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2009 ist Social Media exponentiell gewachsen. Alleine Twitter wuchs rapide an, vorallem in den USA, wo mittlerweile über 7 Milllionen User registriert sind, und Facebook ließ Myspace hinter sich. Wie wird Social Media also in 2010 aussehen? Da wird Social Media noch beliebter, mobiler und exclusiver, das zumindest wird vermutet. Was könnten kurzfristige Trends sein?

1. Social Media wird weniger ’social’
Gruppen, Listen und Netzwerke werden immer beliebter und werden gefühlt ‘exclusiver’. Nicht jeder wird auf die neu erstellte Twitterliste kommen und hyperaktive Schreiberlinge werden eher ignoriert. Das mag nicht unbedingt weniger ’social’ sein, aber doch selektiv, denn wichtiges wird von unwichtigen eher herausgefiltert.

2. Firmen machen es vor
Bisher gab es wenig Firmen, die Social Media für das Marketing entdeckt haben. Die Mitarbeiter von Best Buy’s Twelpforce, zum Beispiel, bieten über Twitter einen Kunden-Support an. Durch ein System sehen die Mitarbeiter genau, wer an dem Support teilnimmt. Das könnte ein Beispiel für ein Trend im neuen Jahr sein, dass mehr Firmen, um Kosten einzusparen, auf solche findigen ‘Social’ Techniken zugreifen.

3. Social Business wird ernsthafter
Relativ neue Netze wie Foursquare fokussieren auf lokales Networking und bietet es auch für das Handy an. Dabei hat es einen spiele ähnlichen Charakter, der den Wettkämpfer im User wecken soll. Die Teilnehmer werden angeteasert und mit hohen Bewertungen ‘belohnt’. Die Push-Technologie sorgt dafür, dass der User immer weiß, wer gerade dabei ist, seine Führungsposition zu übernehmen, so dass der Wettkampf immer am laufen bleibt. Unternehmen versuchen durch nette Anreize auch in ihren Netzwerken für aktive Benutzung zu sorgen.
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+3
1. Jun 2010, 11:56
Eine Website zu haben ist, als Freelancer in der heutigen Arbeitswelt, unerlässlich.
Diese dann auch ansprechend, benutzerfreundlich und anregend zu gestalten ist ein eigenes Kapitel.
Hier finden Sie sieben Elemente, die eine Website potentiell erfolgreich machen können (inspiriert von freelanceswitch.com):

1. Persönlichkeit
Die Seite sollte Persönlichkeit ausstrahlen und etwas von Ihnen preisgeben.
Die Website ist häufig der erste Berührungspunkt zu einem potentiellen Kunden, aber auch Visitenkarte und Referenzpunkt. Dabei muss die Website gar nicht um jeden Preis ins Auge springen, sondern sollte zum einen zu Ihrem Angebot passen und zugleich ein geschmackvoller Anknüpfungspunkt für Ihre Kunden sein, um mit Ihnen zusammenarbeiten zu wollen.

2. Beschreibung der Arbeitsweise
Kann ein potentieller Kunde einen ersten Eindruck von Ihrer Vorgehensweise erhalten, ohne gleich einen Vertrag unterschreiben zu müssen?
Skizzieren Sie Ihre Vorgehens- oder Arbeitsweisen und geben potentiellen Kunden so ein besseres Gefühl worauf sie sich einlassen. Das baut grundlegendes Vertrauen auf und sorgt zusätzlich für eine persönliche Note auf der Website.

3. Arbeitsproben
Kann sich Ihr Gegenüber von Ihren Qualitäten überzeugen?
Arbeitsproben, Beispiele oder Referenzen der letzten Projekte verdeutlichen was Sie bisher erreicht haben und veranschaulichen somit Ihr Können.

4. Richtpreise
Eine Preisrange anzugeben, erleichtert potentiellen Kunden eine Einschätzung. Allerdings kann dieses auch kritisch sein. Man sollte sich also nicht kategorisch auf einen Preis festlegen, sondern einen gewissen Spielraum lassen.
991 Mal gelesen
+1
31. Mai 2010, 12:15
Das web 2.0 hat einem schönen Sprichwort den Garaus gemacht – “Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert”… Denn, egal was man im Internet veröffentlicht, sollte man bedenken: Das Internet hat ein langes Gedächtnis. Was tun, wenn man bisher nicht daran gedacht hat? Kein Grund zu verzweifeln: Die Blogpiloten haben eine Liste erstellt über die besten Dienste zur Online-Image-Rettung.
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 0
28. Mai 2010, 11:25
Seriosität und eine individuelle Gestaltung – das wünschen sich die meisten Verbraucher von einer Webseite. Was das für Ihre Wettbewerbshomepage bedeutet, können Sie sich denken. Denn wird ein Wettbewerb im Internet schlecht vermarktet, locken auch die höchsten Preisgelder keine Teilnehmer an.

Eine Online-Umfrage der GfK im Auftrag der Business Suchmaschine yellow1.com zeigt, was sich Internetnutzer von einer Webseite wünschen.

