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Apple iPad kostet laut iSuppli 195,00€ in der Herstellung

Die Amerikaner bezahlen für das kleinste iPad 499,00 US Dollar (ca. 374,00€). iSupply analysierte das iPad nun etwas genauer und schätzt die Herstellungskosten auf die Hälfte des Verkaufspreises. 259,00 US Dollar (ca. 195,00€) soll das iPad in der Herstellung kosten. Das bezieht sich auf die kleinste Version ohne das 3G Modul.

Apple iPad kostet laut iSuppli 195,00€ in der Herstellung

So soll z.B. der Touchscreen $95 kosten, die Aluminium-Rückseite $10,50 und der Prozessor 26,80$. Die $699-Version des Ipad soll in der Herstellung $348,10 kosten, also auch ca. die Hälfte des Verkaufspreises.

Die Zahlen erinnern ein wenig an die Diskussionen über das Iphone. Auch hier hatte iSuppli nachgerechnet und z.B. für das Iphone 3GS mit 16GB die Herstellugskosten auf $179 beziffert. Die Schätzung ist schon ein paar Monate alt, durch gesunkene Flash-Speicher-Preise düften die Kosten mittlerweile weiter gefallen sein.

Bei allen Rechnungen darf der Kunde einige Dinge nicht vergessen. Auch die Entwicklung eines solchen Gerätes kostet Geld, das Betriebsystem und die vorinstallierte Software auch. Und dann kommen noch Frachtkosten, Vertriebsmargen, Werbung, Steuern usw. Also bitte nicht gleich Apple verteufeln, weil die Männer und Frauen dort Geld verdienen wollen und müssen.
699 Mal gelesen
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7. Apr 2010, 23:23

Kommentare

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anonym 7. Apr 2010, 23:45

Die Angaben sind aber sehr ungenau, mehrere andere Institute sind auf deutlich höhere Werte gekommen!!!
Ein kleiner Tipp: Vergleiche bei solchen Beiträgen immer mehrere Quellen! Dann werden deine Beiträge viel genauer!

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ijon57 7. Apr 2010, 23:54

Auf appleinsider.com wurden heute ebenfalls neue Zahlen veröffentlicht. Danach soll das 16GB Wi-Fi Modell rund 260USD kosen. Das ist $40 mehr als vorher angenommen. Solche Schätzungen sind aber immer ungenau, denn die genauen Zahlen kennen nur die Apple-Manager

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fyn 8. Apr 2010, 01:18

Klar sind die Zahlen nicht genau. Aber iSuppli ist eine viel zitierte Quelle, was die Kostenanalyse der Apple-Produkte angeht. Viele andere Quellen orientieren sich an iSuppli ohne überhaupt eigene Analysen anzustrengen. Deshalb habe ich die Quelle als «vertrauenswürdig» eingestuft. Schade, dass die mein Beitrag deshalb nicht gefällt.


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