x

Einloggen

Hast du noch keinen Account? Jetzt registrieren!
Mini Computer mit Android 4.0 Betriebssystem für nur 60€Das MK802 ist etwas größer als ein USB Stick und hat sogar einen microSD Kartenschlitz mit onboard — zusätzlich zum 4GB großen internen Speicher. Als Wi-Fi Antennchen kann man das Gerät übrigens ebenfalls nutzen. Enthusiasten und PC Freaks können sich freuen: Der chinesische Mini Computer ist allen Erwartungen entgegen nicht besonders teuer. Für nur umgerechnet 60€ kann man den Android-/Linux PC jetzt sofort kaufen. Ein ARM Prozessor mit einer Mali 400 GPU ermöglichen es dem Computer 1080p Videos wiederzugeben. Dafür ist ein HDMI Anschluss verbaut worden, sodass man jeden HDMI fähigen Fernseher als PC Monitor nutzen könnte. Obwohl das Gerät nicht viel wiegt ( ungefähr 250 Gramm ) hat es eine Menge zu bieten: Neben dem eben erwähnten Speicher, dem micro HDMI Anschluss, befinden sich auf der anderen Seite auch noch ein USB micro Anschluss. Wer einen Mini Computer mit etwas besserer Hardware haben möchte, sollte sich das Cotton Candy ansehen. Für umgerechnet 160€ kann man seinen PC im Tamagotchi Format sogar mit einem Dual Core ARM Chip bedienen.
76 Mal gelesen
23. Mai 2012, 16:53
Dell bringt eine Menge neuer Geräte mit Windows 8 heraus

„Du brauchst entweder ein neues Ultrabook-, ein Tablet — oder was dazwischen (Smartphone) um die Vorteile von Windows 8 genießen zu können", so jedenfalls Michael Dell. Die Firma bereitet die verschiedene Hardware bereits heute schon auf das Jahresende vor — dann wird Windows 8 vermutlich offiziell. „Die Touchfunktion von Windows 8, so glauben wir jedenfalls, wird eine willkommene Zusatzfunktion für unsere Nutzer. Allein die Tatsache, dass es bereits eine Menge fertiger Apps und genügend Entwickler in dieser Branche gibt, stimmt uns sehr zuversichtig mit Windows 8 komplett richtig zu fahren", fuhr er heute Morgen auf einige Fragen eines Analytikers fort. Er meint auch, dass heutige PCs alle durch ein neues Gerät ersetzt werden müssen wenn man aufs neuste Windows aufrüsten will, denn die Verwendung von Windows 8 auf einem Gerät welches keine Touch-Funktion aufweist ist nicht empfehlenswert. Und er fuhr fort: „Das ist ein Wandel der Zeit und eine Revolution im Business. Die Leute brauchen nun eines der neusten Geräte um die neuste Software genießen zu dürfen — das ist ganz normal.
51 Mal gelesen
23. Mai 2012, 13:27

Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 3

Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 3


Software
Das Galaxy Beam enttäuscht ein wenig im Software Segment. Der Hauptfaktor dazu ist das veraltete Android 2.3 GingerbreadAndroid 4.0 Ice Cream Sandwich wäre als Betriebssystem wesentlich anspruchsvoller und aktueller. Ob das nun ein „nicht kaufen" Grund wäre — sei dahingestellt. Immerhin besteht die Möglichkeit auf ein Update. Es ist außerdem nichts falsch an Gingerbread — man kriegt genauso wie mit dem Ice Cream Sandwich jede Menge Apps aus dem PlayStore aufs Phone gezogen und das Interface sieht ebenfalls sehr ansprechend aus. Schaut man nun auf den riesigen Smartphone Android Markt — so wird einem dennoch klar, dass neben den hundert Smartphones welche bereits mit dem neusten Androiden ausgestattet sind (da heutiger Standard) das Beam ein absoluter uot-to-date Aussenseiter ist. Samsung hat bereits angekündigt, dass es in Zukunft ein Update auf das neuste Ice Cream Sandwich geben wird — ein Datum konnte Samsung aber nicht nennen. 

67 Mal gelesen
22. Mai 2012, 01:00
Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 2
Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 2


Projektor

Der Projektor ist in die Mitte der oberen Hälfte implantiert worden und is mit einem Knöpfchen verbunden, welches an der Seite des Beam platziert wurde. Die gute Nachricht ist, dass man alles was auf dem Phone gemacht wird auch anzeigen kann — es ist also nicht App abhängig oder sonstiges. Die andere gute Nachricht ist, dass in dem Gerät keine riesige Lampe Verwendung findet — so wie in echten Beamern. Somit muss das kleine Lämpchen im Gegensatz zu den originalen Beamern nicht ständig teuer ausgetauscht werden was in jedem Falle als Pluspunkt zu verbuchen ist. Wenn man die Grafiken, Filme, oder sonstiges an die Wand projiziert — so sieht das richtig gut aus. In einem dunklen Raum und einer Distanz von 2 Metern, ist das Bild hell und Farbenfroh. Es ist aber keinesfalls HD oder in irgendeiner Weise vergleichbar damit. In einem helleren Raum ist der Effekt jedoch sofort wieder weg und wie auch mit echten Beamern sieht das Bild dann sehr fade und irgendwie ungenau aus. Um die gesamten Vorzüge genießen zu können sollte also unbedingt ein dunkler Raum aufgesucht werden.
50 Mal gelesen
21. Mai 2012, 20:15





