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Hier ist eine der Möglichkeiten einen eigenen p2p-Fernsehsender zu erstellen. Talxy.com erlaubt es mittels Flash die Live-Aufnahmen einer Webcam auf einer Seite zu veröffentlichen. Dabei gilt, je mehr Leute sich diese Übertragung anschauen, desto besser ist die Qualität des Videos und desto mehr wird die eigene Netzwerkverbindung entlastet. Talxy arbeitet mittels eines Peer-to-Peer Netzwerkes, das heißt die Zuschauer senden das Video selbst an andere Interessenten weiter.

Jetzt nehmen wir eine beliebige Software zum Erstellen einer virtuellen Webcam, zum Beispiel ManyCam.com. Dort wählen wir unsere Lieblingsfilme aus, die wir gerne veröffentlichen wollen.

Bei Talxy wählen wir nun aus, dass statt der Webcam unsere mittels Manycam erzeugte virtuelle Webcam veröffentlicht werden soll. Voilà! Auf diese Weise bekommen wir einen Fernsehsender für all unsere Freunde, ohne Werbung, mit der Auflösung von 640 x 480 (es ist zwar kein HD, aber trotzdem nicht schlecht).
+3
27. Dez 2010, 14:03
Lovefilm streamt jetzt auch nach DeutschlandLovefilm — das europäische Netflix – bietet seinen Streaming-Service jetzt auch in Deutschland an. Bis jetzt konnten Deutsche Lovefilm nur als DVD- und Blue-ray-Verleih via Post nutzen, aber langsam aber sicher baut das Unternehmen sein Video-on-demand-Angebot aus.

Als Abonnent von Lovefilm.de kannst du nun Filme auf deinen PC streamen. Inhalte kommen von wichtigen Filmstudios sowie „klassischen und mehr speziellen Titeln von einer Reihe anderer Partner“ ohne zusätzliche Kosten.
Simon Calver, Chef von Lovefilm, beschreibt die internationale Markteinführung des Abonnentendienstes für den Streaming-Service als einen wichtige Komponente der Expansionsstrategie des Unternehmens.

Auch wenn es so scheint, als ob du auf Filme bis jetzt nur mit einem PC zugreifen kannst, plant Lovefilm.de (gemäss der digitalen Strategie von Lovefilm in Grossbritannien) die Erweiterung der Dienste auf so viele wie mögliche Internetgeräte in Deutschland; dazu gehören z.B. internetfähige Fernseher und Set-Top-Boxen.

Lovefilm zählt 1,4 Millionen Mitglieder, die sich über 70.000 Titel auf DVD ausleihen können und über ‚Watch Online‘ Tausende Filme und TV-Shows digital bereitstellt. ‚Watch Online‘ kannst du auf dem Desktop mit dem „LOVEFilm Player“ und direkt auf Geräten einschliesslich SONY BRAVIA, Samsung TVs und Sony’s Playstation 3 nutzen.
+2
20. Dez 2010, 16:28
Yahoo Dienste werden abgeschaltet
Nach der letzte Woche angekündigten Kürzung des Personals um 4 %, setzt die Suchmaschine und das Webportal Yahoo! seine Restrukturierung auch bei der Vielzahl von Webseiten an – einige werden abgeschaltet, andere zusammengeführt und andere wieder in „Features“ umgewandelt.

Laut einer Präsentation, von dem einige Informationen aus einem internen Yahoo-Produktsitzung am Donnerstag an die Öffentlichkeit gelangten, sollen Altavista, Yahoo Picks, Yahoo Bookmarks, Yahoo Buzz, Delicious, MyBlogLog, Alltheweb und MyM endgültig abgeschalten werden. Yahoo gab ausserdem die Einstellung seiner Traffic APIs bekannt.

Die DiensteFoxyTunes, Yahoo Events, Yahoo People Search, Sideline, FireEagle und Upcoming werden in andere Yahoo-Dienste integriert.

