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Diablo 3Immer mehr Spieler von Diablo 3 berichten von gehackten Accounts und nun hat auch Blizzard Entertainment Stellung zum Thema bezogen. Man sieht aber keine Schuld bei sich selbst.

Mit einer sogenannten Man-in-the-Middle-Attacke ist es möglich an die Daten von Diablo 3 Spielern zu kommen und so natürlich auch deren Charaktere zu plündern. Das kann durch einen Keylogger oder einen Trojaner geschehen.
48 Mal gelesen
22. Mai 2012, 12:09
Windows 8 kommt mit einer besseren Multi-Monitor-Unterstützung. Einige Verbesserungen lassen sich schon in der Consumer-Preview testen, andere kommen aber erst zum Release Candidate von Windows 8.
Microsoft Windows 8 Multi-Monitor
Microsoft hatte mit einer Studie aus dem Jahr 2003 nachgewiesen, dass das Arbeiten mit mehreren Monitoren produktiver ist. Seit dem bemüht man sich auch um die ständige Verbesserung der Multi-Monitor-Unterstützung.
27 Mal gelesen
22. Mai 2012, 11:52

Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 3

Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 3


Software
Das Galaxy Beam enttäuscht ein wenig im Software Segment. Der Hauptfaktor dazu ist das veraltete Android 2.3 GingerbreadAndroid 4.0 Ice Cream Sandwich wäre als Betriebssystem wesentlich anspruchsvoller und aktueller. Ob das nun ein „nicht kaufen" Grund wäre — sei dahingestellt. Immerhin besteht die Möglichkeit auf ein Update. Es ist außerdem nichts falsch an Gingerbread — man kriegt genauso wie mit dem Ice Cream Sandwich jede Menge Apps aus dem PlayStore aufs Phone gezogen und das Interface sieht ebenfalls sehr ansprechend aus. Schaut man nun auf den riesigen Smartphone Android Markt — so wird einem dennoch klar, dass neben den hundert Smartphones welche bereits mit dem neusten Androiden ausgestattet sind (da heutiger Standard) das Beam ein absoluter uot-to-date Aussenseiter ist. Samsung hat bereits angekündigt, dass es in Zukunft ein Update auf das neuste Ice Cream Sandwich geben wird — ein Datum konnte Samsung aber nicht nennen. 

34 Mal gelesen
22. Mai 2012, 01:00
Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 2
Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 2


Projektor

Der Projektor ist in die Mitte der oberen Hälfte implantiert worden und is mit einem Knöpfchen verbunden, welches an der Seite des Beam platziert wurde. Die gute Nachricht ist, dass man alles was auf dem Phone gemacht wird auch anzeigen kann — es ist also nicht App abhängig oder sonstiges. Die andere gute Nachricht ist, dass in dem Gerät keine riesige Lampe Verwendung findet — so wie in echten Beamern. Somit muss das kleine Lämpchen im Gegensatz zu den originalen Beamern nicht ständig teuer ausgetauscht werden was in jedem Falle als Pluspunkt zu verbuchen ist. Wenn man die Grafiken, Filme, oder sonstiges an die Wand projiziert — so sieht das richtig gut aus. In einem dunklen Raum und einer Distanz von 2 Metern, ist das Bild hell und Farbenfroh. Es ist aber keinesfalls HD oder in irgendeiner Weise vergleichbar damit. In einem helleren Raum ist der Effekt jedoch sofort wieder weg und wie auch mit echten Beamern sieht das Bild dann sehr fade und irgendwie ungenau aus. Um die gesamten Vorzüge genießen zu können sollte also unbedingt ein dunkler Raum aufgesucht werden.
32 Mal gelesen
21. Mai 2012, 20:15





Anwender die der Ansicht sind, dass ein Touch-Screen Monitor oder eine Tablet-Steuerung die Zukunft des modernen Computing darstellen, werden diese wohlmöglich sehr bald revidieren müssen. Das Unternehmen Leap Motion möchte die Art und Weise, wie wir Computer steuern zukünftig ändern. Hierzu haben die Karlifornier eine neue Bewegungssteuerung entwickelt.

