In den 21 Jahren, in denen ich mich mit Unternehmensgründungen beschäftige, sind mir meine Ideen zwei Mal “gestohlen” worden. Beim ersten Mal war es beinahe kritisch, beim zweiten Mal nicht – hiervon handelt dieser Bericht.
Sorgen aus der Garage
Eines der Bedenken, das ich oftmals von Unternehmern (nicht nur von meinen Studenten) höre ist, dass eine kundennahe Entwicklung bedeutet, Ideen an denen man arbeitet in die Welt hinauszutragen und man damit riskiert, dass jemand diese Ideen klaut. All die harte Arbeit wäre dann umsonst gewesen.
Dies ist mir in meiner Laufbahn tatsächlich zwei Mal passiert.
Das erste Mal war, während meiner Zeit bei Rocket Science Games. Ich wollte das Unternehmen als Parusie der Videospielindustrie an der Kreuzung „Hollywood trifft Silicon Valley“ aufstellen. Eine perfekte Positionierung, die uns dabei unterstützte viele Gelder einzuholen und jede Menge Aufmerksamkeit seitens der Presse zu generieren. Ich habe eine geniale Präsentation zusammengestellt, die (mir) diesen unausweichlichen Trend verdeutlichte. Am Ende der Präsentation zeigte ich eine „Über“-Folie, an der ich mehrere Monate lang gearbeitet hatte und die alle konvergierenden Trends der Branche umfasste. Ich benutzte Sie in allen Vorträgen und industriespezifischen Konferenzen.
An erster Stelle kommt für mich 




