x

Einloggen

Hast du noch keinen Account? Jetzt registrieren!

35 Unternehmenslogos mit versteckter Bedeutung
Das Design eines Unternehmenslogos mutet manchmal grau und langweilig an, jedoch nur wenn man einfach drüber schaut ohne seine Fantasie spielen zu lassen. Viele beliebte Marken haben auch einfache, aber gleichzeitig äußerst wirkungsvolle Unternehmenslogos. Erinnert euch an das Design des berühmten Logos von FedEx. Es schaut einfach und schlicht aus, jedoch ist es in Wirklichkeit eine ausgezeichnete Idee mit einer versteckten Bedeutung bei dem kleinen Pfeil zwischen „E“ und „x“. Dieser Pfeil symbolisiert den Erfolg der Firma

Das ist eines der größten Probleme für Designer. Ein abstraktes Unternehmenslogo mit einer „versteckten Botschaft“ zu entwickeln ist um einiges wichtiger als mit etwas blinkendem und trötendem Aufmerksamkeit zu bekommen, was manche ebenfalls Design nennen. Es kommt dadurch, da falls ein Unternehmenslogo nicht wirklich die ganze „Philosophie“ des Unternehmens transportiert, dann kann man nicht die Marke verkaufen. Einer der beliebtesten Tricks bei der Entwicklung neuer Unternehmenslogos ist das sog. „[negative space]“

Gut, dann fangen wir mal an.
3623 Mal gelesen
+7
24. Feb 2011, 16:51
Vodafone Veröffentlicht Webbox -Tastatur zum Surfen
Schwellenländer brauchen das Internet. Egal ob für die Abfrage von Rohstoffpreisen oder zum Kontaktieren von Freunden und Familienangehörigen im Ausland, Nutzer in Schwellenländern wie Südafrika und Ghana benötigen einen Weg, um online zu gehen. Vodafone scheint mit diesem einzigartigen Gerät  genau das, auf eine logische und recht elegante Weise zu ermöglichen.

Das Gerät ist eine Tastatur mit einem Standard-Cinch-Kabelsatz. Du kannst diese ganz einfach an jeden Fernseher (neu oder alt) anschliessen und einschalten. Sofort hast du 2G- oder 3G-Zugriff auf einen Opera Mini-Browser, relevante lokale Nachrichten sowie Spiele, ein Wörterbuch und einen Texteditor. Anstatt eines PCs kannst du diese Tastatur nach Bedarf anschliessen und Daten mit einer Kompression von 90% herunterladen.

Von allen Geräten, die ich bis jetzt gesehen habe (einschliesslich des 'One Laptop Per Child'-Projekts), macht dieses am meisten Sinn. Es ist eindeutig sofort einsatzbereit und die Grösse sowie Formfaktor sind hervorragend. Im Wesentlichen ist es ein flaches Mobiltelefon in einer Tastatur und aufgrund der hohen Verbreitung von cloudbasierten Diensten ist dies eine exzellente, preiswerte Lösung für eine schwierige Herausforderung.
Das Gerät wird zu einem Preis von R749 ca. 75 € erhältlich sein und kommt mit 2GB SD-Karte, Prepaid-SIM-Karte und 100MB Daten.




651 Mal gelesen
+2
17. Feb 2011, 21:32
Bist du Fan genug für diese World of Warcraft-Maus?Die Fans von „World of Warcraft“ kann man wohl gut und gerne als einen besessenen Haufen bezeichnen. Man muss aber auch eingestehen, dass das Spiel schon einen gewissen Grad von Besessenheit voraussetzt. Aber wie besessen musst du sein, um für diese WoW-Maus freiwillig 64 € hinzulegen?

Die Frage ist, was bekommst du für deine 64 €? Antwort: Eine Maus direkt von Azeroth mit programmierbaren Tasten als Unterstützung für deinen nächsten Raubzug. Ganz ehrlich, es gibt nicht wirklich viel, was diese Maus von anderen Hochleistungs-Spielemäusen abhebt – ausser vielleicht das Logo und Design. Aber für eine bestimmte Gruppe von Spielefreaks reicht das schon aus.

