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Apple Mac nachgebaut - Hackintosh für 370,00€ im Eigenbau

AppleEinen "Hackintosh" zu bauen bedeutet eigentlich nichts anderes als Apples Betriebssystem OSX auf einer Hardware zu installieren, die nicht aus dem Hause Apple kommt. Das ist von Apple natürlich nicht so vorgesehen und so muss man möglichst Hardware verbauen, die besonders nahe am Original ist und besonders gut von der Community rund um den Hackintosh unterstützt wird.

Im heutigen Artikel versuchen wir einen möglichst kostengünstigen, aber auch leistungsfähigen Hackintosh zu bauen. Eines Vorweg: Die Hardwarekosten belaufen sich auf 370,00€. Inklusive einer Lizenz für das eingesetzte Betriebssystem Mac OSX Lion liegen wir knapp unter 400,00€ und bekommen einen recht flotten und schicken Rechner, der mit Dual Boot auch in der Windows und Linux-Welt zuhause sein kann, ohne die Einschränkungen, die man mit Boot Camp auf einem "richtigen" Mac auf sich nehmen muss.

Was ist denn eigentlich ein Hackintosh?
Wie schon oben erwähnt ist ein Hackintosh ein Rechner, der zusammengebaut wurde, damit das Mac OSX auch auf "Nicht-Apple-Hardware" laufen kann. Das muss natürlich nicht unbedingt selbst zusammengebaut werden. Auch fertige Geräte finden teilweise Unterstützung. Einfacher ist es dennoch, wenn man schon beim Aufbau eines entsprechenden Gerätes die richtige Hardware wählt.

Obwohl ich hier mittlerweile seit ca. 1 Jahr auch ein System als Hackintosh besitze und fast täglich benutze muss ich erwähnen, dass ein solcher Aufbau natürlich schon anstrengender ist, als sich einen fertigen echten Mac zu kaufen. Wer ein bisschen basteln möchte und sich auch nicht davor scheut vor Systemupdates in einschlägigen Foren zu untersuchen, ob ein Update problemlos möglich ist, der bekommt durch den Hackintosh eine günstige Möglichkeit in die Mac-Welt einzutauchen. Vor allem sind solche Eigenbauten eines Macs sehr viel anpassungsfähiger, als es die fertigen Geräte von Apple sind. Veränderungen an der Hardware sind bei Apple-Geräten oft nur schwierig und mit Einschränkungen möglich.

Die Auswahl der richtigen Hardware
Es gibt mittlerweile viele Quellen, die funktionierende Hardware für Mac OSX Lion angeben, doch bis ein Komplettsystem dann wirklich auf der Liste steht muss man sich leider qualvoll durch verschiedenste (oft englischsprachige) Foren quälen.

Eines ist dabei aber klar: Wenn Apple seine offiziellen Rechner veröffentlicht, dann findet man dort zumindest annähernd Hardware, die man auch auf dem freien Markt kaufen kann um sich einen eigenen Rechner zusammenzubauen. Dann kommen noch manche Hersteller dazu, die speziell für Apple-Computer Hardware anbieten. Diese Nähe an frei verfügbarer Hardware und die Verfügbarkeit von Drittherstellern nutzen wir aus, um einen Hackintosh für unter 400,00€ zu bauen.

Mittlerweile gibt es für zahlreiche Bauteile auch Treiber, die man für den eigenen Hackintosh nutzen kann. Viele talentierte Menschen investieren täglich ihre Freizeit, um die Alternativplattform "Hackintosh" noch attraktiver zu machen.

