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Phantastisches Gehäuse lässt andere PCs langweilig aussehenDie meisten PC-Nutzer entscheiden sich heutzutage für einen Laptop, aber jeder Hardcore-Spielefan wird dir sagen, dass man für echte Leistung und Spielespass einen richtigen Desktop-PC benötigt. In diesem Sinne finden sich wahrscheinlich nicht viele Desktop-PCs, die so toll aussehen wie dieses Gehäuse von Thermaltake.

Der Level 10 GT ist im Wesentlichen eine aktualisierte Version des alten Level 10, den man vor einiger Zeit kaufen konnte. Dieses neue Gehäuse wurde zusätzlich mit USB 3.0 Anschlüssen, einer verbesserten Kühlung sowie Platz für die grössten verfügbaren Grafikkarten ausgerüstet. Und nun das Beste, das neue Modell kostet 206 € und damit bedeutend weniger als sein Vorgänger für 517 €.

Das Design stammt auch dieses Mal aus dem Designworks USA Studio von BMW und  enthält fünf Hot Swap-fähige Laufwerksschächte und Platz für vier optische Laufwerke. Ein einziger Schlüssel sichert deine gesamte Hardware am Gehäuse, was bei dem ganzen Zeug, was du wahrscheinlich einbauen wirst, sicher keine schlechte Idee ist.

Ich wurde mir dieses Monster einfach nur wegen seinem genialen Aussehen zulegen und ich bin dabei nicht wirklich ein grosser Spielefreak.

Der Thermaltake Level 10 GT ist ab sofort erhältlich.
479 Mal gelesen
+3
17. Feb 2011, 20:49
Verbatim Secure´n GoAusgerichtet auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen präsentiert der Speicher-Spezialist Verbatim eine USB-Stick Lösung mit einem klaren Fokus auf die Datensicherheit.

Das Secure´n Go Small Business Security Pack setzt sich hierbei zusammen aus einem USB-Stick mit 256-bit AES-Hardwareverschlüsselung sowie einer Endpoint-Security-Software, welche im Speicherstick integriert ist.
Ausgerichtet auf die Belange kleiner und mittelständischer Unternehmen, Selbstständiger und Freiberufler, stellt diese
Lösung einer einfache und unkomplizierte Möglichkeit dar, Daten sicher auf einem USB-Stick zu verschlüsseln.

Secure´n´Go wird in Kapazitäten von jeweils 4 GB (UVP 49,- EUR*),  8 GB (UVP 69,- EUR*) und 16 GB (UVP 99,- EUR*) angeboten:

  • Ideal für kleine Firmen oder Selbstständige, die mit sensiblen Daten zu tun haben (zum Beispiel Anwälte, Ärzte, Ingenieure, Buchhalter, Steuerberater usw.)
  • Datenschutz durch 256-bit-AES-Hardware-Verschlüsselung 
  • Obligatorische Abfrage des Passwortes
  • Endpoint-Security-Protection-Sw. auf Stick enthalten in 4 GB, 8 GB oder 16 GB Speicherkapazität  
494 Mal gelesen
+1
16. Feb 2011, 12:43
LibreOffice 3.3: Schnell, Funktionell und macht Spass Microsoft Office ist ein solch umfassendes und leistungsstarkes Paket, dass man sich kaum vorstellen konnte, dass es dafür je ein kostenloses Gegenstück geben könnte. Nun im Jahre 2011 hast du tatsächlich zwei zur Auswahl. Natürlich zum einen OpenOffice.org, das schon für einige Jahre alt ist, aber vor kurzem wurde eine wohl interessantere Nebenentwicklung vorgestellt — LibreOffice 3.3 von The Document Foundation.  Diese basiert auf demselben Code (auch wenn mit einigen eigenen neuen Elementen), wenn du also je OpenOffice verwendet hast, dann wird dir LibreOffice bekannt vorkommen.

