
Ganzkörperscanner entlarven in Zukunft jeden Schmuggler mit heißer Ware!
Die neusten Bilder der Ganzkörperscanner haben vor allem reisende Menschen geschockt, denn der Röntgenblick von „Clark Kent" alias „Superman" ist scheinbar nicht länger Fiktion.
Dabei ist diese Art eines Scans noch relativ unerforscht, um alle Risiken der Strahlungen die beim Scan Vorgang von den Geräten freigesetzt werden, vorhersagen zu können. Im folgenden Text wird das Thema „Ganzkörperscanner" näher erläutert, um besorgten Vielfliegern die Angst zu nehmen, damit diese in Zukunft nicht mit einem „verstrahlten" Gefühl zur Arbeit gehen müssen.
Wie funktionieren Ganzkörper-, bzw. Nacktscanner überhaupt?
Elektromagnetische Strahlungen können durch die Kleidung-, jedoch nicht durch die Haut dringen und somit versteckte Metalle, sowie Drogen, als auch Sprengstoff auf dem Monitor sichtbar machen. Wären wir in der Lage mit unseren Augen auf derselben Wellenlänge der Scanner zu sehen, so könnten wir tatsächlich in die Rolle unserer Comic Idole schlüpfen und es wäre uns möglich andere Menschen nackt zu sehen.

Ganzkörperscanner auch in Deutschland?
Da auch in Zukunft mit Terrorangriffen zu rechnen ist, werden die Sicherheitsbestimmungen für die Ein-, sowie Ausreisenden, nach- und aus Deutschland nochmals verschärft.
Während es im Jahre 2008 noch hieß, es werden in Deutschland keinesfalls „Nacktscanner" eingeführt, werden nun auch hierzulande im Jahre 2011 diese speziellen Scanner getestet.
In naher Zukunft werden die Geräte an unseren Flughäfen und Grenzen positioniert, um den Schmugglern und Terroristen endgültig das Handwerk zu legen, wie es in den Staaten von Amerika bereits seit einigen Jahren bereits zum Standard geworden ist.

Welche gesundheitlichen Risiken bestehen?
Theoretisch sind Röntgenstrahlungen dazu in der Lage Atome zu spalten. Es ist also definitiv möglich die menschliche DNA bei der maximalen Bestrahlung zu zerstören.
Die Menge an Strahlung die bei den neuen Ganzkörperscannern in Deutschland während eines Scan Prozesses frei wird, ist jedoch minimalisiert. Theoretisch sind also keinerlei Risiken zu befürchten, jedoch besteht ein kleiner statistischer Prozentsatz für ein gesundheitliches Risiko, welcher dem ein oder anderen Reisenden sicherlich ein mulmiges Gefühl bereiten wird.


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