
Diese sollen mit den aktuellen AM3-Boards kompatibel sein (eventuell ist ein Biosupdate erforderlich). Unterstützt wird DDR3-Arbeitsspeicher mit bis zu 1333 MHz, wobei die CPU im modernen 45-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Mit HyperTransport 3.0, AMD PowerNow, AMD CoolCore und Dual Dynamic Power Management wird nicht nur die Leistung pro MHz gesteigert, sondern auch die Leistungsaufnahme dynamisch reguliert. Der Codename der Sechskern-CPU ist "Thuban". Zudem bietet der Prozessor 6 MB L3-Cache, über die Leistungsaufnahme ist derzeit nichts Genaues bekannt.
Spannend bleibt die Frage, ob AMDs Wunderwerk einen ebenbürtigen Gegner des Intels Core i7 980X (ebenfalls noch nicht erhältlich) darstellen wird. Diese und viele weitere Fragen können wohl erst Test der beiden Kontrahenten klären. Doch bereits jetzt hat AMD mit dem Phenom II bewiesen, dass man durchaus im Stande ist, leistungsfähige und erschwingliche Prozessoren anbieten zu können.


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