Letztendlich werden aus Yahoo Deals, Avatars, Alerts, Widgets, Greetings, Babelfish, Calendar, Address Book, Notepad und Message Boards „Features“. Was dies nun genau bedeutet, hat Yahoo bis jetzt noch nicht verraten.

In einer Mitteilung an die Medien sagte Yahoo, dass diese Restrukturierungsmassnahmen dem Unternehmen helfen werden
sich besser auf seine Stärken zu konzentrieren und neue Innovationen im nächsten Jahr und danach zu finanzieren.


Nun da die Yahoo-Suchmaschine von Microsoft betrieben wird, ist eine Stärke des Unternehmens die Mitarbeit  in der Entwicklung des Hadoop-Software-Frameworks.

Bei Bekanntgabe der Ergebnisse für das zweite Quartal 2010 informierte Yahoo-Chef Carol Bartz, dass
… Hadoop [...] hinter jedem Klick auf Yahoo! steckt. Aber das nicht nur bei uns. Twitter, Facebook, Amazon und der Rest dieser 1000 Entwickler, die ich gerade erwähnt habe, vertrauen ebenfalls auf Hadoop. Und unser Ansatz für Hadoops Entwicklungen fand viele Bewunderer, nicht nur für benötige Know-how, sondern auch für die Gestaltung als Open Source. Technologie spielt eine wichtige Rolle, bei dem was wir tun. Hadoop und das grosse Talent, das wir kürzlich hinzugefügt haben, demonstrieren wie wir den Stellenwert von Wissenschaft, Technologie und Innovation im Unternehmen immer weiter erhöhen.
+2
20. Dez 2010, 13:09
DropboxDropbox hat sich mittlerweile zum bekannten Onlinespeicher entwickelt. Mit der Version 1.0 soll es noch bequemer sein Dateien online zu speichern und zwischen verschiedenen Systemen zu synchronisieren. Mit dem Sprung auf die Version 1.0 wurden außerdem viele Fehler beseitigt.
+1
17. Dez 2010, 18:52
„Ihr Computer ist infiziert!Wir alle haben schon über Antivirus Programme gelesen, die sich selber als Trojaner entpuppt haben. Sucht man in einer der Suchmaschinen nach einem Antivirusprogramm, so landet man heutzutage nicht mehr auf vertrauenswürdigen und seriösen Seiten wie noch vor zwei Jahren.

Nun klettern die Betrüger Seiten schon, nicht zuletzt durch gekonnte Suchmaschinenoptimierung, auf die erste Seite von Google und laden täglich Menschen dazu ein, sich die neusten „Antivirenbetrügerprogramme" herunterzuladen. Dabei handelt es sich tatsächlich vereinzelt um ein seriös geschmücktes Programm. Die Plattform erweckt also zunächst Vertrauen, denn jeder kennt Antiviren Programme, die bekanntlich helfen, anstatt zu schaden. Klickt der Nutzer jedoch auf die einzelnen Punkte, wie zum Beispiel „Quarantäne" um sich die vermeintlich gelöschten Übeltäter näher anzuschauen, passiert gar nichts. Schnell probiert der Nutzer noch einige andere Sachen aus, um das Programm besser kennen zu lernen, jedoch mit mäßigem Erfolg. Nach dem „Scanvorgang" des gefakten Antivirus Programms, folgt ein weiterer ohne Unterbrechung und selbstverständlich vor jedem PC Start. Spätestens jetzt sollte der Nutzer sich bewusst machen, dass sein System und die eigene Privatsphäre mit den neusten Trojanern und mit einer der besten Spionage Software infiziert wurde. Dagegen etwas zu tun, ist meist schon zu spät.


„Ihr Computer ist infiziert!„Ganz schön geschickt, verpacken die Betrüger ihre Trojaner seit neustem. Dieses Fake Programm wirkt jedenfalls professionell."
+5
15. Dez 2010, 18:18
Wozu noch ins Kino gehen?

