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Google Project Glass – Die Welt anders vor Augen haben

Telefonieren, Navigieren, Fotografieren, Chatten, Musik hören und vieles mehr – und das alles nur mit einer Brille. Werden wir später alle eine Brille tragen? Eher eine tolle Vorstellung, ein Traum oder eher ein großer Albtraum?
Google Project Glass
Google Project Glass ist ein Forschungsprojekt von Google, die seit mehreren Jahren daran arbeiten Informationen in das Sichtfeld einer Brille einzublenden. Die „Zukunfts“ Brille die dem Nutzer erlaubt unterwegs online zu gehen, um wichtige Informationen abzurufen wie beispielsweise den WetterberichGoogle Project Glasst, zu telefonieren oder sogar Videochats mit Freunden zu führen.

Die Google Project Glass wird wie eine ganz normale Brille auf die Nase gesetzt. Die Augen werden nicht vollständig abgedeckt, stattdessen gibt es ein kleines „Head-Up-Display“ auf der rechten Seite. Mit dem „Head-Up-Display“ ist es möglich in eine virtuelle Realität einzutauchen, denn durch die unmittelbare Nähe zu dem Display ist die Darstellung von Informationen wesentlich größer als auf einem Monitor. Die Brille wird durch leichte Kopfbewegungen und Spracheingaben gesteuert. Ein integriertes Touchpad soll es ebenso beinhalten.

Das Konzeptvideo von Google zeigt das die Brille als „Always-on-Produkt“ entwickelt wurde. Es soll morgens aufgesetzt werden und den Träger den ganzen Tag begleiten und ihn mit den integrierten Funktionen den Tag erleichtern.
Der PC in dieser Brille ist sozusagen ein kleines Handy

Auf der Entwicklungskonferenz I/O in San Francisco am 28 Juni 2012 wurde die Google-Datenbrille präsentiert. Bei der Konferenz stellte google die neue Brille spektakulär vor. Falschirmspringer die live in der Luft schwebten und ihre Sicht den Puplikum zeigten.










Marketing
Die Google-Brille wird zurzeit nur an amerikanische Entwickler für 1500 Dollar verkauft, jedoch sagte Google-Chef Sergey Brin, das vielleicht bis Ende 2013 es zur Serienproduktion kommt.
 „Das faszinierende an der Google-Brille ist weder die Hardware noch die technische Umsetzung im Detail. Es ist die Idee, dass sich das Smartphone vom Smartphone löst. Kommunikation läuft über Systeme, die nicht mehr an bestimmten Apparate gebunden sind. Nicht das neue Gerät steht im Mittelpunkt des Interesses, sondern die Software.“


In dem kleinen Brillengestell soll ein 1Ghz Prozessor, 256 MB RAM und 8 GB Flash Speicher für optimale Leistung sorgen, sowie die Austattung von einer Kamera, Mikrofon, Kompass, GPS, Gyrskop, Wlan und Bluetooth. Das Betriebssystem ist Android. 

Was die „Zukunft“ Brille für Funktionen unterstützen soll:

  • Telefonieren
  • Nachrichten/Sms
  • Chatten Mit anderen Augen sehen
  • Viedeotelefonate 
  • Navigation 
  • Livestream 
  • Addressverwaltung 
  • Terminverwaltung 
  • Notizbuch 
  • Fotografieren 
  • Mp3-Player 
  • Infos zu Sehenswürdigkeiten oder Gebäuden 
  • Freunde in der Nähe suchen können
  • Wetterdaten
  • Aktuelle Sicht mit anderen teilen 
  • Bestellung z.B Kinokarten 
  • Preise und Informationen in Geschäften aufrufen 
  • und weitere „nutzvolle“ Funktionen die sich die Entwickler überlegen


2789 Mal gelesen
+6
13. Sep 2012, 18:16

Kommentare

(1)
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+2
v x
Petra 14. Sep 2012, 15:00

Also ich bin echt gespannt, wie das ganze detailiert aussehen wird. Allerdings finde ich schon jetzt die genannten Funktionen sehr ansprechend und interessant.


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