Beim Suchmaschinengiganten
Google herrscht weiterhin das große Aufräumen. In dieser Woche hat es nun den Kommunikationsdienst
Google Buzz erwischt. Die Entwickler des Unternehmens erhofften sich zum Start Anfang 2010 einiges von dem Tool. Ursprünglich hätte Google Buzz als großer Konkurrent zu Twitter und Facebook aufgebaut werden sollen. Doch schon die ersten Monate begannen aufgrund von Datenschutzproblemen weniger erfolgreich als erwartet. Spätestens seit dem Release von
Google + hat dieses Tool für den Konzern keine Bedeutung mehr.
Als Außenstehender könnte man glatt meinen, dass Google Buzz von dem Suchmaschinenbetreiber völlig in den Sand gesetzt wurde. Die Verantwortlichen des Unternehmens sind aber nicht gänzlich unzufrieden, immerhin konnten zahlreiche Erfahrungen gesammelt werden. Diese haben die Entwickler nun vor einigen Wochen genutzt, um dem neuen sozialen Netzwerk einen hervorragenden Start zu bescheren.