Die Firma BMW hat damit angefangen bei Werbung in deutschen Kinos eine neue Werbe-Technologie mit dem Namen Flash Projection einzusetzen, die an den „Effekt des 25. Einzelbildes“ erinnert. Hinter der Leinwand wird eine Schablone mit dem BMW-Logo aufgestellt und während der Werbung kommt ein starker Lichtblitz durch diese Schablone. Dadurch bekommen die Zuschauer, die zu diesem Zeitpunkt auf die Leinwand schauten eine Kopie des Logos auf die Netzhaut. Wenn man die Augen nun zumacht erscheinen die Buchstaben BMW. Die Werbung nutzt das so aus, dass am Ende des Clips die Zuschauer aufgefordert werden ihre Augen zu schließen um zu „träumen“
Näheres zu dieser Technologie seht ihr in diesem kurzen Video von BMW
Das erinnert an die Geschichte vor zwei Jahren wieder aus Deutschland, dabei ging ein Kerl mit einem selbst gemachten Projektor (Image Fulgator) durch die Straßen. Dieser Projektor sendete einen Lichtblitz aus, wenn dessen Sensor einen fremden Lichtblitz wahrnahm. Dadurch wurde auf einer fremden Fotoaufnahme der eingegebene Text sichtbar, wenn während dem fotografieren das Objektiv auf unseren Projektor gerichtet war.
Im Prinzip ist die Idee nicht schlecht. Das kann man während betrieblichen Vorführungen auch benutzen.


Kommentare
Das sin ja harte Bandagen, mit denen BMW auch noch öffentlich kämpft. Ich zum Beispiel, möchte meine Netzhaut nicht mit einem BMW Logo versehen lassen — auch nicht für kurze Zeit. Interessanter Artikel! :) Gruß HD
Genau diese Bedenken hätte ich auch geäußert. Ist das Einbrennen, auch wenn es nur kurzzeitig geschieht, nicht gefährlich, denn die Netzhaut wird mit starken Lichtblitzen überbelichtet? Auf jedenfall sollten sich Menschen mit der Veranlagung für Epilepsie Anfälle vor dieser Werbung in acht nehmen! LTV
Kommentieren