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Aus dem lateinischen: designare = zeichnen
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Wie jedes neue Entwicklerwerkzeug für Webdesigner wird auch jQuery gerne und häufig mit seinen Vorgängern und Konkurrenten verglichen, und das ist natürlich an erster Stelle Flash. Ein Vergleich allerdings, den jQuery durchaus nicht zu scheuen braucht. Flash war lange Zeit das Mittel der Wahl, doch nun ist es an jQuery, den Webseiten der Welt Spezialeffekte oder Interaktivität zu verleihen. Denn gegenüber Flash erleichert jQuery die Realisierung ausgefallener Effekte und Animationen ungemein und hat auch die Nase vorn, wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht. Und was da alles geht mit jQuery: Grafiken verschieben und übereinanderlagern, flüssigere Animationen, Fotos zoomen und verschieben, Schnappschuss- und Slider-Effekte und noch viel mehr.Für einen ersten Eindruck, was jQuery alles kann, habe ich eine Liste mit Plugins für jQuery zusammengestellt — inklusive Links zu den jeweiligen Demo-Webseiten.

Das Design eines Unternehmenslogos mutet manchmal grau und langweilig an, jedoch nur wenn man einfach drüber schaut ohne seine Fantasie spielen zu lassen. Viele beliebte Marken haben auch einfache, aber gleichzeitig äußerst wirkungsvolle Unternehmenslogos. Erinnert euch an das Design des berühmten Logos von FedEx. Es schaut einfach und schlicht aus, jedoch ist es in Wirklichkeit eine ausgezeichnete Idee mit einer versteckten Bedeutung bei dem kleinen Pfeil zwischen „E“ und „x“. Dieser Pfeil symbolisiert den Erfolg der Firma
Das ist eines der größten Probleme für Designer. Ein abstraktes Unternehmenslogo mit einer „versteckten Botschaft“ zu entwickeln ist um einiges wichtiger als mit etwas blinkendem und trötendem Aufmerksamkeit zu bekommen, was manche ebenfalls Design nennen. Es kommt dadurch, da falls ein Unternehmenslogo nicht wirklich die ganze „Philosophie“ des Unternehmens transportiert, dann kann man nicht die Marke verkaufen. Einer der beliebtesten Tricks bei der Entwicklung neuer Unternehmenslogos ist das sog. „[negative space]“
Jeremy Bank (Entwickler von Adobe) hat vor ca. einem Monat auf getsatisfaction.com eine Umfrage veröffentlicht, ob Adobe Creative Suite auch für Linux-Benutzer verfügbar sein soll. Zurzeit haben sich 5301 Befürworter dieser Idee gefunden. Mitte Dezember hat Carey Burgess (auch ein Entwickler von Adobe) ein Kommentar dazu abgegeben, mit ungefähr folgendem Inhalt:Ich rufe alle, die wirklich daran interessiert sind, dass Software von Adobe auch auf Linux verfügbar sein soll, dazu auf, eine Anfrage zu den gewünschten Funktionen direkt an unser Entwickler-Team zu senden.

Diese Szenen sind so oft Teil von Filmen und TV Serien, dass du sie vielleicht gar nicht mehr wahrnimmst: Der Held benötigt Informationen, er schaut über die Schulter des Computerfreaks, der diese auf einem Computerbildschirm aufruft. Oder jemand passiert eine Sicherheitskontrolle. Oder ein sehr dringender Speichervorgang dauert länger als er sollte. Oder auch ein junger Hacker legt sich mit der Regierung an. Alle diese Beispiele haben eines gemeinsam – einen Helfer vor einem Computerbildschirm.

