PC.DE http://pc.de de admin@pc.de (http://pc.de) admin@pc.de (http://pc.de) http://pc.de PC.DE <![CDATA[Microsoft Security Essentials 4.0: Kostenloser Virenschutz]]> http://pc.de/software/microsoft-security-essentials-3516 http://pc.de/software/microsoft-security-essentials-3516 AznFreak Microsoft veröffentlicht seinen Kostenlosen Virenschutz Security Essentials 4.0. Nach der veröffentlichung der Beta Version Ende 2011 in der finalen Version.

Jeder der seinen Rechner wirkungsvoll gegen Viren und Cyber angriffen schützen will, muss nicht immer viel geld für gute Antiviren Software ausgeben. Es lohnt sich auch mal einen Blick auf Kostenlose diverse Schutz-Programme zu werfen. Microsofts Security Essentials bietet einen Grundschutz vor Viren und Würmern.

Die Software erkennt schädliche Malware die eindeutig als diese identifiziert wird und bekämpft diese Automatisch. Nach angaben von Microsoft haben sie diese Funktion im Vergleich zur Vorgängerversion verbessert und auch die Oberfläche  einfacher gestaltet.

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Wed, 25 Apr 2012 20:09:24 +0200 Array
<![CDATA[Windows Sicherheit Grundlagen]]> http://pc.de/software/windows-sicherheit-grundlagen-3233 http://pc.de/software/windows-sicherheit-grundlagen-3233 kryptos
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Wed, 25 Jan 2012 19:32:07 +0100 Array
<![CDATA[Wie man das WPA Passwort eines WLANs mit Reaver knackt]]> http://pc.de/software/wpa-passwort-wlans-3209 http://pc.de/software/wpa-passwort-wlans-3209 fyn Das WLAN ist für viele zur drahtlosen Schnittstelle zum Internet geworden und wenn man sein Passwort mit niemanden teilt, dann ist das doch auch alles sicher, oder? Wer auf eine Verschlüsselung mit WPA oder WPA2 setzt, der wird durch diesen Artikel eventuell des besseren belehrt, denn wir knacken das WPA-Kennwort eines WLANs.

Das ganze machen wir mit einem kostenlosen Open-Source Tool mit dem Namen Reaver. Dieses kann die meisten WLAN-Router knacken und das WPA oder WPA2-Passwort knacken. Natürlich werden wir auch untersuchen, wie man sich vor einem Angriff vor Reaver schützen kann und sein eigenes WLAN damit gegen solche Angriffe absichert. Natürlich sollte man das Wissen aus diesem Artikel nicht dafür verwenden fremde WLANs zu knacken, denn das ist nicht nur schlecht fürs Karma, sondern meist auch illegal.


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Mon, 09 Jan 2012 21:27:56 +0100 Array
<![CDATA["Autorisierung abgelehnt" - ICQ Spam Methode]]> http://pc.de/software/autorisierung-abgelehnt-icq-2960 http://pc.de/software/autorisierung-abgelehnt-icq-2960 alex Patch für Pidgin

Seit kurzem häufen sich die Meldungen im Netz, dass man unerwünschte Spam-Nachrichten in ICQ bekommt. Es handelt sich eher um Systemnachrichten, die unterschiedliche Spam-Meldungen enthalten. Aus diesem Grund kann man sich zurzeit nicht dagegen wehren, da solche Nachrichten leider nicht durch integrierte Spamfilter abgefangen werden können. Ein Programmupdate oder auch eien Passwortänderung werden leider auch nichts bringen.