Trotz der guten Community und der wachsenden Unterstützung verschiedener Hardwarebestandteile ist man gut beraten die am besten unterstützten Bauteile zu wählen. Dazu habe ich eben unter der Vorgabe besonders günstig zu sein einen Beispielaufbau zusammengestellt:
  • CPU: Intel Core i3 2105 — 119,47€
  • Grafikkarte: Nicht benötigt, da GPU des Prozessors genutzt wird
  • Mainboard: Gigabyte GA-H61N-USB3 — 75,70€
  • RAM (Arbeitsspeicher): 4GB Corsair ValueSelect DDR3 — 20,58€
  • Gehäuse und Netzteil: JCP MI 101 ITX Tower 250 Watt — 50,93€
  • Optisches Laufwerk (DVD-Brenner): LiteOn iHAS124-19 SATA — 16,42€
  • Festplatte: 500GB Seagate Barracuda ST500DM002 16MB — 69,44€
  • Bluetooth: Belkin Bluetooth Adapter — 8,73€

Anmerkungen zur Hardware
CPU: Bei der CPU sollte man unbedingt auf Intel HD 3000 Grafik achten. Denkbar ist auch der Einsatz eines i5 2500K. Für ca. 60,00€ Aufpreis bekommt man einen wirklich erstklassigen Prozessor. Für die meisten Anwendungen dürfte aber auch der hier verbaute i3 genügen.

Mainboard: Im Grunde werden fast alle Gigabyte "Sandy Bridge" Mainboards sehr gut unterstützt. Hier ist die Wahl auf ein relativ günstiges ITX-Board gefallen. Das Endprodukt sollte halt klein sein.

Gehäuse: Neben dem Preis war ein weiterer Nebengedanke auch die Größe des Endproduktes. ITX-Gehäuse passen in der Regel auch bequem auf den Schreibtisch. Die großen Gehäuse unter dem Schreibtisch wird man heute in der Regel gar nicht mehr brauchen, daher die Wahl solcher Komponenten. Sicher ist hier auch ein größeres Gehäuse möglich. Wenn man voll auf den Preis schielt, dann kann man hier sicher noch 20,00€ sparen.
Gehäuse HackintoshArbeitsspeicher: Apple verkauft seinen kleinsten Mac-Mini aktuell mit 2GB Arbeitsspeicher. Apples OSX gewinnt mit zunehmenden Speicher an Performance und hier würde ich vor allem wegen der geringen Speicherpreise zu mindestens 4GB, wenn nicht sogar 8GB tendieren. 2GB machen heute eigentlich kaum noch Sinn.

Optisches Laufwerk und Festplatte: Hier kann man natürlich noch einsparen. Ob man überhaupt ein optisches Laufwerk braucht ist für viele ja schon fraglich. Bei den recht hohen Festplattenpreisen, kann man mit kleineren Festplatten natürlich gut den einen oder anderen Euro sparen. Hier ist wieder der individuelle Wunsch ins eigene System gefragt. Wer wirklich nur Surfen und Schreiben will, der kann sicher auch mit 250GB leben.

Bluetooth: Der Bluetooth-Adapter wirkt auf den ersten Blick vielleicht als überflüssig. Ich würde ihn dennoch unbedingt empfehlen. Die Peripheriegeräte von Apple, wie die Wireless Tastatur, die Magic Mouse und auch das Trackpad funktionieren schnurlos per Bluetooth und werden mit dem Dongle dann auch an unserem Hackintosh unterstützt.

Für weitere Hardware-Varianten bietet sich die exzellente englischsprachige Quelle TonyMacx86 an. 

Die Installation von Mac OSX auf unserem Hackintosh
Die Installation von Mac OSX gestaltet sich leider etwas schwieriger, als man es vielleicht von Windows kennt. Das reine Einlegen einer Installations-DVD und die Auswahl der Installationsfestplatte genügt hier leider nicht. Es benötigt doch ein wenig mehr Vorbereitung und Einstellungen:

1.) BIOS konfigurieren
Beim Einschalten sollte der Rechner einen BIOS-Bildschrim anzeigen. Generell wird hier ein Bild angezeigt, welches einen Rückschluss auf das verbaute Mainboard zulässt. Wir müssen im BIOS einige Änderungen durchführen, damit die Installation von Mac OSX später gelingen kann.