Anwender die der Ansicht sind, dass ein Touch-Screen Monitor oder eine Tablet-Steuerung die Zukunft des modernen Computing darstellen, werden diese wohlmöglich sehr bald revidieren müssen. Das Unternehmen Leap Motion möchte die Art und Weise, wie wir Computer steuern zukünftig ändern. Hierzu haben die Karlifornier eine neue Bewegungssteuerung entwickelt.

Bei "LEAP" handelt es sich hierbei um eine kleine externe Box aus Aluminium die in der Lage ist Finger und Handbewegungen zu interpretieren. Wenn man so will, dann ist dies vergleichbar mit der Bewegungssteuerung "Kinect" von Microsoft, jedoch mit einem wesentlich deutlicheren und genaueren Fokus auf Finger- und Handbewegungserkennung.
Der Verkaufspreis des LEAP soll gemäß des Herstellers Leapmotion.com bei 70 USD liegen.


Anwender die der Ansicht sind, dass ein Touch-Screen Monitor oder ein Tablet-Steuerung die Zukunft des modernen Computing sei werden diese wohlmöglich sehr bald revidieren müssen. Das Unternehmen Leap Motion möchte die Art und Weise, wie wir Computer steuern zukünftig ändern. Hierzu haben die Karlifornier eine neue Bewegungssteuerung entwickelt. 
 

Bei "LEAP" handelt es sich hierbei um eine kleine externe Box aus Aluminium die in der Lage ist Finger und Handbewegungen zu interpretieren. Wenn man so will, dann ist dies vergleichbar mit der Bewegungssteuerung "Kinect" von Microsoft, jedoch mit einem wesentlich deutlicheren und genaueren Fokus auf Finger- und Handbewegungserkennung.

Der Verkaufspreis des LEAP soll gemäß des Herstellers Leapmotion.com bei 70 USD liegen.

30 Mal gelesen
21. Mai 2012, 16:20
Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 1

Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 1
Wenn es eines gibt, was auf Universitäten, in Ämtern — oder in den Büroräumen wichtiger Institutionen höchste Priorität hat — so würde es die Zeit sein. Diese hat man dort nämlich nicht und an vielen anderen Orten ist dies ebenfalls ein entscheidender Faktor für Erfolg und Planung. Mit einem Beamer welcher nur so groß ist wie ein Smartphone — immer dabei und stehts einsatzbereit — wären zumindest einige Menschen der Zeit einen Schritt voraus. Schon bald wird das Samsung Galaxy Beam nach Deutschland kommen und soweit die Informationen stimmen, dürfen wir mit dem Galaxy Beam in den nächsten Monaten Bilder und Videos im 50 Zoll Format an Wände projizieren. Dies hört sich für einige unnötig — für die anderen brillant an. Doch wenn man etwas darüber nachdenkt wird einem klar, wieviele schlechte Zensuren auf das Konto eines unvorbereiteten Referenten gehen und wie genial es wäre alles auf seinem Smartphone zu haben (als hätte man ein Schweizer Taschenmesser dabei). Mal streikt der Beamer — ein Kabel will nicht so wie man selbst will — oder die Position der ganzen klotzigen Apparatur strahlt halb auf die Tafel sodass man nix erkennen kann. Diese Probleme haben viele selbst erlebt und können davon nicht nur ein Lied singen, denn wenn die Präsentation nicht läuft hat man die schlechte Zensur bereits im Nacken. Das solch ein Gerät auf einer Uni oder Schule mit Sicherheit eine der besten Investitionen wäre, da mobil-, handlich und vor allem schnell einsatzbereit kann man nicht bestreiten.
67 Mal gelesen
21. Mai 2012, 14:08
HTC One XL : High-End Smartphone im Überblick

Nachdem es die HTC´s — One, sowie X, als auch das One S nach Europa geschafft haben, hat HTC nun beschlossen auch das One XL in unseren Raum zu exportieren. Mit einer Abmessung von 133.98 x 69 x 9.29 mm gleicht es dem Vorgänger HTC X von aussen, jedoch nicht von innen. Kleine Modifizierungen zeichnen das XL aus: Mit LTE und einem Quad-Core-Prozessor anstelle des Tegra 3 — bietet das Gerät schnellstes mobiles Internet ( bis zu 50Mb/s ) und einen ordentlichen 1,5GHz Quad-Core-Prozessor. Mit 126 Gramm Gewicht reiht sich das Smartphone zu den dutzend anderen in dieser leichten Gewichtsklasse. Der 1,5Gb Arbeitsspeicher lässt eine solide Performance zu — somit ist das Smartphone ganz vorn an der Spitze der aktuellen High End Smartphones auf dem Markt. Der Bildschirm ist mit 4.7 Zoll (11,94 cm) ebenfalls groß genug, um im Internet zu surfen — oder mit Freunden zu chatten. Die Displayauflösung von 1280 x 720 Pixeln kann sich ebenfalls sehen lassen.
54 Mal gelesen
21. Mai 2012, 12:28

Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) im Test - Teil 3

Im zweiten Teil vom Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) Test wurde sowohl die Hard- wie auch die Software erläutert. Im dritten und letzten Teil vom Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) Test wird vor allem die Performance näher unter die Lupe genommen.

