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Motorola bringt ein weiteres Smartphone im Sommer nach Deutschland

Motorola bringt ein weiteres Smartphone im Sommer nach Deutschland

Der diesjährige Sommer wird wirklich heiß. Dies trifft aber nicht nur auf das derzeitige Wetter in Deutschland, sondern auch auf die angekündigten Smartphone-Modelle zu. Praktisch alle namhaften Hersteller haben für die Monate August und September neue Geräte angekündigt. Nun legen auch die Verantwortlichen des amerikanischen Konzerns Motorola noch einmal nach. Innerhalb der nächsten beiden Monate wird das Android-Smartphone Fire seinen Weg nach Deutschland finden. Das Gerät mit physikalischer QWERTZ-Tastatur erinnert stark an die Smartphones von RIM, hat aber in Sachen technische Ausstattungen nicht so viel zu bieten. Die Auflösung des Displays ist mit 320 x 240 Pixel im Vergleich zur Konkurrenz ebenso relativ schwach wie der 256 MB große Arbeitsspeicher. Immerhin ist es in der Regel so, dass eher schwächer ausgestattete Modelle dann mit einer sehr guten Akkuleistung punkten können. In diesem Bereich liegt das Motorola Fire mit seinen acht Stunden wohl knapp über dem Durchschnitt, ein echter Spitzenwert ist aber auch das nicht.

Ansonsten verfügt das Gerät über WLAN-n, HSDPA, eine 3 Megapixel Kamera sowie Bluetooth. Allerdings handelt es sich laut den Aussagen des Unternehmens eindeutig um ein Einsteiger-Smartphone, bei dem das größte Augenmerk auf die Kommunikationsmöglichkeiten gelegt wurde. Dies bedeutet, dass neben der QWERTZ-Tastatur auch eine sehr hohe Tonqualität bei den Gesprächen vorhanden sein sollte. Außerdem ist auch das Thema Soziales Netzwerk ein Schwerpunkt des Motorola Fire. Anhand dieser Informationen lässt sich darauf schließen, dass direkte Zugangsmöglichkeiten zu Facebook und Twitter vorhanden sein werden.

Beim Betriebssystem setzt der Konzern immerhin auf die neueste Version 2.3 von Android alias Gingerbread. Für eine optimale Geschwindigkeit beim navigieren wurde Android Gingerbread noch mit der MotoBlur-Oberfläche von Motorola ausgestattet. Wie gut das Zusammenspiel dieser beiden Interfaces funktioniert, ist bisher aber leider noch nicht bekannt. Ebenso bleibt die Frage nach dem Preis und dem genauen Verkaufstermin noch ungeklärt. Nachdem das Unternehmen das Modell aber als preisgünstig bezeichnet hat, kann von einem Kostenpunkt zwischen 100 und 200 Euro ausgegangen werden.   
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16. Jul 2011, 10:15

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