Beispielweise sind dieselben sechs Hauptanwendungen integriert: Write kümmert sich um deine Textverarbeitung. Calc ist eine leistungsstarke Tabellenkalkulation. Mit Impress kannst du Präsentationen und Diashows erstellen. Draw ist ein Grafikwerkzeug für Diagramme, Fliessbilder und vieles mehr. Base ist eine Anwendung für die Datenbankverwaltung. Mit Math kannst du mathematische Gleichungen formulieren und bearbeiten.
2322 Mal gelesen
+4
11. Feb 2011, 19:46
Groupon bereitet 15-Milliarden-Börsengang vor
Aus ungenannten Quellen im Umfeld von Groupon heißt es, dass die Firma mit Banken in Verhandlungen über einen Börsengang steht, der dem Startup eine Bewertung von 15 bis 20 Mrd $ einbringen würde.

Googles 6 Milliarden-Übernahmeangebot abzulehnen war vielleicht doch keine so schlechte Idee.

Groupon hat ein Jahr explosiven Wachstums hinter sich und mit unermüdlichem Fundraising 950 Millionen $ von Wagniskapitalgebern wie Morgan Stanley, Greylock, VenturesAndreessen Horowitz und Kleiner Perkins Caufield & Byers eingeworben.

Vor kurzem äußerte sich Groupon-Chef Andrew Mason so dazu:
Wir sind begeistert, dass Groupon das Vertrauen einiger der weltweit respektabelsten Investmentfirmen gewinnen konnte. Mit deren Unterstützung können wir unsere Mission fortsetzen: verändern, wie Menschen an ihrem Wohnort einkaufen und davon überall auf der Welt vor Ort Firmen profitieren lassen.

Zwei Quellen bestätigten der New York Times gegenüber, dass die Startup-Firma sich auf einen Börsengang dieses Frühjahr vorbereitet und dafür mehrfach mit Bankvertretern zusammengekommen ist.

Ein erfolgreicher Börsengang von Groupon wäre auch ein positives Signal für die Zusammenarbeit zwischen Startups und der Welt des Risikokapitals. Genau das haben viele Risikokapitalgeber – und die Chefs der von ihnen unterstützten Firmen – 2010 beobachtet und für 2011 vorausgesagt. Eine erfolgreiche Platzierung von Groupon an der Börse wäre auf jeden Fall ein Hammer.
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+4
25. Jan 2011, 16:47
Google Cloud Print iOSGoogle hatte schon im letzten Jahr einen Service angekündigt, der Cloud Print getauft wurde. Nutzer sollten durch Google Cloud Print die Möglichkeit bekommen von unterwegs Dokumente über Gmail und Google Docs auszudrucken.

Zur Ankündigung hatte Cloud Print aber nur ein geringes Medienecho, obwohl der Dienst die Einschränkungen des mobilen Druckens auflösen würde. Die fehlende Möglichkeit des Druckens war lange Kritikpunkt an den neuen Smartphone-Generationen.

Am Montag, den 24.01.2011 hat Google nun offiziell angekündigt, dass Cloud Print über eine HTML5-Version der mobilen Seiten von Gmail und Google Docs funktionieren würde.

Benutzer des iPhone, iPad und Android 2.1 und höher, aber auch andere Geräte mit HTML5-Unterstützung werden also schon bald Zugang zum Dienst haben. Eine mobile Internetverbindung ist natürlich Vorraussetzung.

719 Mal gelesen
+1
25. Jan 2011, 01:32
AppleJohn Cassidy, The New Yorker, hat einen tiefen Blick in die Bilanzen von Apple geworfen und so neben einer sehr hohen Rentabilität auch herausgefunden, dass der durchschnittliche Mitarbeiter bei Apple gerade einmal 46.000 US-Dollar im Jahr verdient.

Gemeint sind dabei die Mitarbeiter in der Hauptzentrale in Cupertino und die Mitarbeiter der Apple Stores weltweit. Cassidy verglich Apple hier mit Goldman Sachs, da beide Unternehmen sehr hochpreisige Produkte verkaufen und das mit großem Erfolg. Bei Goldman Sachs liegt das Durchschnittgehalt aber bei 430.000 US-Dollar. Wenn man Goldman Sachs mit Apple vergleicht, dann kann man auch Äpfel mit Birnen vergleichen. Trotzdem ist es doch wissenswert, dass der Durchschnittmitarbeiter bei Apple 46.000 US-Dollar verdient. Steve Jobs zieht den Schnitt im Übrigen nach unten. Er bezieht lediglich ein symbolisches Gehalt von 1 US-Dollar.
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+4
24. Jan 2011, 19:41
Ich habe einen Bekannten, ich nenne ihn hier mal Steffen. Da er diesen Artikel wahrscheinlich auch zu lesen bekommt, werde ich sehr diplomatisch sein – Steffen ist nicht gerade der Intelligenteste, der nun mittlerweile seit mehr als 4 Jahren immer wieder über die gleichen Zukunftsideen nachdenkt und redet.