Performance
Das neue Tab 2 nutzt die selbe auf PLS basierte Technologie wie es auch der Vorgänger schon tut. Die Auflösung des Tab 2 ist ebenfalls 1280x800 Pixel — typisch für die meisten 10 Zoller. Die Übersichtlichkeit ist bei beiden Tabs präzise gestaltet worden, jedoch ist unklar was mit der Farbwiedergabe des Tab 2 los ist. Das erstaunlichste ist, dass mehrere Tests eine bessere Farbwiedergabe des Vorgängers bestätigen. Der Bildschirm des neuen Tab 2 ist jedenfalls wesentlich grüner und die Farben kommen einem irgendwie verwaschen vor — hält man beide Tablets Seite an Seite. Samsung hat hier wohl entweder die Farben nicht richtig kalibriert, oder es ist was anderes peinliches dazwischen gekommen. Wenn man nun durch das Haupt- oder das Navigationsmenü geht, muss gesagt werden, dass die Empfindlichkeit des Tab 2 Touch Screens sehr zuverlässig arbeitet und die Applikationen ohne Verzögerung starten — ebenso wie Menüoptionen und so weiter. Diese Zuverlässigkeit ist mit dem Android Tablet Transformer Pad TF300 zu vergleichen — welches ebenfalls durch ein solide arbeitendes Touchscreen glänzt.

820 Mal gelesen
18. Mai 2012, 12:48

Wenn man sein Auto mit einem „Sportchip" ausrüstet, so macht sich dies in der Leistung und Fahrdynamik bemerkbar. Ähnlich verhält es sich auch mit dem iMac. Apple´s iMac ist eine tolle Maschine und viele wissen gar nicht, dass dieses Gerät genau wie ein PC behandelt werden kann und Teile auch zu Hause ausgetauscht werden können. Leider sind professionelle umbauten für den iMac sehr teuer, besonders wenn man eine SSD verbauen möchte. Zur Zeit verlangt Apple knappe 400€ für eine solide 256 GB SSD Aufrüstung. Eine 256 GB Samsung 830 SSD kostet im Vergleich 230€ und eine Crucial m4 kann man bereits für unter 200€ finden. In diesem Tutorial wird in 9 Schritten erklärt wie man die zusätzliche Performance einer SSD im eigenen 27 Zoll iMac genießen kann, ohne das eigene Sparschwein schlachten zu müssen — dazu sollte man jedoch bereit sein ein wenig Arbeit zu investieren.  
 
Was brauche ich dafür? (Bilder weiter unten)


  • 27" iMac
  • SSD
  • T8 & T10 Schraubenzieher 
  • Saugnäpfe (Autoglaser)

179 Mal gelesen
+1
16. Mai 2012, 15:01


Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) im Test - Teil 2
Wie wir im ersten Teil des Tests bereits erfahren haben, handelt es sich bei dem Galaxy Tab 2 10.1 um ein Gerät welches zwar durchaus Leistung zeigt - den Vorgänger aber nicht komplett aussticht. Auch andere Tablets auf dem Markt sind im Preis-/Leistungsverhältniss ernstzunehmende Konkurrenten - welche Features und Elemente sollen uns dennoch zu einem Kauf des Tablets bewegen? All das wird in den nächsten Zeilen deutlich - setzen wir also die Auflistung der Details über den Themenpunkt Software fort:


Software (Fortsetzung)

Schaut man sich das Design des ICS an, wirkt es sehr simpel - lediglich der TouchWiz Skin und einige Verknüpfungen um z.B. schnell die Internetleitung zu kappen, GPS, Bildrotation usw. machen das ganze etwas interessanter. Als Bonus erhält man von Samsung auch noch 50GB freien Dropbox Speicherplatz fürs erste Nutzungsjahr. Unter den gewöhnlichen Funktionen und Extras findet sich auch die Peel´s Smart Remote App, welche es unter anderem erlaubt mit dem Tablet das Fernseherprogramm umzuschalten. Doch nicht nur das ist mit diesem netten Gimmick möglich: Als eine Art inoffizieller Teletext - begleitet uns die App durch die abendlichen Programme und lässt uns besser entscheiden was wir gucken möchten und was nicht. Um den Nutzer an die Peels Smart App heranzuführen, gilt es erstmal ein „Schritt für Schritt Setup Wizard Tutorial" durchzumachen. In diesem wird alles erklärt was man wissen muss und man muss sagen, dass es sehr einfach gehalten wurde. 

620 Mal gelesen
 0
15. Mai 2012, 15:47