werden. Alles kein Problem mit diesem Telefon.

Mehr Einzelheiten folgen dann, wenn Sony diesen 'Bösen Buben' offiziell vorstellt.

Via  Engadget
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+4
28. Jan 2011, 19:10
Doppel-USB-Stecker macht Schluss mit falschen Anschlüssen
Das Doppel-USB-Konzeptdesign aus der Feder des Designers Ma Yi Xuan ist genauso wie jeder USB-Stecker sein sollte – vorausdenkend. Nie mehr falsch angeschlossene USB-Kabel.

Xuan möchte mit diesem Doppel-USB-Stecker der Frustration eine Ende bereiten, die immer dann aufkommt, wenn du einen USB-Stecker versuchst falsch herum anzuschliessen, nur um ihn umzudrehen.

Es scheint, als ob eine Feder die Kontakte für die Datenübertragung im USB-Kopf nach oben oder unten dreht und somit das lästige Drehen unnötig macht. Diese Idee ist so einfach, dass ich nur hoffen kann Universal Promoter Group (die Leute hinter USB) lässt sie in zukünftige USB-Designs einfliessen.
Doppel-USB-Stecker macht Schluss mit falschen Anschlüssen
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+5
28. Jan 2011, 13:59
Rake
Rake ist ein Build-Tool für Ruby, vergleichbar zu Ant und Phing. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zwischen Rake und den anderen. Im Gegensatz zu den anderen Tools arbeitet Rake nicht mit einer externen domänenspezifischen Sprache (DSL) wie beispielweise XML für Ant. Stattdessen werden alle Aufgaben in reinem Ruby verfasst. Das gibt dir die volle Flexibilität und du kannst so von einigen guten Ruby-Funktionen profitieren.

Was sind Build-Tools?
Hast du je versucht Software von der Quelle in das Linux oder Unix zu installieren? Dann hast du wahrscheinlich schon Bekanntschaft mit make gemacht. Der Installationsprozess sieht normalerweise ähnlich aus. Zuerst wechselst du vom aktuellen Ordner zum Ordner mit dem unkomprimierten Quellcode und dann gibst du den folgenden Befehl ein:
./configure
make
make install
Die zweite und dritte Linie sind einfach nur make-Programmaufrufe. Nach dem Start sucht make zuerst nach dem Makefile. Diese Datei enthält Informationen über die Quelldatei und deren Abhängigkeiten untereinander. make sortiert die Abhängigkeiten topologisch und versucht diese in der angemessenen Reihenfolge zu lösen. Also im Wesentlichen bedeutet das: Softwareentwickler legen Abhängigkeiten fest und das Build-Tool ist dann für die Verarbeitung verantwortlich.
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+4
27. Jan 2011, 15:05
Demnächst von Lexar: SD-Karte mit 128 GB Wow. Der Bruch der 16GB-Mauer bei SD-Karten ist noch gar nicht lange her, so kommts mir vor. Doch schon übertrifft Lexar das locker um fast das Zehnfache – mit der Ankündigung einer 128 GB großen SD-Karte auf der CES.

Lexar verwendet den SDXC-Standard (Secure Digital eXtended Capacity), der theoretisch bis zu 2 TB Speicherkapazität erlaubt, zielt also klar auf professionelle Anwender ab. Die neue Speicherkarte zählt zur 133x-Geschwindigkeitsklasse, das bedeutet eine Schreib- und Lesegeschwindigkeit von 20 MB/s (meine erste Festplatte war gerade mal 20 MB groß!). 

Und da hört es längst noch nicht auf. Denn einer Meldung auf Cnet nach entwickelt Lexar zurzeit im Rahmen des SDXC-Standards Karten mit verbesserten elektrischen Kontakten. Dadurch mögliche verdreifachte Übertragungsgeschwindigkeiten werden fast die Werte heutiger CompactFlash-Karten erreichen.

Das ist ideal für ein Marktumfeld, auf dem HD-Video in Digitalkameras und Camcordern inzwischen allgegenwärtig ist: noch mehr Speicherkapazität und Übertragungsgeschwindigkeit zum Festhalten vergangener Momente.

Und die Jagd nach immer größeren Speichermedien geht sicher noch weiter.
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+4
18. Jan 2011, 09:24
Endlich – Skibrille mit AndroidMann, zurzeit dreht die Technologie ein wenig frei. Heute stelle ich dir eine Skibrille vor, die von einem Betriebssystem für Mobiltelefone angetrieben wird. Yup, diese Brille läuft mit Android.

Die neue Brille von Recon Instruments ist mit Anwendungen bestückt, die dir alle denkbaren Echtzeitinformationen – GPS-Karten/-Daten, Buddy-Verfolgung, Geschwindigkeitsanzeige, Kilometerzähler, Thermometer, Uhrzeit, Stoppuhr, Rundenzähler und mehr — direkt auf der Piste liefern. Und sie sieht dazu noch richtig super aus. Geht es noch besser? Ja. Mit Android ist diese Brille für die Zukunft gewappnet, da so neue Anwendungen dafür entwickelt und installiert werden können. Willkommen in der Zukunft. (:
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+4
13. Jan 2011, 18:16
Monitor2Go – Der Zweite Monitor für Unterwegs
Arbeitest du zu Hause mit zwei Monitoren und hast du dich an den ganzen Platz auf deinem Desktop gewöhnt?!? Dann ist ja alles in Ordnung, solange du dein Haus bzw. Büro nicht verlässt und nur mit deinem Laptop auskommen musst – aber das ist halt nicht das Wahre. MMT hat die perfekte Lösung für dich: einen tragbaren Monitor, der dir genau diese vermisste Bildschirmfläche verschafft, wenn du unterwegs bist.

Der Monitor2Go ist ein tragbares 15,4-Zoll-Display, das du einfach in deinen Koffer (oder Trolley, wenn du die CES besuchst) packen und überall wo du landest nutzen kannst. Einmal am Ziel angekommen, einfach aufklappen und über USB an deinen Laptop anschliessen. Durch das Klappdesign des Monitor2Go kannst du es nicht nur sicher im Gepäck verstauen, sondern es stellt dir auch den zweiten Monitor zur Verfügung, den du von zu Hause gewohnt bist. Der Monitor2Go wird in diesem Jahr auf der CES vorgestellt. Wenn du gerne einen Monitor2Go dein Eigen nennen willst – kostet dich das 279 $. Das Gerät kommt wahrscheinlich noch im laufenden Kalenderquartal in die Läden.
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+4
11. Jan 2011, 15:57