Je nach Mainboard gelangen wir mit F12 oder Entf. ins BIOS. Nun müssen wir folgende Einstellungen finden und verändern:
  • Quick-Boot ausschalten: Normalerweise findet sich diese Option in "Advanced BIOS Settings". Die Option heißt "Quick Boot" oder auch "Fast Boot" und sollte ausgeschaltet werden.
  • SATA as AHCI: Als Standardeinstellungen sind bei den meisten Mainboards die SATA-Ports als IDE konfiguriert. Mit der AHCI-Einstellungen ändern wir das auf SATA. Damit später alles funktioniert sollte diese Option unbedingt gesetzt werden.
  • Boot-Reihenfolge und Hard Disk Boot Priority: Hier kann man nach belieben einstellen, von welchen Datenträgern das System starten soll. Wir können vorerst gerne mit der Standardeinstellung leben.

Nach erfolgten Einstellungen sollten wir das BIOS inklusive Speicherung der Änderungen verlassen.

2.) Installation von Mac OSX Lion
Nun geht es an die Installation des Betriebssystemes Mac OSX Lion. Auch hier müssen wir uns leider etwas genauer vorbereiten und benötigen ein paar Tools, damit es später auch klappen kann:
  • Eine Kopie von Mac OSX Lion aus dem Mac App Store (23,99€ / benötigt einen lauffähigen Mac für den Kauf und Download, kann man sich vielleicht bei einem Bekannten mit Mac machen lassen) oder einen USB-Installations-Stick (59,00€).
  • Einen 8GB-USB-Stick (größer ist natürlich kein Problem nur kleiner sollte er nicht sein)
  • UniBeast (von TonyMacx86)
  • MultiBeast (auch von Tonymacx86 / unbedingt die Lion-Version und nicht Snow Leopard)
  • Die DSDT-Datei für das eigene Mainboard. Findet sich in der DSDT-Datenbank bei TonyMacx86. Hier bitte auf die eigene BIOS-Version achten. Je nach BIOS-Version gibt es unterschiedliche DSDT-Dateien.
  • Zugriff auf einen Mac oder lauffähigen Hackintosh zur Vorbereitung des USB-Sticks

Wenn wir alles haben, können wir beginnen den 8GB-USB-Stick vorzubereiten, damit wir von ihm dann Mac OSX Lion auf unserem Hackintosh installieren können.
  1. USB-Stick mit einem Mac verbinden und unter Dienstprogramme das "Festplattendienstprogramm" öffnen.
  2. Den USB-Stick auswählen und auf den "Partitionen"-Tab klicken
  3. Im Dropdown-Menü "1 Partition" auswählen
  4. Unter "Optionen" dann als Partitions-Schema "Master Boot Record" auswählen und mit "Ok" bestätigen.
  5. Den USB-Stick noch benennen
  6. Formatierung auf "Mac OSX Extendet Journaled" stellen
  7. "Übernehmen" und dann "Partitionieren".
  8. Wenn das Festplattendienstprogramm fertig ist, brauchen wir unsere "Mac OSX Lion Installation" aus dem Mac App Store, oder eben den gekauften USB-Stick mit den Installationsdateien.
  9. Nun öffnen wir "UniBeast" und klicken drei Mal aus "Continue". Nun sollten wir auf einem Auswahlbildschirm für das Laufwerk sein, wo wir den vorbereiteten und partitionierten USB-Stick auswählen und mit "Continue" bestätigen.
  10. Nun sollten 3 Checkboxen auftauchen. Wir wählen entsprechende der vorliegenden Mac OSX Lion Installation zwischen der Version aus dem Mac App Store oder eben dem USB-Medium und bestätigen mit "Continue". Nun müssen wir, oder der Besitzer des Mac das Admin-Passwort eingeben.
  11. Nach 10 bis 15 Minuten sollte Unibeast fertig sein. Während dieses Prozesses dürfen wir natürlich nicht die USB-Medien abstecken oder den Prozess beenden.

