Ausgerichtet auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen präsentiert der Speicher-Spezialist Verbatim eine USB-Stick Lösung mit einem klaren Fokus auf die Datensicherheit. Das Secure´n Go Small Business Security Pack setzt sich hierbei zusammen aus einem USB-Stick mit 256-bit AES-Hardwareverschlüsselung sowie einer Endpoint-Security-Software, welche im Speicherstick integriert ist.
Ausgerichtet auf die Belange kleiner und mittelständischer Unternehmen, Selbstständiger und Freiberufler, stellt diese
Lösung einer einfache und unkomplizierte Möglichkeit dar, Daten sicher auf einem USB-Stick zu verschlüsseln.
Secure´n´Go wird in Kapazitäten von jeweils 4 GB (UVP 49,- EUR*), 8 GB (UVP 69,- EUR*) und 16 GB (UVP 99,- EUR*) angeboten:
- Ideal für kleine Firmen oder Selbstständige, die mit sensiblen Daten zu tun haben (zum Beispiel Anwälte, Ärzte, Ingenieure, Buchhalter, Steuerberater usw.)
- Datenschutz durch 256-bit-AES-Hardware-Verschlüsselung
- Obligatorische Abfrage des Passwortes
- Endpoint-Security-Protection-Sw. auf Stick enthalten in 4 GB, 8 GB oder 16 GB Speicherkapazität
Das Small Business Security Pack gliedert sich aus zwei Bestandteilen:
Zum Einem durch einen USB-Stick ausgestattet mit einer hardware-basierten AES-Verschlüsselung und zum Anderen durch eine Endpunkt-Sicherheits-Software.
Somit garantiert der USB-Stick die 100%ige Datenverschlüsselung und der Aufgabenzweck der Endpoint-Security-Software besteht darin nur explizit den Geräten den das Speichern oder Lesen von Daten zu erlauben für die über die Software eine Gerätefreigabe erteilt worden ist.
256-bit-AES-Hardware-Encryption
Das Secure Data USB verfügt über eine obligatorische Passwortabfrage und ein eingebautes Hardwaremanagement mit Sicherheitscontroller. Hierdurch werden alle auf dem Stick gespeicherten nach aktuellstem Stand der Technik codiert und somit vor einem unberechtigtem Datenzugriff geschützt.
Interessantes Sicherheitsmerkmal:
Nach 20 fehlerhaften Eingaben des Passwortes löscht der Stick hierbei alle auf Ihm enthaltenen Daten automatisch.Endpoint-Security-Software
Kennzeichnend für die Software ist eine leichte Verwaltung und eine intuitive und unkomplizierte Bedieneroberfläche. Werkseitig eingestellt ist hierbei ausschließliche sichere Nutzung des USB-Sticks. Zudem kann der Administrator über die Software festlegen, welche weiteren Geräte Zugang zum USB-Stick erhalten sollen, bzw. können diverse Einstellungen modifiziert, gelockert oder
komplett aufgehoben werden.
Software-Leistungsübersicht:
- File Tracing – Software -protokolliert, welche Dateien auf dem USB-Stick gesichert und welche gelesen werden. Hierdurch wird dem Administrator eine Übersicht gegeben, wer was angesehen hat.
- E-Mail-Reporting – Beim Versuch, ein unerlaubtes Gerät an den gesicherten PC anzuschließen, kann der Administrator hierüber per E-Mail informiert werden.
- Keine Netzwerk-Abhängigkeit – Sofern ein PC (zum Beispiel ein Notebook) von einem lokalen Netzwerk getrennt wird, funktioniert der USB-Engeräte-Schutz weiterhin so, wie er zuvoreingestellt wurde. Die E-Mail-Benachrichtigungen werden versandt, sobald der Computer das nächste Mal ans Netzwerk angeschlossen wird.
- Multilinguales User-Interface in Englisch, Deutsch und Französisch.
Einen USB-Stick mit 256-bit Hardware-Verschlüsselung anzubieten wird sicherlich auf zahlreiche Käufer stoßen, die ein erhöhtes Maß an Datensicherheit benötigen. Jedoch ist die Komplett-Datenlöschung nach zwanzig fehlerhaften Passwort-Eingaben hierbei ein Teil eines bedenklichen Trends innerhalb der IT-Industrie. Sicherheitsmerkmale werden hierbei über die Belange des Nutzers gestellt und es stellt sich somit die berechtigte Frage, was dieser übertriebene Unsinn soll ?
Setzt man eine Rechenkapazität großzügig bei 100.000.000.000 Zeichen pro Sekunde an, so benötigt man zum knacken einer AES-Verschlüsselung bei einem 12-stelligen Passwort (bestehend aus Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen) schon allein mehrere Jahre. Mit Erhöhung der jeweiligen Passwortlänge potenziert sich das Ganze entsprechend auf mehrerer hundert bis tausend Jahre. Das allein führt jedes übertriebene Lösch-Feature schon ad absurdum, denn selbst wenn jemand an AES-codierte Daten gelangen sollte, so wird er, vernünftige Passwort-Wahl vorausgesetzt, nicht über die technischen Kapazitäten verfügen um auch nur ansatzweise zeitnah die Verschlüsselung zu knacken. Ein anderer Aspekt ist die Tatsache dass Datenverlust heutzutage häufiger durch Hardware-Ausfall entsteht, als durch Diebstahl. Für die Datenrettung ist hierbei eine AES-Verschlüsselung eine zusätzliche Hürde, bzw. nicht realisierbar, sofern das Passwort nicht mehr bekannt ist.


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