
Der japanische Computer- und Tablet-Hersteller bringt sein rekordverdächtiges Tablet endlich hierzulande auf den Markt. Das Modell AT200 zeichnet sich speziell durch seine geringe Dicke von nur 7,7 Millimetern aus. Bei einem Blick auf den gesamten Tablet-Markt wird eines sehr schnell klar: Kein anderes Android-Tablet kann derzeit diese geringe Dicke unterbieten. Vergleichbare Produkte wie etwa das iPad 2 oder das Galaxy Tab 10.1 fallen einen ganzen Millimeter dicker aus. Aufgrund dieser hervorragende Masse, befindet sich das Toshiba AT200 auch in Sachen Gewicht im absoluten Spitzenfeld. Damit führen die Japaner aktuell ein Produkt in Deutschland ein, welches sich hervorragend für den Transport eignet. Lange Zeit konnten sich die Tablet Fans hierzulande überhaupt nicht sicher sein, dass es dieses Modell überhaupt jemals nach Europa schaffen wird.
Ursprünglich wollte Toshiba das AT200 nämlich schon im Jahr 2011 herausbringen.Kommen wir nun zur Frage aller Fragen. Kann sich die Leistung, die in dem äußerst dünnen Gerät steckt, auch sehen lassen? Die Antwort fällt relativ positiv aus. Das 10,1 Zoll große Android-Tablet arbeitet mit einem 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments und einem 1 GB großen Arbeitsspeicher. Zwar gibt es in diesem Segment bereits Modelle mit besserer Ausstattung, eine solide Basis ist mit da dem Toshiba AT200 jedoch auf alle Fälle gegeben. Ansonsten verfügt das Tablet auch über eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite sowie eine 2-Megapixel-Frontkamera. Was den internen Speicherplatz des Geräts anbelangt, können die Kunden zwischen einer 16 und einer 32 GB Variante wählen. Aus finanzieller Sicht bedeutet dies einen Unterschied von 100 Euro.
Während das 16-GB-Modell zu einem Preis von 549 Euro erhältlich sein wird, kostet das Toshiba AT200 mit 32 GB Speicherplatz 649 Euro. Google hat zwar schon vor etwas längerer Zeit Android 4.0 Ice Cream Sandwich veröffentlicht, dennoch kommt das Gerät des japanischen Unternehmen noch mit der etwas älteren Version 3.2 Honeycomb. Der Konzern hat sich bis dato noch nicht dazu geäußert, ob in naher Zukunft möglicherweise ein Update auf die aktuellste Version des Betriebssystems ausgeliefert wird.


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