Wenn Unibeast fertig ist, haben wir einen bootfähigen USB-Stick mit der Mac OSX Lion Installation. Diesen schließen wir nun an unseren Hackintosh an und wählen ihn im BIOS als Boot-Medium aus. Alternativ genügt auch das Bootmenü (müsste über F6 erreichbar sein).

Nach erfolgreichen Booten des Mac OSX Lion Installationsprogrammes müssen wir die Sprache auswählen. Unter "Utilities" finden wir wieder das "Festplatten-Dienstprogramm". Hier wählen wir die Festplatte aus, auf der wir unser System installieren wollen. Formatieren sollten wir es als "Mac OS Extended (Journaled)". Unter Optionen als Partitions-Schema noch GUID-Partitions-Tabelle auswählen. "Übernehmen" startet dann die Formatierung und Partitionierung.

Wenn das Laufwerk fertig ist, sollte man die Installation starten können. Bis zum Ende der Installation sollte das alles selbsterklärend sein. Manche Benutzer bekommen am Ende der Installation wohl eine Fehlermeldung, die ich mit der oben benannten Hardware allerdings nicht nachvollziehen kann. In jedem Fall starten wir den Rechner am Ende neu. Wir müssen wieder über den USB-Stick starten. Über das dort geladenen Boot-Menü sollten wir nun aber unserer Mac OSX Lion — Installation auf der Festplatte starten können.

3.) Treiber installieren
Nachdem wir Lion nun erfolgreich installiert haben, müssen wir noch Treiber installieren, damit die von uns eingesetzte Hardware auch perfekt mit dem System funktionieren kann. Dafür kopieren wir Multibeast und das DSDT für unser Mainboard auf die Mac-Festplatte und öffenen es. Während der Installation kommen wir auf einen Bildschirm mit einer Vielzahl von möglichen Optionen.

  • EasyBeast Ignorieren
  • UserDSDT Install Aktivieren 
  • System Utilities: Aktivieren
  • Drivers & Bootloaders: Hier brauchen wir einiges:
    unter Audio -> Realtek ALC: ALC8xxHDA und AppleHDA Rollback
    Graphics Enabler (offenbar kein Muss mehr, aber ich habe es aktiviert)
    unter Disk: alle zu aktivieren sollte helfen SATA und eSATA-Laufwerke komplett zu unterstützen
    unter Misc: kann man USB 3.0 Treiber installieren, NullCPU Power Management
    Bootloader: sollte durch die UserDSDT-Option schon erledigt werden
  • Customization: ignorieren - Hier sollten wir durch den Einsatz der UserDSDT-Option auch nichts einstellen müssen.
  • OSX86 Software: ignorieren 

Nach erfolgreicher Treiber-Installtion und Anpassung durch Multibeast starten wir unseren Hackintosh neu. Dieses Mal sollte der Start auch ohne USB-Stick funktionieren. Bei Problemen mit dem Netzwerk kann hier die manuelle Installation vom Lnx2Mac´s Ethernet Treiber helfen. Im MultiBeast kommt offenbar noch ein älterer Treiber zum Einsatz.

4.) Update für den Hackintosh
Durch den Mac App Store sollten wir schon die aktuellste verfügbare Version von Mac OSX Lion installiert haben. Wir sind also im Idealfall Up-to-Date. Bei weiteren Updates riskiert man natürlich immer, dass Mac OSX Lion auf unserem Hackintosh nicht mehr startet. Bisher ist mir das allerdings noch nicht passiert. Entgegen der Empfehlungen habe ich die Updates sogar über die Softwareaktualierung im Mac OSX Lion durchgeführt.

Sicherer sollten die Combo-Updates sein, die man auf der Apple-Webseite herunterladen kann. Hier soll man den "Sleepenabler.kext" löschen und dann erst die entsprechenden Updates installieren. 