Steffen lebt auch die letzten vier Jahren in der gleichen Wohnung, arbeitet für die gleiche Firma und verbringt seinen Urlaub jedes Jahr am Mittelmeer.

Der Computer von Steffen ist voll mit Notizen über alles Mögliche, TV-Sendungen der letzten vier Jahre sowie mit halbfertigen Projekten, an den er ab und zu arbeitet. Er macht viel mit PHP, Ruby On Rails und benutzt Eclipse – auch daran hat sich in den letzten vier Jahren nichts geändert. Ach ja, auch seine Musik ist seit Jahren die gleiche Leier.
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+1
19. Jan 2011, 16:56
Der neueste Hack des Microsoft Kinect macht aus einem Spieler einen japanischen Superhelden Ultra Seven mit Laseraugen und vermittelt ihm vielleicht das Gefühl wie phantastisch das Leben als virtueller Übermensch sein kann :)

Der Kinect-Hack wurde vom japanischen YouTube-Nutzer hogehoge335 entwickelt. Zusätzlich zum Outfit des Ultra Seven rüstet dich der Hack auch mit seinen unverkennbaren Waffen – „Eye Beam“ (Laseraugen), „Wide Shot“ (breiter Laserstrahl aus dem Arm) sowie „Eye Slugger“ (einer Art Bumerang) - aus. Der Bastler hat angekündigt den Code bald zu veröffentlichen, damit das Warten nicht zu lange wird, kannst du schon mal das folgende Video des Kinect-Superhelden geniessen:
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+3
14. Jan 2011, 15:36
Installiere das neueste Snow Leopard Update (10.6.6). Melde dich beim neuen App Store an (auf deinem Rechner). Lade das kostenlose Twitter herunter. Gehe nun zum Ordner ‚Applications‘, suche nach ‚Twitter‘. Klicke die rechte Maustaste > Show Package Contents. Gehe zum Ordner ‚Contents‘ und kopiere _CodeSignature, _MASReceipt und CodeResources.

Lade Angry Birds herunter… starte die dmg-Datei… verschiebe ‚Angry Birds‘ in den Ordner ‚Applications‘. Klicke die rechte Maustaste > Show Package Contents. Gehe zum Ordner ‚Contents‘ und lösche _CodeSignature, _MASReceipt und CodeResources. Füge jetzt die vorher kopierten Dateien aus der Twitter-Anwendung ein.

Fertig. Nun kannst du ‚Angry Birds‘ und jede andere Anwendung aus dem neuen Mac App Store, die du online finden kannst, geniessen ;)
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+2
12. Jan 2011, 16:00
Finnischer Hersteller reicht in der neuesten Eskalation im Smartphone-Patentkrieg 13 neue Beschwerden einNokia 1100: Das beliebteste Mobiltelefon der Welt – und niemand hat es kopiert?

Nokia baut eine neue Front im Patentkampf mit Apple auf – 13 neue Beschwerden in Großbritannien, Deutschland und der Niederlande.

Der finnische Mobiltelefonhersteller beschuldigt Apple jetzt 24 seiner Patente, einschliesslich der Technologie hinter Touchscreens und App Stores direkt auf dem Gerät, zu verletzen.

Die neue Beschwerdewelle von Nokia – die mittlerweile vierte gegen Apple – ist eine Eskalation im bereits 14 Monaten andauernden Rechtstreit zwischen den beiden Unternehmen. Apple klagt ebenfalls gegen Nokia für angebliche Patentverletzungen in Großbritannien und der USA.
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+5
7. Jan 2011, 12:51