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Ubuntu 12.04
Ubuntu 12.04 Precise Pangolin ist nicht nur Komfortabler, sondern auch stromsparender, dennoch ist die Unity-Oberfläche nicht perfekt, daher würde Precise Pangolin um neue Funktionen erweitert. So übernimmt Ubuntu 12.04 ein Windows Feature welches das ist, werde ich in diesem Artikel aufzeigen.

Das neue Head Up Display

Die größte Änderung in Ubuntu 12.04 ist das "Head up Display" abgekürzt (HUD). Das Head Up Display findet neben der Suchleiste nicht nur Programme und diverse Einstellungen, sondern nimmt auch Befehle entgegen.



+4
26. Apr 2012, 19:17
Rack Server auf Leiterwägelchen
Was wird sich wohl in diesem sakrisch schweren (rund 20 Kg) Paket befinden, welches aus gegebenen Umständen mit einem Leiterwägelchen quer durch die Straßen gezogen wurde?
Richtig, ein Server!

Hier auf PC.DE möchte ich in einer Art Tagebuch über meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit meiner neusten Errungenschaft schreiben. 
+5
25. Okt 2011, 22:37
Nachdem ich in meinem vorherigen Tutorial beschrieben habe, wie man Debian in VirtualBox aufsetzt, möchte ich nun noch erklären, wie der ggf. installierte Web- bzw. FTP-Server über den PC auf dem VirtualBox läuft und — falls die Firewall-Einstellungen es erlauben — dem Netzwerk zugegriffen werden kann. Das geht mit VirtualBox relativ einfach. Wenn man weiß, wie!

Web- und FTP-Server über einen anderen Computer ansteuern
+3
18. Okt 2011, 20:51
Hi,
in diesem Beitrag möchte ich zeigen, wie man sich recht bequem Debian in VirtualBox (Open Source, https://www.virtualbox.org/) installieren kann. Dies ist — wie in meinem Falle — besonders für jene Leute interessant, die sich in Themen wie "Linux", "Serververwaltung", oder Ähnliches einarbeiten wollen, aber keinen anderen PC zur verfügen stehen haben, beziehungsweise ihre Festplatte nicht in verschiedene Partitionen aufteilen möchten, oder aber eben um einfach ein anderes, bekanntes Betriebssystem zum Nachschlagen gestartet haben wollen.

VirtualBox und Debian

+4
18. Okt 2011, 18:35
CLI Companion – Das erleichtert euch den Einstieg in Linux Terminal
CLI Companion – Das ist eine Art Spickzettel für Linux-Neulinge, die mit Terminal arbeiten wollen. Das Programm selbst besitzt eine graphische Benutzeroberfläche und wie man auf dem Screenshot sieht, hat man eine Auflistung der Befehle und eine kurze Beschreibung, was diese bewirken. Mit dem Rechtsklick kann man den Menüpunkt „help“ auswählen, das bringt uns zu einer Art Bedienungsanleitung für den Befehl, der uns interessiert.

Zudem kann man den Befehlen eigene Notizen zuordnen, dazu einfach den Button „Add“ anklicken und den Namen des Befehls eingeben, wenn nötig noch mit einem Parameter versehen und dann einfach die Beschreibung dazu selbst eintippen. Zum Verwenden des markierten Befehls einfach auf „Apply“ klicken, wenn dazu ein Parameter benötigt wird, dann fragt das Programm selbst nach.Zusätzlich gibt es eine Suchfunktion für Befehle.

Hier ein kleines Video dazu, leider auf englisch:







Installation:
Entweder die deb-Datei herunterladen
oder in PPA mithilfe folgender Befehle aktivieren:
sudo add-apt-repository ppa:clicompanion-devs/clicompanion-nightlies
sudo apt-get update
sudo apt-get install clicompanion

Viel Glück damit!!!
+6
21. Dez 2010, 16:05
In der Version 9.10 hat Ubuntu die neue Version des Grub Bootmanagers eingeführt und dabei das alte problematische menu.Ist beseitigt. Heute werde ich aufzeigen, wie man die Bootmenüoptionen in Grub2 ändern kann.

In vielerlei Hinsicht ist Grub2 ein Schritt nach vorne, und die meisten nervtötenden menu.Ist-Probleme gehören der Vergangenheit an. Wenn jedoch die alten Versionen des Systemkerns nicht gründlich entfernt worden sind, wird die Bootliste länger als nötig sein.

Ubuntu Grub2 Bootmenü
+3
28. Jul 2010, 22:36
Ubuntu One

Die Daten werden in Ubuntu One abgeglichen und gesichert

Folgendes ist kein Gerücht, sondern etwas, das in zukünftigen Veröffentlichungen des Ubuntu Betriebssystems (endlich) Realität wird. Lassen Sie mich zuallererst ein einfaches Beispiel anführen: Ich möchte mein Ubuntu System neu aufsetzen und muss einen Teil der Einstellungen verschiedener Anwendungen (wie z.B. die Lesezeichen, Passwörter und Einstellungen in Firefox; die site manager-Liste in Filezilla; ein paar Pidgin-Dateien; die RSS-Feeds im Thunderbird; Einstellungen der VirtualBox sowie virtuelle Festplatten; und noch einige andere Dateien) sichern, ganz abgesehen davon, dass ich mich an all die Anwendungen, die ich benutze, erinnern und sie neu installieren muss, ebenso wie ich mir merken muss wie ich die Verknüpfungen auf dem AWN-Dock angeordnet habe, oder wie viele andere Desktopeinstellungen aussahen. Wie lange dauert das ganze? Es wird eine Menge meiner kostbaren Zeit in Anspruch nehmen!
+3
19. Jul 2010, 14:54
Zwar kam das 2-jährige Update einer "LTS-Version" ("LTS" steht für "Long Therm Support") bereits vor rund einer Woche heraus, ich habe allerdings erst vor 1-2 Tagen mein System aktualisiert, sodass ich euch jetzt ein wenig darüber berichten möchte.

Wie der Titel des Beitrags schön sagt handelt es sich hierbei um Ubuntu 10.04 LTS — Lucid Lynx, was so viel bedeutet wie "heller Luchs".

+6
9. Mai 2010, 20:44
Linux wo man es (nicht) erwartet
In meinem beruflichen Leben als Programmierer stelle ich immer wieder fest, dass viele "normale" Menschen oft wenig Ahnung von der Situation haben, die auf dem Betriebssystemen-Markt herrscht. Um möglichst viele Irrtümmer zu beseitigen, möchte ich es näher erläutern. Ich habe den recht langen Text in mehrere Teile aufgegliedert. Es geht los :)
+4
11. Apr 2010, 01:15
Frisst KDE mehr Ressourcen?

Der Ressourcenverbrauch von vier Linux-Desktop-Umgebungen (KDE, GNOME, LXDE, Xfce) wurden von Phoronix auf dem Netbook Samsung NC 10 (Intel Atom 270, 2 GB-RAM, 32-GB SSD) untersucht. Es wurde dabei festgestellt, dass KDE sowohl am meisten Speicher belegt als auch Strom verbraucht.
+2
23. Mär 2010, 12:13