Normalerweise sollte es nach einem Update auch genügen, als einzigen Treiber "Apple HDA Rollback" zu installieren, denn das ist der einzige Treiber, der auch in der Sytem Bibliothek von OSX gespeichert wird, welches durch ein offizielles Update auch berührt wird. Sobald es möglich ist packt MultiBeast Treiber in ein "Extra"-Ordner und lädt diese Treiber dann durch den speziellen Bootloader. So werden Probleme bei Updates weitestgehend verhindert.

Vor jedem Update sollte man im Zweifel eine Sicherung des Systemes durchführen. Hier empfiehlt sich Carbon Copy Cloner. Die Software ist kostenlos und sichert die komplette Festplatte, so dass man im Notfall wieder auf den alten Stand zurück kommt. Aus dem Backup ist man schneller wieder am lauffähigen System als durch eine Neuinstallation. Dieser Schritt ist also unbedingt empfehlenswert.

Fazit zum Hackintosh — Mac im Eigenbau
In der Entstehung dieses Artikels habe ich genau die beschriebene Hardware für einen Bekannten verbaut. Ich selbst habe hier seit ca. 1 Jahr ein Sandy-Bridge Hackintosh mit i5 2500k, Gigabyte Mainboard, 8GB Ram im Einsatz und würde den Aufbau niemals bereuen.

Ich nutze das System im Dual-Boot bzw. Tripple-Boot mit Windows und Linux, weil ich leider für einige Anwendungen noch Windows benötige und mir die virtuelle Maschine dann zu wenig Hardware-Unterstützung liefert. Viele Recherchen erfordern nun mal viele Betriebssysteme. :-)

Bereuen würde ich diesen Aufbau nicht. Bisher läuft alles super und obwohl ich mich lange eher in der Windows-Welt heimisch fühlte, ist unter OSX so vieles einfach einfacher und schicker. Mit dem Hackintosh haben wir ja auch die Möglichkeit des Dual-Boots um beide Welten zu nutzen. Wobei die OSX-Lizenz mit unter 30,00€ natürlich weit günstiger als Windows 7 ist. Obwohl man natürlich bedenken muss, das Apple sein OSX Lion nur für Original-Hardware von Apple lizensiert und man somit auch mit gekauftem Betriebssystem in einer rechtlichen Grauzone unterwegs ist. 


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+4
15. Feb 2012, 13:14

Kommentare

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v x
2328 30. Apr 2012, 11:40

Hi,

gibt es auch solch eine Konfiguration für etwa 800€?

Grüße

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v x
Monchi 23. Jun 2012, 18:34

Hallo,

ich bin seit ein paar Tagen dabei mich in die Materie hackintosh einzulesen und möchte mich bei meinem ersten hackintosh-Bau ein wenig an deinem review orientieren.

Verwenden würde ich gerne folgende Komponenten:

Intel Core i3-2105 Box, LGA1155
Gigabyte H61N-USB3, Intel H61, ITX
4GB Corsair Valueselect DDR3-1333 CL9 (zwei Riegel, also 8GB)
Seagate Barracuda 7200 320GB SATA 6GB's
LogiLink Adapter USB 2.0 to Bluetooth Class 1 Micro BT009
Chieftec FI-01B, 200W TFX, Mini-ITX

Auf ein optisches Laufwerk mag ich gerne verzichten — zur Not kommt ein USB DVD-Brenner zum Einsatz.

Zum einen; laufen die von mir ausgesuchten Komponenten unter OS X vernünftig? ZUm anderenb; wie sieht es denn aus OS X 10.8 Mountain Lion zu verwenden, schließlich ist es bei einem Mac Mini von Apple als upgrade zu sehen?!

Wäre echt klasse eine schnelle, aussagekräftige Antwort zu erhalten da mich das Thema Hackintosh nun auch nicht mehr los lässt xD

MfG Monchi


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