Bei "LEAP" handelt es sich hierbei um eine kleine externe Box aus Aluminium die in der Lage ist Finger und Handbewegungen zu interpretieren. Wenn man so will, dann ist dies vergleichbar mit der Bewegungssteuerung "Kinect" von Microsoft, jedoch mit einem wesentlich deutlicheren und genaueren Fokus auf Finger- und Handbewegungserkennung.
Der Verkaufspreis des LEAP soll gemäß des Herstellers Leapmotion.com bei 70 USD liegen.


Anwender die der Ansicht sind, dass ein Touch-Screen Monitor oder ein Tablet-Steuerung die Zukunft des modernen Computing sei werden diese wohlmöglich sehr bald revidieren müssen. Das Unternehmen Leap Motion möchte die Art und Weise, wie wir Computer steuern zukünftig ändern. Hierzu haben die Karlifornier eine neue Bewegungssteuerung entwickelt. 
 

Bei "LEAP" handelt es sich hierbei um eine kleine externe Box aus Aluminium die in der Lage ist Finger und Handbewegungen zu interpretieren. Wenn man so will, dann ist dies vergleichbar mit der Bewegungssteuerung "Kinect" von Microsoft, jedoch mit einem wesentlich deutlicheren und genaueren Fokus auf Finger- und Handbewegungserkennung.

Der Verkaufspreis des LEAP soll gemäß des Herstellers Leapmotion.com bei 70 USD liegen.

20 Mal gelesen
21. Mai 2012, 16:20
Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 1

Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 1
Wenn es eines gibt, was auf Universitäten, in Ämtern — oder in den Büroräumen wichtiger Institutionen höchste Priorität hat — so würde es die Zeit sein. Diese hat man dort nämlich nicht und an vielen anderen Orten ist dies ebenfalls ein entscheidender Faktor für Erfolg und Planung. Mit einem Beamer welcher nur so groß ist wie ein Smartphone — immer dabei und stehts einsatzbereit — wären zumindest einige Menschen der Zeit einen Schritt voraus. Schon bald wird das Samsung Galaxy Beam nach Deutschland kommen und soweit die Informationen stimmen, dürfen wir mit dem Galaxy Beam in den nächsten Monaten Bilder und Videos im 50 Zoll Format an Wände projizieren. Dies hört sich für einige unnötig — für die anderen brillant an. Doch wenn man etwas darüber nachdenkt wird einem klar, wieviele schlechte Zensuren auf das Konto eines unvorbereiteten Referenten gehen und wie genial es wäre alles auf seinem Smartphone zu haben (als hätte man ein Schweizer Taschenmesser dabei). Mal streikt der Beamer — ein Kabel will nicht so wie man selbst will — oder die Position der ganzen klotzigen Apparatur strahlt halb auf die Tafel sodass man nix erkennen kann. Diese Probleme haben viele selbst erlebt und können davon nicht nur ein Lied singen, denn wenn die Präsentation nicht läuft hat man die schlechte Zensur bereits im Nacken. Das solch ein Gerät auf einer Uni oder Schule mit Sicherheit eine der besten Investitionen wäre, da mobil-, handlich und vor allem schnell einsatzbereit kann man nicht bestreiten.
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21. Mai 2012, 14:08
HTC One XL : High-End Smartphone im Überblick

