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Sony Cyber-Shot DSC-HX30V im Test - Teil 3



Im zweiten Teil vom Sony Cyber-Shot DSC-HX30V Test wurden Qualität- und die Performance der Hardware untersucht. Im dritten Teil werden das Design und die Erweiterungen näher unter die Lupe genommen.   

Design und Erweiterungen
Wer auf der Suche nach einer dünnen und kompakten Slim Kamera ist, wird mit der Sony Cyber-Shot DSC-HX30V ein wenig enttäuscht werden. Dennoch ist das Gerät auch nicht in der oberen Gewichts- und Größenliga einzureihen - in die hintere Hosentasche passt die Cam allemal. Die Größe der Sony Cyber-Shot DSC-HX30V rechtfertigt den benötigten Platz welcher für die 20x Zoom Linse benötigt wird. Auch das 3 Zoll große-, hochauflösende LCD Display sorgt dafür, dass der Nutzer auch bei Tageslicht alles erkennen kann. Die gummierte Front und untere Hinterseite der HX30V lässt die Kamera gut in der Hand liegen und rutscht nicht so schnell weg. Ganz oben befindet sich der Custom Knopf welcher den schnellen Zugang zu verschiedenen Einstellungen aktiviert (ISO, Balance, etc.).

Die Menüs sind einfach zu navigieren, aber wenn man dennoch nicht genau weiss was diese und jene Einstellung auslöst, hilft die eingebaute Anleitung immer weiter. Grund dafür ist die Tatsache, dass die Kamera soviele Einstellungen besitzt, dass selbst Profi Nutzer die ein oder andere Funktion noch einmal „nachlesen" möchten. Selbstverständlich braucht man kein Wissenschaftler zu sein um die Kamera nutzen zu können - in einem der Automodi kann man auch sehr gute Schüsse erzielen; will man jedoch alles aus dem Gerät rausholen so ist es einfach Pflicht in die Bedienungsanleitung der vielen verschiedenen Modi und Optionen zu blicken.

Wie bereits im ersten Teil erwähnt, besitzt die HX30V eingebautes GPS und Wi-Fi. Das GPS arbeitet Prima und die Wartezeit der Signalsuche hält sich sogar in einer vollen Stadt mit hohen Gebäuden in Grenzen. Der Nachteil am Wi-Fi und GPS ist der folglich hohe Akkuverbrauch. Wi-Fi ist schnell und unkompliziert eingerichtet worden und das versenden von Fotos auf das iPhone und/oder Android Smartphone ist mit dem Gerät absolut kein Problem. Besitzt man einen neuartigen TV mit Wi-Fi Empfang, kann man seine Bilder darauf schauen - oder diese direkt auf dem Computer bearbeiten. Sony´s PlayMemories Home Software (ist bereits im eigenen Speicher vorinstalliert) erlaubt es dem Nutzer die Dateien aufs Windows und auf den Mac zu schicken. AVCHD Video Dateien können somit problemlos ins MP4 Format konvertiert werden und umgekehrt. Sollte man absolut gar keine Ahnung davon haben wie man das Gerät nun per Wi-Fi mit dem Computer verbindet, fragt man einfach einen IT begeisterten Freund. 

Wie alle High-End Kameras von Sony, profitiert auch die Cyber-shot DSC-HX30V von den Exmor R Sensoren & Bionz Image Prozessoren. Für alle die das Gerät einfach im Auto Modus bedienen möchten, bieten sich drei Optionen an: Easy, Intelligent Auto und Superior Auto. Im Easy Modus kann man lediglich die Größe des Bildes- und optionale Texteinblendungen programmieren. Intelligent Auto wählt einen von 33 Szene Typen aus und nutzt Gesichtserkennung, dynamische Distanzerkenneung und optimiert den Bildstabilisator. 

-Fortsetzung folgt-
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29. Mai 2012, 23:40

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