
Nachdem von HTC in der letzten Zeit relativ wenig zu hören war — meldet sich der Taiwanese mit dem Knaller Smarptphone „One X" zurück. Nachdem T-Mobile vor einigen Tagen das HTC One in die Regale packte — hat nun die Firma AT&T die Möglichkeit bekommen das „One X" anzubieten. Am 6 Mai ist das Gerät in den vereinigten Staaten für umgerechnet ca.150€ zu haben — selbstverständlich vorerst nur in Verbindung mit einem 2 Jahres Vertrag, sonst wird es teurer. Da das Gerät hierzulande bereits aufgekreuzt ist, habe ich mir einige Kritiken angeschaut und muss sagen: dieses Smartphone kann sich vor positiver Kritik nicht retten. Dieses Modell überzeugte auch den letzten Skeptiker und wie ich finde ganz zurecht.
Überall — in Foren und im ganzen Web — kann man vernehmen, wie hochqualitativ die Verarbeitung doch sei und welch´ leistungsfähige Technik die überragende Performance ermöglicht. Das Display ist mit umgerechnet fast 12 Zentimetern Durchmesser größer als jenes Display des „HTC One S". Abgesehen von diesem einen Unterschied gleichen sich die beiden jedoch sehr stark. Dennoch finden sich einige Unterschiede und Verbesserungen im neusten „One X" wieder — vor allem was Hardware, Software und die beiden Kameras betrifft.
Da steckt man nichts ahnend den USB-Stick in seinen Windows Vista Computer, es gibt das "Gerät erkannt"-Geräusch doch nun stellt man verblüfft fest, dass das eben angekoppelte Gerät nicht unter "Computer" gelistet wird.
Pebble, die neue Smartwatch von der in den letzten Wochen wahnsinnig viel berichtet wurde, ist so erfolgreich, dass man langsam Sorgenfalten bekommen muss. Kann eine so kleine Unternehmung dem Druck standhalten, den über 40.000 Unterstützer zwar ungewollt jedoch zwangsweise ausüben? Wird Pebble nicht nur zum bisher größten Kickstarter-Erfolg, sondern auch zum Rohrkrepierer?
Ist Dir auch schon mal ein Handy ins Klo gefallen? Oder hast Du Dein iPhone mitgewaschen? Man muss kein Volldepp sein, dass einem sowas passiert. Es reicht ein unaufmerksamer Augenblick. Manchmal ist es auch einfach Pech, wenn beispielsweise eine Wasserflasche in der Tasche ausläuft oder man im Sommer urplötzlich in einen Starkregen kommt. Die alten Handys können das Wasser meistens ab, man muss sie nur trockenlegen, dann funktionieren sie wieder. Bei iPhone und Co sieht das leider anders aus. Aber es gibt Abhilfe in Form eines iPhone-Case, dass eigentliche alle Gefahren wie Stürze, Wasser oder Schnee abwehrt.

Der 25-Dollar-PC Raspberry Pi wird endlich ausgeliefert. Die Nachfrage ist so groß das die Hersteller mit dem Produzieren kaum mehr nachkommen. Die Auslieferung des Raspberry Pi steht aber nicht mehr im Wege. Der Günstig-Computer eignet sich lange nicht nur für Bastler, sondern spielt FullHD-Videos über den HDMI-Ausgang ruckelfrei ab.
Passiv kühlbare und vor allem stromsparende Computer lassen mich immer wieder genauer hinschauen. Besonders sparsam und dazu noch passiv kühlbar gibt es von Intel ein neues Mini-ITX Mainboard DN2800MT.
Schon im Herbst vergangenen Jahres hatte Amazon den E-Book-Reader Kindle Touch vorgestellt. Nun ist das Gerät auch in Deutschland für 129,00€ bzw. 189,00€ für die 3G-Variante bestellbar. Beim 3G-Modell übernimmt Amazon die Mobilfunkkosten, inklusive anfallender Roaminggebühren im europäischen Ausland.