 

992 Mal gelesen
+3
14. Jan 2011, 16:25
Comet ist ein Sammelbegriff für verschiedene Techniken zur Datenübertragung bei Web-Anwendungen. Normalerweise wird beim Bearbeiten von Client-Anfragen eine Verbindung zum Server hergestellt, Anfrage wird bearbeitet und die Antwort generiert und gesendet. Nachdem die Datenübertragung abgeschlossen ist wird die Verbindung gekappt. Bei Comet funktioniert es umgekehrt, die Verbindung wird vom Server hergestellt und sendet (push) an den Client Nachrichten. Ein Standartbeispiel für Comet sind die Nachrichten bei Facebook und Twitter, der Chat bei Gmail usw.
Comet! Was ist das?
Bestehende Verfahren
Es gibt eine Reihe von Herangehensweisen um das gewünschte Ergebnis zu erreichen.
894 Mal gelesen
+4
2. Nov 2010, 13:47
Chinesischer Apple-Store eröffnetEinen Apple-Store speziell für seine Kunden in China hat Apple jetzt ins Netz gestellt. Im Angebot ist der übliche Gerätepark aus iPhones, iPads, iPods und Macs. Ein Mac kann dort nach Kundenwunsch konfiguriert, ein iPod oder iPad mit einer eigenen Gravur versehen werden. Der Versand ist kostenlos.

Und nur hier ist die exklusive (PRODUCT) RED-Variante des iPod nano erhältlich.

Mit diesem Schritt wird Apple sicherlich seine Marktstellung in China stärken können. Erst vor ein paar Monaten hatte Lenovo-Gründer Lio Chuanzhi Apple dafür kritisiert, den chinesischen Markt zu vernachlässigen, aber Apple hat da wohl hinzugelernt. Zusätzlich zur chinesischen Version seines Apple-Stores halt Apple auch eine Version seines App-Stores in chinesischer Kurzzeichenschrift freigeschaltet. Und angekündigt bis Ende 2011 insgesamt 25 Geschäfte in China zu eröffnen.

Zu erreichen ist der chinesische Apple-Store hier: apple.com.cn
306 Mal gelesen
 0
29. Okt 2010, 19:56


Audiogalaxy
ist wieder da – aber ihr werdet es nicht so ohne weiteres wiedererkennen. In den frühen 2000er Jahren war Audiogalaxy einer der besten P2P-Filesharing-Clients. Die Kombination von P2P-Client uns einer ins Web ausgelagerten Suchfunktion und Indexierungsinfrastruktur ließ Napster ganz schön alt aussehen.

Nachdem 2000 die RIAA Napster aus der Welt klagte, hatte Audiogalaxy als Alternative großen Zulauf. Allein in 2001 wurde Audiogalaxy mehr als 30 Millionen Mal heruntergeladen.
355 Mal gelesen
+1
25. Okt 2010, 19:08
Spiegel, Spiegel an der Wand – Wie hoch ist mein Puls?Daniel McDuff, Student bei MIT Media Lab demonstriert ein System zur Pulsüberwachung. Hier wurde das Gerät in einem Spiegel integriert, der dann die Pulsfrequenz in Echtzeit anzeigt.

Du kannst die Vitalzeichen einer Person – Puls, Atmung und Blutdruck – entweder manuell oder mit einem Sensor messen. Aber ein Student des Harvard-MIT Health Sciences and Technology Programmes arbeitet gerade an einem System, das diese Vitalzeichen mit einer billigen Kamera (z.B. integrierte Laptop-Webkamera) erfassen kann.