Viele lesen es wahrscheinlich zum ersten Mal. Im Internet kursieren sogenannte „Streaming-Portale", auf denen es ganze Staffeln von Serien und die aktuellsten Kinofilme gibt. Über Server, die definitiv in Russland stationiert sind, kontrollieren die Betreiber das ganze aus einem unbekannten Land. „Höchstwahrscheinlich haben die Betreiber dieser illegalen „Streaming-Seiten" ihren Firmensitz in einem der Arabischen Ländern", so die Polizei im Jahre 2009. Allein die Seite „kino.to" stoppte in den letzten zwei Jahren den DVD Verkauf um mehr als 20% und Kinogänger wurden plötzlich zu „Couch Hängern". 


Die Urheberrechtsindustrie will es nun auf amtlichem Weg machen und kino.to vom UPC sperren lassen!
Da die Betreiber nicht ermittelt werden können und alles anonym abläuft, werden nun eben die Provider mit einer Klage aufgefordert kino.to zu sperren. Am zweiten November 2010 lehnen die Provider jedoch den Kontakt ab und sind sich absolut keiner Schuld bewusst, was sicherlich durchaus nachzuvollziehen ist, denn was der Kunde mit den Servern tätigt ist jedem selbst überlassen. Tonga jedoch schweigt über die Betreiber der Seite und es ist schwer zu sagen, was nun folgen wird.


Kino.to hat den Sitz in Tonga, daher die Endung „.to"

Wozu noch ins Kino gehen?Jeder Klick den der Besucher auf dieser Millionen schweren Seite tätigt, steigert den Umsatz der vermutlich Deutschen Betreiber. In Holland wurden im Jahre 2009 bereits einige Server sichergestellt und die Sünder vor Gericht gebeten. Dies waren jedoch nicht die eigentlichen Gründer der Seite Kino.to. Das Gerichtsverfahren läuft bisher immer noch. Über Zwanzig Tausend Serien und mehr als Fünfzehn Tausend Filme, selbstverständlich mit steigender Tendenz, hat Kino.to in den Sprachen Deutsch, Englisch und sogar Türkisch, zu bieten. Jeder kann umsonst, einfach so aus dem eigenen Wohnzimmer Filme anschauen ohne einen Cent dafür hinzulegen. Falsch. Durch die paradoxen Gesetze in Deutschland macht man sich indirekt strafbar. Dabei ist der Nutzer dieser Seiten nach Deutschem Gesetz, keinesfalls ein Straftäter, denn nur der Vertrieb von Raubkopien ist strafbar, nicht der Konsum. Wird der Zwischenspeicher des Computers jedoch meist ahnungslos mit Filmmaterial gefüllt, kann es sein das die Polizei schon vor der Tür steht! "Nein das ist eher unwahrscheinlich und die Chance ist gleich Null", so der Anwalt Strömer im Interview mit der Westdeutschen Zeitung. Im folgenden Artikel, wird genauer erläutert, was Streams überhaupt sind, wie die Zukunftsaussichten für die Portale im Netz sind und wie die verschiedenen Urheberrechtler die ganze Angelegenheit sehen. Fakt ist, dass die Medienindustrie einen enormen Schaden erleidet und die Tendenzen steigen. 



+4
11. Dez 2010, 21:31

Die drei großen Suchmaschinen Google, Bing und Yahoo haben ihre Statistiken für das fast vergangene Jahr 2010 veröffentlicht. Die Spitze besteigen wieder die üblichen Vertreter, nämlich das Suchwort Youtube und Facebook. Auch GMX, ebay und Jappy sind in den Top 10. Platz 5 bei Google ist die Suchmaschine persönlich. Gibt wer bei Google "google" ein?

Was suchte Deutschland 2010?

Yahoo sticht dann doch etwas heraus. Denn hier belegen Routenplaner, Wetter und Telefonbuch die ersten drei Ränge.

Bei den weiblichen Personen ist die Neuendeckung Lena Meyer-Landrut ganz oben. Die Gewinnerin des Eurovision Song Contests ist bei allen drei Suchmaschinen in den Listen vertreten. Unter den männlichen Stars stehen Justin Bieber, Wettermann Jörg Kachelmann und Promis aus der Musikszene.

