
Kaum einen Anbieter gibt es momentan, der nicht von den großen Problemen der defekten Intel Chips betroffen ist. Nahezu alle Hersteller hatten in ihrem Sortiment einen oder mehrere Geräte, die mit den kaputten Intel Core i5- und i7 Quad Core Prozessoren ausgestattet sind. Wie der Rest der Laptop und PC Hersteller auch, haben auch Toshiba und Acer sämtliche Produkte mit den defekten Intel Sandy Bridge Chips vom Markt genommen. Möglicherweise hat jetzt gerade die Stunde für den Prozessoren Entwickler AMD geschlagen. Zumindest Acer setzt beim neuen Gerät Aspire 5253 zumindest vorübergehend auf die Produkte der Intel Konkurrenz. Neben Acer tut sich auch im Hause Toshiba so einiges. Vor allem in der Consumer-Produktpalette findet sich künftig das ein oder andere neue Modell.
Mit dem neuen Acer Aspire 5253 soll vor allem potentiellen Kunden, die großen Wert darauf legen, dass ihr Notebook auch für die anspruchsvollsten Spiele geeignet ist, eine Freude bereitet werden. Das Modell wird in unterschiedlichen Ausführungen und Farben auf dem Markt kommen. Die farbliche Auswahl beläuft sich dabei auf braun, schwarz, rot und mattiert. Zur Ausstattung des Geräts darf neben einem AMD E-350 oder C-50-Prozessor mit zwei Kernen á 1,6 oder 1 Ghz auch ein DDR3-Arbeitsspeicher gezählt werden, der je nach Ausstattungsvariante mit bis zu 8 Gigabyte aufgerüstet ist. Das Notebook kann aber nicht nur zum Spielen der neuesten Games benutzt werden, sondern auch das Ansehen von Videos in High Definition sollte keinerlei Probleme darstellen. Die umfangreichen Multimedia Möglichkeiten sind aber noch lange nicht alles, was der Aspire 5253 zu bieten hat. Zur großen Ausstattung des Laptops gehört auch Bluetooth 3.0 zahlreiche Schnittstellen, Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer, WLAN, und eine HD Webcam.
Auf dem Gerät ist bereits Windows 7 Home Edition vorinstalliert. Das günstige Modell der Serie ist bereits ab einem unglaublich günstigen Preis von nur 399 Euro zu erhalten. Ab sofort umfasst auch das Toshiba Notebook Sortiment einige Geräte mehr. Nachdem in der Vergangenheit stark an der Umsetzung von Laptops für Business Kunden gearbeitet wurde, sollten nun einmal wieder Privatkunden in das Vergnügen neuer Geräte kommen. Lediglich zwei Geräte gehören nicht dieser Edition an, sind aber verhältnismäßig trotzdem relativ günstig. Dabei wurde vordergründig die Satellite R630 Serie erweitert. Seit wenigen Tagen umfasst diese Toshiba Notebook Reihe gleich zehn Geräte mehr. Vor allem auch aus preislicher Sicht sollte der Kauf eines dieser Produkte relativ interessant sein. Die günstigste Variante bekommt man schon für 349 Euro, aber auch das teuerste Modell zählt mit 549 Euro eher zu den günstigeren auf dem Laptop Markt. Allerdings sind die zwei günstigsten Modelle nicht wirklich empfehlenswert, da diese ohne Betriebssystem geliefert werden.


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