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Die Forschungsgesellschaft TeleGeography hat die Statistik der Anrufe über Skype veröffentlicht, wo eindeutig belegt wird, dass die Menge der internationalen Verbindungen über Skype 2009 um 50% gewachsen ist. Früher waren nur 8% aller Skype-Anrufe international. Im Jahre 2009 sind das schon 12% geworden. Die Experten der TeleGeography meinen, dass Skype in diesem Jahr einen gewaltigen Entwicklungssprung gemacht hat.

Soll man Skype mit den anderen Verbindungsmöglichkeiten vergleichen, kommt man zum Schluss, dass eben Skype bei internationalen Gesprächen die Nr. 1 geworden ist. Es waren insgesamt 21 Milliarden Minuten, die Skype Nutzer aus allen Ländern 2009 miteinander gesprochen haben. Das ist doppelt so viel, wie im Jahr davor.

Stefan Beckert, der Experte aus TeleGeography, hat an einer Konferenz in Honolulu mit einem Lächeln erzählt, dass Skype für ihn persönlich seinen absoluten Höhepunkt erreicht hat, als sogar seine Großmutter gelernt hat, Skype zu nutzen.

Die Mitarbeiter von Skype verbinden ihren Erfolg zuallererst damit, dass die Anrufe über Skype kostenlos sind und man auch die Möglichkeit hat schnell und unkompliziert aus jedem Ort der Welt zu telefonieren. Außerdem darf man auch die Video-Anrufe nicht vergessen – noch ein Vorteil von Skype bei anderen Verbindungsmöglichkeiten.

547 Mal gelesen
+3
25. Jan 2010, 20:05
In den 21 Jahren, in denen ich mich mit Unternehmensgründungen beschäftige, sind mir meine Ideen zwei Mal „gestohlen” worden. Lesen Sie Teil 1, um zu erfahren was beim ersten Mal geschah. Dieses Mal war es wirklich ernst.

Bitte denken Sie daran, dass dieser Beitrag nicht der Rechtsberatung dient oder als genereller Ratschlag angesehen werden sollte. Ich möchte lediglich davon berichten, was mir passiert ist.

Kundennahe Entwicklung
Wir starteten meine letzte Firma Epiphany und ich war im Silicon Valley unterwegs, um herauszufinden wie Marketingabteilungen in großen Firmen funktionieren, ein Vorgang, den ich Customer Discovery nenne. Die erste Hypothese für Epiphany (von meinem viel clevereren Partner Ben) war, dass auf Grund der Automatisierung verschiedener Abteilungen eines Unternehmens (Produktion, Rechnungswesen, Vertrieb) auch den Marketingabteilungen diese Umstellung bevorsteht.

Ich erinnere mich daran, dass wir unsere Ideen zum Thema Marketing-Automatisierung einem Vizepräsidenten im Marketing-Bereich einer großen Firma im Silicon Valley vorstellten. Seine enthusiastische Antwort war: „Das wird die Marketingarbeit revolutionieren!“ Er fuhr fort: „Ich werde meinen Chef überzeugen, damit unsere Firma Ihr erster Kunde wird.“ Ich hätte allerdings stutzig werden sollen, als er meinte: „Ich hätte gerne eine Kopie Ihrer Präsentation, um sie ihm zu zeigen.“ Geschmeichelt zu hören, was für eine tolle Idee wir hatten, missachtete ich eine meiner Grundsatzregeln und überließ ihm eine Kopie.
2527 Mal gelesen
+3
23. Jan 2010, 17:34
In den 21 Jahren, in denen ich mich mit Unternehmensgründungen beschäftige, sind mir meine Ideen zwei Mal “gestohlen” worden. Beim ersten Mal war es beinahe kritisch, beim zweiten Mal nicht – hiervon handelt dieser Bericht.

Sorgen aus der Garage
Eines der Bedenken, das ich oftmals von Unternehmern (nicht nur von meinen Studenten) höre ist, dass eine kundennahe Entwicklung bedeutet, Ideen an denen man arbeitet in die Welt hinauszutragen und man damit riskiert, dass jemand diese Ideen klaut. All die harte Arbeit wäre dann umsonst gewesen.

Dies ist mir in meiner Laufbahn tatsächlich zwei Mal passiert.
Das erste Mal war, während meiner Zeit bei Rocket Science Games. Ich wollte das Unternehmen als Parusie der Videospielindustrie an der Kreuzung „Hollywood trifft Silicon Valley“ aufstellen. Eine perfekte Positionierung, die uns dabei unterstützte viele Gelder einzuholen und jede Menge Aufmerksamkeit seitens der Presse zu generieren. Ich habe eine geniale Präsentation zusammengestellt, die (mir) diesen unausweichlichen Trend verdeutlichte. Am Ende der Präsentation zeigte ich eine „Über“-Folie, an der ich mehrere Monate lang gearbeitet hatte und die alle konvergierenden Trends der Branche umfasste. Ich benutzte Sie in allen Vorträgen und industriespezifischen Konferenzen.
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+4
22. Jan 2010, 18:43
PayPal friert das Wikileaks.org-Aktiva ein

Das Zahlungssystem PayPal hat die Finanzaktiva der Webseite Wikileaks.org eingefrohren. Dies teilte einer der Twitteruser dieser Organisation mit. Wie nun bekannt wurde, ist es eines der größten Plätze im Internet für die Publikation des kompromittierenden Materials: ca. 1,2 Mio. Dokumente. Durch PayPal sammelte man dafür Spenden.