Keine halben Sachen
Demnach wünschen sich 90 Prozent der Befragten vollständige Angaben auf einer Webseite. Genaue Angaben zu Kosten und Leistungen würden zwei Drittel der Internetnutzer erwarten.

Persönlichkeit und Bilder
Im Vorteil ist, wer auf eine individuelle Gestaltung setzt: 61 Prozent der Befragten legten darauf Wert. Und 56 Prozent wünschten sich Bilder und persönliche Texte. Vor allem die weiblichen Befragten fühlten sich davon angesprochen.

Mehr als die Hälfte der Männer erwartet laut Studie Fakten und Kundenreferenzen, um einer Webseite vertrauen zu können. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Fast drei Viertel der Internetnutzer gebrauchten das Internet vorwiegend für die gewerbliche Suche. Demnach sollten sich auch kleine und mittelständische Unternehmen im Internet präsentieren.

Für die Online-Umfrage befragte die GfK im November 2008 über 1.000 Teilnehmer.
544 Mal gelesen
+3
27. Mai 2010, 09:52
„Der Teufel steckt im Detail“, so beschreibt ein Artikel der Internet World Business, die neuen Tools zur Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Hat man bisher stundenlang Analysen über die Mitbewerber erstellt und die Keyword-Dichte und Backlink-Struktur errechnet, so geht der Trend immer mehr in Richtung SEO-Tools, die automatisiert diese Prozesse übernehmen und auswerten. War man anfangs noch skeptisch, so sind diese Tools mittlerweile en vogue, denn sie liefern wichtige Erkenntnisse beim Reporting und vereinfachen die Optimierungsarbeit.

Man kann SEO-Software entweder „monatlich mieten, als SaaS-Variante („Software as a Service“) oder zum Einmalpreis als fest-installierte Version kaufen. Der Teufel steckt deshalb im Detail, da man beim Kauf darauf achten sollte, dass nicht nur, weil die Software z.B. mit vier Millionen Keywords wirbt, auch genau die Keywords enthalten sind, die für die eigene Branche wichtig sind. Auch stellt sich die Frage, ob das Tool die Analyse anderer Suchmaschinen (also nicht nur Google) umfasst, ob es Informationen im Bereich der Social-Media-Optimization liefert und wie häufig die Datenbanken aktualisiert werden (entstehen durch die Updates weitere Kosten und auf welcher Höhe belaufen diese sich möglicherweise?).

Zu guter Letzt sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es trotz der Optimierung durch SEO-Tools keinen Verzicht auf einen Fachmann gibt. Denn schließlich sollte er es sein, der die „Fäden“ in der Hand hält und darüber entscheidet, was mit den erhobenen Daten anzufangen ist. Eine aufschlussreiche Auswertung allein liefern die Daten, zum Beispiel über die Keyword-Dichte und der Backlink-Struktur, nicht. Hilfreich kann hier beispielsweise die Verknüpfung der Software mit den Webanalyse-Daten sein, die anzeigen können, welches Potenzial ungenutzt bleibt und welche Suchbegriffe wirklich etwas einbringen.
472 Mal gelesen
+1
21. Mai 2010, 09:39
Die Vielzahl der Freiberufler arbeitet im Home Office, doch die Einstellungen zu dieser Arbeitsform sind unterschiedlich. Was für einige den großen Vorteil der Arbeit als Freiberufler darstellt, ist für andere ein Kontrapunkt: Die Arbeit im Home Office.

Für den Einen bedeutet das Home Office die komplette Unabhängigkeit, die lang ersehnte Ruhe vor unliebsamen Kollegen, die volle Konzentration und eine flexible Zeitplanung.

Für den Anderen ist es eine Falle zur Unproduktivität, das geschäftige Treiben im Büro wird vermisst, oder auch einfach nur die Möglichkeit sich in kurzen Pausen mit Kollegen auszutauschen oder einen Plausch zu halten. Der Trend des Coworking scheint aus den USA bei uns angekommen zu sein und bietet eine Alternative zur Arbeit in den eigenen vier Wänden.

Beim Coworking mietet man sich bspw. tages- oder monatsweise einen Arbeitsplatz in einem eigens hierfür gedachten Räumen (Infos zu Coworking Spaces und Angeboten z.B. unter www.hallenprojekt.de ), in dem Selbstständige verschiedenster Branchen zusammensitzen. Eben wie eine Bürogemeinschaft aus Freiberuflern aller möglichen Gewerbe. Sie alle arbeiten nebeneinander her, verbringen Pausen gemeinsam oder tauschen Gedanken oder Gefallen aus. Daraus entstehen nicht nur viele verschiedene Kontakte, sondern gegebenenfalls sogar Synergieeffekte.

Zudem ist das Office Sharing eine kostengünstige Art einen Arbeitsplatz bzw. auch mal einen Konferenzraum zu buchen. Bei der anhaltenden Flexibilisierung der Arbeitswelt und deren Formen, lässt sich annehmen, dass Möglichkeiten, wie das Coworking sich zunehmender Beliebtheit erfreuen werden.