Soweit konnte Ming-Zher Poh mit diesem System bereits den Puls aus gewöhnlichen Webkamerabildern mit niedriger Auflösung bestimmen. Momentan arbeitet er daran, auf diese Art und Weise auch die Atmung und Blutsauerstoffgehalt zu messen. Desweiteren plant er in Zukunft damit auch den Blutdruck überwachen zu können. Erste Ergebnisse seiner Arbeit, bei der er von Media Lab Student Daniel McDuff und Professor der Medienwissenschaften Rosalind Picard unterstützt wurde, erschienen Anfang des Jahres im Journal „Optics Express“.
Poh regte an, dass solche nichtinvasiven Messmethoden in Situationen von Nutzen sein könnten, wenn Sensoren am Körper schwierig zu realisieren oder unangenehm sind, z.B. bei Brandopfern oder Neugeborenen. Desweiteren könnten damit gewisse Voruntersuchungen über das Internet erfolgen, wobei die Webkamera des Patienten oder sogar die Kamera seines Mobiltelefons zum Einsatz kommen könnten.
465 Mal gelesen
+3
22. Okt 2010, 15:27
Unglaublich aber wahr. Folgende Webseite demonstriert, was man schon jetzt mit CSS3 alles anstellen kann. Das Beispiel kommt ohne irgendein Javascript und komplett ohne Grafiken aus. Ich wiederhole noch ein Mal: Ohne Grafiken!

Nur mit HTML und CSS3.
(Achtung, nur Safari kann's richtig. Bei Chrome fehlt die 3D Perspektive, und Firefox, Opera und IE können's gar nicht ;-)

UmbrUI CSS3 Beispiel

Die kleinen Icons werden mit Hilfe von Pictos Font realisiert. Und der eigentliche Markup sieht wirklich fast schon primitiv aus:
HTML Markup
Dafür aber lohnt sich der Blick in den CSS-Code, der ziemlich kompliziert ist.

Jeder kann sehen, wie schön in der nahen Zukunft Webseiten aussehen könnten. Und sie laden dazu noch schneller. Vielleicht irgendwann werden wir IMG-Tags genau so verpönen, wie die heutzutage hoffnungslos veralteten Tabellen-Layouts. Wer weiß…
527 Mal gelesen
+4
30. Sep 2010, 13:43
Firefox 4 Beta 5 kommt mit Hardwarebeschleunigung – ganz wie beim IE 9Die endgültige Version von Firefox 4 ist mit der jetzt erschienenen fünften Beta schon sehr nahe gerückt. Die entscheidenden Neuerungen in dieser letzten planmäßigen Betaversion sind: Hardwarebeschleunigung, eine neue Audio-API und Unterstützung für das neue Übertragungsverfahren HTTP Strict Transport Security (HSTS).

Nun war die — mittels DirectX 2D realisierte — Hardwarebeschleunigung für Firefox kein sehr wohlbehütetes Geheimnis. Auch Microsoft kündigte diese beim Erscheinen der Preview-Version des  IE 9 groß an. Eingebaut war die Hardwarebeschleunigung schon in der vierten Beta, allerdings standardmäßig deaktiviert, was der versierte Nutzer in den Konfigurationseinstellungen ändern konnte. In der neuen Beta ist diese von vornherein aktiv.

Ein kurzer Benchmark-Lauf mit dem im IE 9 integrierten Tool Psychedelic ergab auf einem 3,16-GHz Core 2 Duo mit einer Nvidia Geforce 5 eine Punktzahl von 1774. Bei WebKits SunSpider JavaScript-Benchmark erreichte Firefox 4 Beta 5 eine Wert von 545,2 ms, verglichen mit Chrome auf der Spitzenposition mit 320 ms und der Preview-Version des IE 9 mit 422 ms. Ganz nach vorne bringt die neue Beta Firefox also noch nicht – zumindest im Javascript-Segment.
428 Mal gelesen
+4
14. Sep 2010, 21:36
PacMan im Browser

Dale Harvey — Entwickler aus Schottland schrieb die Version des PacMan, die über einen Browser spielbar ist. Ähnliches erstellten die Google-Programmierer am 21. Mai dieses Jahres zum 30. Jahrestag des Games.
518 Mal gelesen
+2
1. Aug 2010, 13:48