Nachdem es die HTC´s — One, sowie X, als auch das One S nach Europa geschafft haben, hat HTC nun beschlossen auch das One XL in unseren Raum zu exportieren. Mit einer Abmessung von 133.98 x 69 x 9.29 mm gleicht es dem Vorgänger HTC X von aussen, jedoch nicht von innen. Kleine Modifizierungen zeichnen das XL aus: Mit LTE und einem Quad-Core-Prozessor anstelle des Tegra 3 — bietet das Gerät schnellstes mobiles Internet ( bis zu 50Mb/s ) und einen ordentlichen 1,5GHz Quad-Core-Prozessor. Mit 126 Gramm Gewicht reiht sich das Smartphone zu den dutzend anderen in dieser leichten Gewichtsklasse. Der 1,5Gb Arbeitsspeicher lässt eine solide Performance zu — somit ist das Smartphone ganz vorn an der Spitze der aktuellen High End Smartphones auf dem Markt. Der Bildschirm ist mit 4.7 Zoll (11,94 cm) ebenfalls groß genug, um im Internet zu surfen — oder mit Freunden zu chatten. Die Displayauflösung von 1280 x 720 Pixeln kann sich ebenfalls sehen lassen.
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21. Mai 2012, 12:28
BlueStacks
Jeder der ein Smartphone oder Tablet mit einem Android OS besitzt hat sich sicherlich mal gefragt, ob man die Apps die man vom Android Market dem Google Play Store beziehen kann auch auf einem Windows-Pc ausprobieren beziehungsweiße installieren kann. Manche Android Apps findet man so gut das man sie auch gerne mal am Computer Ausprobieren möchte. Das Programm BlueStacks App Player macht dies möglich BlueStacks befindet sich noch in einer Beta Phase und liegt in der neuesten Version Beta 0.6.3.2217  vor. Schon mit der Beta Version des BlueStacks App Player ist es möglich viele von BlueStacks empfohlene Android — Apps auf dem Desktop zu nutzen. Es lassen sich unter anderem Fruit Ninja, Angry Birds und Evernote nutzen. 


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19. Mai 2012, 15:09
Xbox360: Akai Katana Review

Wenn man vor Langeweile fast einschläft, sollte ein gut gemachtes Shoot-em-up den Puls zum rasen- und die Däumchen zum arbeiten bringen. Wenn man einen Entwickler nennen müsste, welcher es schafft seine Shoot-em-ups gut zu machen — dann wäre es mit Sicherheit die Firma Cave. Akai Katana Shin (hier bei uns nur als Akai Katana bekannt) ist ein Spiel, welches mit Action und vielen bunten farbigen Animationen — eine Kompilation aus den besten Elementen eines 2D Shooters auf unsere moderne Xbox360 zaubert. Nebenher begeistert das Game auch neben der ganzen Action mit einer unerwarteten Spieltiefe — was die Highscore Jagd umso spannender macht. 
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18. Mai 2012, 16:36
Hallo Leute! Habt Ihr schon in Internetshops 3D-Modelle in Produktbeschreibung gesehen? Bestimmt! Gefällt es euch? Ich denke schon. Vielleicht nicht immer, aber die Idee selbst ist auf jeden Fall gut. Und jetzt stellt sich die Frage, warum hat sich diese tolle Idee nicht durchgesetzt? Früher gab es dafür mindestens einen guten Grund: die Übertragungszeiten vor DSL waren einfach zu langsam und weil ein 3D-Model zwischen zwei bis drei Mbyte groß ist, musste man relativ lange warten bis das Model heruntergeladen war. Heute, im  Zeitalter des DSL ist das Problem nicht mehr existent und man könnte meinen, dass es die richtige Zeit für diese Idee ist. In Wirklichkeit ist das aber leider nicht so, da die Einsatzhäufigkeit der 3D-Modelle in Artikelbeschreibungen kaum höher ist als vor zwei oder drei Jahren.

Was ist das Problem? Woran kann es liegen, dass die Idee offensichtlich nicht erfolgreich werden kann? Hierfür gibt es meiner Meinung nach folgende Hindernisse:
  1. Ein 3D-Model liefert keine zusätzliche Information, deshalb ist es einfach überflüssig
  2. Ein 3D-Model ist viel zu teuer, sodass der  Einsatz sich einfach nicht lohnt
  3. Die Einbindung der 3D-Modelle in Produktbeschreibung ist zu kompliziert und braucht zu viel Zeit
  4. Der Umgang mit solchen Daten erfordert Fachkenntnisse etc.
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18. Mai 2012, 13:51