523 Mal gelesen
+3
19. Mai 2010, 12:23
Als Freelancer kommuniziert man naturgemäß viel mit Auftraggebern. Ein Großteil dieser Kommunikation findet schriftlich statt.Dabei ist es wichtig, als professionell eingeschätzt zu werden – denn nur ein professioneller Freelancer bekommt Aufträge. Manchmal jedoch wird die Außenwirkung des professionellen Freiberuflers durch kleine Fehler in der Kommunikation sabotiert, die so einfach zu vermeiden wären. Ein Beispiel sind Rechtschreibfehler.

Vielen Menschen (und hierzu zähle ich mich selbst) stechen kleinste Schreibfehler oder Vertipper sofort ins Auge und hinterlassen keinen guten Eindruck. Aber auch bei Form und Inhalt ist Sorgfalt gefordert.

Achten Sie also unbedingt auf Folgendes:
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+2
18. Mai 2010, 14:03
Fachkräftemangel oder wahlweise Krise – wenn man mal die Presse verfolgt, findet man je nach Konjunkturlage fast immer etwas über Jobabbau oder Fachkräftemangel oder beides gleichzeitig. Immer betrifft das unsere alten Arbeitsstrukturen, die ohnehin immer weniger Menschen betreffen.

Aber das wird von der Öffentlichkeit entweder nicht bemerkt oder nicht diskutiert. Mir scheint, als ob alle Welt das System sozialversicherungspflichtiger (was für ein deutsches Wort) Beschäftigung, möglichst in einem DAX Unternehmen, für den Normalfall hält und innovative Arbeitsformen eher für exotische Randerscheinungen.

Dabei sind die exotischen Randerscheinungen in vielen Branchen längst üblich, vor allem in solchen, die Forschungs- und Entwicklungsintensiv sind, also den zukunftsgerichteten Branchen und häufig in Kleinunternehmen. Großunternehmen bauen tatsächlich Arbeitsplätze ab, aber viele Kleinunternehmen bauen Arbeitsplätze auf oder brauftragen andere Kleinunternehmen mit projektbezogenen Aufgaben.

Dass Kleinunternehmen (mit bis zu 20 Mitarbeitern) sogar die Gewinner der aktuellen Krise sind, und somit auch deren Mitarbeiter und Auftragnehmer, zeigt eine Studie der IfW. In der rheinischen Post wird IfM-Präsident Johann Eekhoff zitiert: “Vor allem die kleinen Betriebe mit bis zu 20 Mitarbeitern haben die Krise überraschend gut überstanden” und sieht die Ursachen vor allem in der größeren Flexibilität bei den Arbeitszeiten und beim Personaleinsatz.

Da fragt man sich schon: Warum haben sich diese Chancen noch nicht bis in die Chefetagen der Großunternehmen herumgesprochen?

Übrigens: Kleinunternehmen in Deutschland erwirtschaften 40% der Umsätze und stellen 70% aller Arbeitsplätze.
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+1
14. Mai 2010, 18:15
Als Freiberufler neue Aufträge zu akquirieren, kann sich manchmal als schwierig erweisen. Besonders in der Anfangsphase ist es wichtig, genug Auftraggeber zu finden, um das Geschäft anzutreiben und sich Anschlußprojekte zu sichern. Ein frisch gebackener Freiberufler kann da schnell mal verzweifeln. Auf Freelancefolder gab es ein paar Lösungsversuche hinsichtlich Möglichkeiten, um den Kundenstamm aufzubauen.

Simple Client Finding Tactics

Die richtige Taktik verhilft Ihnen und Ihrem Unternehmen zum Wachstum. Hier sind ein paar Tipps:

— Empfehlungen erleichtern Ihnen die Suche nach neuen Auftraggebern. Zufriedene Kunden empfehlen weiter. Vor allem Ihr erster Kunde kann zu Ihrem Aushängeschild werden. Geben Sie ihr Bestes.
— Nutzen Sie Ihr eigenes Netzwerk. Jeder kennt irgendwen und wenn Sie mal genau überlegen, haben auch Sie die eine oder andere Bekanntschaft, die Ihnen in Ihrem Business weiterhelfen kann. Warum nicht mal einen alten Arbeitgeber wissen lassen, das Sie nun im eigenen Geschäft durchstarten? Sie werden überrascht sein, wie hilfreich solche Menschen im hinblick auf potentielle Auftraggeber sein können.
— Jedes Unternehmen hat seine eigene Geschichte. Stellen Sie sicher, dass Ihre Webseite das wiedergibt, was Sie mit Ihrem Geschäft erreichen wollen. Es wird Ihre Kunden interessieren, wie Ihr Werdegang gewesen ist.
— Seien Sie organisiert. Halten Sie Ihre Kontakte immer auf dem neuesten Stand. Ältere Kontakte dürfen Sie ruhig wieder auffrischen. Marketing sollte einen großen Teil Ihres Business einnehmen.
— Ein guter Ruf ist wichtig. Achten Sie stets darauf, wie Sie mit den Kunden umgehen. Mit dem Ruf steigt und fällt Ihr Geschäft.
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+1
12. Mai 2010, 09:36