Außerdem interessieren sich die Deutschen für Apple und verschiedene Autokonzerne wie BMW; VW und Audi.

 

+2
9. Dez 2010, 17:14

Städte und Firmen bekommen eigene Domain-Endungen

Die ICANN will am Ende ihrer derzeitigen Tagung neue Domain-Endungen einführen. So können dann Städte und größere Firmen ihre eigenen Top-Level-Domains erstellen, wodurch das Internet individueller werden soll.

Die Endungen sollen wahrscheinlich aber erst 2012 verfügbar sein. Bewerbungen dafür können schon ab Mai 2011 abgeschickt werden.

Für Privatpersonen soll es aber keine eigenen TLDs geben, denn die Kosten bewegen sich im mehrstelligen Tausender Bereich. So kostet die Bewerbung alleine schon 120.000 Euro. Dann kommen noch jährliche Beträge von 200.000 Euro auf einem zu.

In den Städten Berlin, Hamburg und Köln soll es schon ernsthafte Überlegungen über eine eigene Domain-Endung geben. Auch branchenspezifische Endungen, wie .hotel oder .kino, seien vorstellbar.

 

Fazit

Tolle Idee! So werden automatisch wieder Namen frei, die bei .de schon lange vergeben sind. Die Übersichtlichkeit wird natürlich darunter leiden. So gibt man heutzutage meistens den Firmennamen plus .de ein und gelangt zur richtigen Homepage. Dies wird sich mit verschiedenen Endungen ändern. Aber ich denke, dass das Finanzielle hier auch eine wichtige Rolle spielt.

 

+2
9. Dez 2010, 14:10
Die Zeitschrift Chip veröffentlich, wie die Jahre zuvor schon, einen online Adventskalender, welcher jeden Tag eine kostenlose Vollversion enthält. Letztes Jahr waren für mich persönlich eher wenige interessante Sachen dabei, ausgenommen ein paar E-Books. Mal schaun was uns 2010 alles erwartet.
 -1
30. Nov 2010, 14:05

Ab April 2011: LTE-Verbindung bei der TelekomDie Telekom will nächstes Jahr im April mit dem neuen Standart LTE starten um die verbindungsschwachen Orte, welche kein DSL haben, auszustatten mit mobilem Internet. Dazu wird ein spezieller W-LAN-Router angeboten, nämlich den Speedport LTE B390 von Huawei. Dieser kann dann LTE empfangen und als W-LAN-Netz im eigenem Wohnraum weitergeben. Preise für den Router sind aber noch nicht bekannt. Der Tarif namens "Call & Surf via Funk" wird monatlich für 39,95 Euro angeboten. Darunter befindet sich neben dem Internet auch noch eine Festnetzflatrate.

Ab April 2011: LTE-Verbindung bei der Telekom

Theoretisch sind mit LTE im Downstream 50 MBit/s möglich, die Realität sieht da eher anders aus, denn die Brandbreite muss man sich ja mit den anderen Kunden teilen. Upstream sollen es ca. 500KBit/s sein.

Vodafone will sogar noch dieses Jahr mit dem Verkauf von LTE-Tarifen beginnen. Hier bezahlt man aber deutlich mehr, wenn man gewisses Volumen benötigt. Hierfür bietet das Unternehmen 3 verschiedene Tarife an:

LTE Zuhause Internet 7200 S für 42,50 Euro monatlich (10GB Volumen)

LTE Zuhause Internet 21600 für 52,50 Euro monatlich (15GB Volumen)

LTE Zuhause Internet 50000 S für 72,50 Euro monatlich (30GB Volumen)

Bei Vodafone gibts dafür mehr Geschwindigkeit, um so größer das Packet ist. So werden fast die vollen 50MBit/s versprochen. Beim günstigsten "nur" 7,2 MBit/s. Diese Werte sind natürlich nur Maximalwerte.

+1
29. Nov 2010, 17:30