Es ist schon das zweite Mal, dass PayPal den Acount Wikileaks.org einfriert. Das letztes Mal hat es ein halbes Jahr gedauert, bis die Situation geklärt wurde. Wie lange dauert wohl der Konflikt dieses Mal?
1430 Mal gelesen
+4
27. Jan 2010, 14:03
Im vergangenen Juli erfuhren wir zum ersten Mal von Square, einem iPhone-basierten Zahlungssystem, das in der Zwischenzeit offiziell eingeführt wurde. Momentan ist es auf das iPhone und den iPod Touch ausgelegt, doch es wird versprochen, dass in Zukunft auch andere mobile Geräte unterstützt werden. Das System versucht den geldfreien Zahlungsverkehr zu verbreiten, indem es einen kompakten Kartenleser-Adapter, den man über eine standardmäßige 3,5mm Kopfhörerbuchse anschließt, sowie elektronische Quittungen nutzt.

Das mobile Zahlungssystem Square ist nun auf dem iPhone verfügbar

Laut Jack Dorsey, dem CEO und Mitgründer von Square (der ebenfalls ein Mitgründer von Twitter ist), wird das System nicht nur nützlich für Händler sein – die im Vergleich zum Kauf herkömmlicher, dedizierter, kabelloser Kreditkartenleser, potenziell große Summen einsparen könnten – sondern auch für die breite Öffentlichkeit. Er erwähnt in diesem Zusammenhang Craigslist-Transaktionen, die möglicherweise größere Geldsummen umfassen – d. h. Summen, die Sie nicht bar mit sich führen wollen – die Sie aber komplett elektronisch übermitteln könnten, wenn der Verkäufer ein Square-Konto sowie einen Adapter besitzt.
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+4
27. Jan 2010, 12:06
Student entwickelt Mikro-Windrad

N. Satyanarayana, ein Student in Indien, hat einen Weg gefunden, ein Miniatur-Windrad zu entwickeln, das dazu genutzt werden kann, einen Handy-Akku zu laden.

Es besteht aus einfachen Ventilatorflügeln, die an einen Generator angeschlossen wurden. Das Gerät ist wasserdicht und kann sogar im Regen verwendet werden. Stellen Sie sich vor, dass Sie eine dieser Anlagen aus dem Fenster halten, wenn Sie den Zug zur Arbeit nehmen, um Ihr Handy oder andere mobile Geräte, die Sie bei sich tragen, aufzuladen.

Die kleinen Ventilatorflügel sorgen für einen Gleichstromfluss mit einem Ampere und einer Spannung von 12 Volt – mit anderen Worten sorgen sie für genug Saft, um tragbare elektronische Geräte mit Strom zu versorgen. Solange der Wind weht, schlagen die Windräder die Solarkraft.
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+4
26. Jan 2010, 10:27
Entwickeln Sie Ihren eigenen Virus und testen Sie Ihre Antivirus-Software

Wollen Sie Ihre Antivirus-Software prüfen, um herauszufinden, ob sie auf dem aktuellsten Stand oder überholt ist?
Als erstes müssen Sie einen Virus erstellen, um Ihre Antivirus-Software zu testen.

Einen Virus erstellen? Sie haben richtig gehört. Hier finden Sie die nötigen Schritte, um einen Virus zu kreieren. Keine Sorge, dies wird Ihren Computer nicht gefährden. Wenn Sie die Datei ausführen, wird „EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!“ angezeigt, bevor der Vorgang abgebrochen wird.

Befolgen Sie die folgenden Schritte, um Ihren eigenen Virus zu erstellen:
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+4
25. Jan 2010, 20:29
10 Lektionen zum Thema Usability aus Steve Krugs “Don’t Make Me Think”

Viele Anhänger der Usability-Community betrachten Steve Krugs Buch “Don’t Make Me Think!” als Usability-Bibel für Laien. Dieses Buch erklärt kurz und prägnant alles was man über die ersten Schritte zum Thema benutzerfreundliche Webseiten wissen muss. Für fortgeschrittenere Nutzer ist es ein toller Auffrischungskurs.

Im Folgenden sind 10 gute Ideen aus diesem Buch zusammen getragen.
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25. Jan 2010, 16:51
Neue Lian Li Gehäuse

Lian Li bringt ein neues Gehäuse in den Farben Schwarz, Rot und Silber auf den Markt.

Zu den Eigenschaften bzw. Ausstattung gehören drei externe 5,25-Zoll-Laufwerke, sechs interne 3,5-Zoll-Laufwerke, drei 120-mm-Lüfter intern, ein Gewicht von 5,85 Kg. und die Abmessungen 210 x 460 x 490 mm (BxHxT).
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+5
24. Jan 2010, 13:48
Digitimes, eine Website, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Apples Bestellgewohnheiten in Bezug auf Hardwarekomponenten zu beobachten, um daraus Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu ziehen, hat einen saftigen Leckerbissen bezüglich der iPhones-Kamera gefunden. Apple hat anscheinend für 2010 nicht nur 40-45 Millionen Kameraeinheiten von OmniVision Technologies bestellt (im Vergleich zu 2009 waren es 21 Millionen), sondern Kamera-Chips, die mit jeweils 5 Millionen Pixeln ausgestattet sind.

Apple bestellt 40 Millionen 5-Megapixel iPhone-Kameras

Dass Apple die Kameras gemäß der iPhone Ankündigung zum Sommer verbessern würde, ist keine Überraschung, aber es ist gut zu sehen, dass die Kamerafunktion ernst genommen wird, nachdem sie in den ersten beiden iPhones vernachlässigt wurde. Hoffentlich sind diese fünf Megapixel gut eingesetzt und nicht so verzerrt wie bei meiner Samsung 5MP Handy-Kamera, wo die Pixel, die so nah aneinandergequetscht sind.
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+4
20. Jan 2010, 19:40