Folgende ICQ-Klienten sind betroffen: ICQ, QIP, Adium, Pidgin, Miranda, Gaim, Trillian, R&Q.
Und es ist betriebssystemunabhängig, da solche Nachrichten sowohl unter Windows, als auch unter Linux und auf Macs erscheinen.
Autorisierung abgelehnt
Es wird einem also ein Systemfenster mit der Überschrift "Autorisierung abgelehnt" oder auch "Autorisierungsanfrage abgelehnt" gezeigt, obwohl man keine Autorisierungsanfgragen gestellt hat. Die Spamnachricht enthält einen russischen Text und sieht meistens so aus:

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Sun, 23 Oct 2011 18:45:41 +0200 Array
<![CDATA[Anwendung knackt SSL-Verschlüsselung]]> http://pc.de/software/anwendung-knackt-ssl-verschluesselung-2958 http://pc.de/software/anwendung-knackt-ssl-verschluesselung-2958 fyn
BEAST SSL Verschl&uuml;sselung geknackt

Möglich wird das über einen "Block-wise chosen plaintext"-Angriff auf die entsprechenden Pakete. Die übertragenen Pakete werden dann mit mehreren Tausend zufälligen Versuchen rekonstruiert. Ein Angreifer muss sich dafür per Man-in-the-middle-Attacke in dem gleichen Netzwerk befinden und den Netzverkehr über den eigenen Rechner umleiten. Das Tool BEAST erledigt das durch ein eingeschleustes Java-Applet, dass eine bisher unbekannte Sicherheitslücke in Java ausnutzt.


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Sun, 23 Oct 2011 14:16:23 +0200 Array
<![CDATA[iPad 2 Codesperre nutzlos]]> http://pc.de/hardware/ipad-codesperre-nutzlos-2944 http://pc.de/hardware/ipad-codesperre-nutzlos-2944 thg
Mit dem Update auf iOS 5 holen sich iPad 2 Besitzer auch eine dicke Sicherheitslücke auf das System. Nach unseren Erkentnissen war diee Lücke unter iOS4.x noch nicht existent.  Ein Angreifer kann mit Hilfe von Magneten oder einem original Apple Smartcover die Codesperre des iPads umgehen. Folgendes Vorgehen lässt die Sperre unwirksam werden:

  • gesperrtes iPad mit Codesperre.
  • Einmalig, kurz den Standbyschalter betätigen.
  • Sobald die Codesperre auftaucht die Standby Taste gedrückt halten.
  • Sobald der Schieberegler zum Ausschalten erscheint das Smartcover schließen.
  • Dann das Smartcover sofort wieder öffnen.
  • Nun die Passcode-Abfrage abbrechen.
  • Sie sind im gesperrten iPad, entweder auf dem Homescreen oder in der zuletzt geöffneten App.

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Fri, 21 Oct 2011 14:16:50 +0200 Array
<![CDATA[Google warnt vor gefälschtem Virenscanner]]> http://pc.de/software/google-warnt-gefaelschtem-2818 http://pc.de/software/google-warnt-gefaelschtem-2818 juergen
Wieso weiß Google von dem Schädling? 

Viele User fragten sich, nachdem sie erstmals die Warnmeldung gelesen hatten, weshalb die Suchmaschine überhaupt wissen konnte, dass ihr Rechner mit dem falschen Virenscanner infiziert sei? Der böse Verdacht kam auf, Google durchsuche heimlich die Computer der Benutzer. Diesem Vorwurf tritt der Konzern vehement entgegen. Der Schädling sende unfreiwillig einige Daten an Google, erklären die Experten des Unternehmens. Die entsprechenden Datensätze werden demnach über einige Proxy Server geleitet, die zur Suchmaschine gehören. Google kann diese Daten nach eigener Aussage zweifelsfrei der Malware zuordnen. Gemeinsam mit den Daten sendet der Schädling auch die IP-Adresse des infizierten Rechners. Auf diese Weise wird es der Suchmaschine möglich, die Warnmeldung nur auf den befallenen Rechnern einzublenden. Sobald der Datenfluss versiegt, betrachtet die Suchmaschine die Infektion als beseitigt und die Warnmeldung verschwindet wieder. 


Alles lesen]]> Wed, 24 Aug 2011 14:05:06 +0200 Array <![CDATA[5 Wege wie man sein Android Handy vor Malware schützen kann ]]> http://pc.de/dies-und-das/wege-android-handy-2324 http://pc.de/dies-und-das/wege-android-handy-2324 Tiger

In der jüngsten Vergangenheit dachten wohl viele Android-Nutzer, dass diese Smartphones völlig frei von Viren und Malware sind. Dies änderte sich jedoch schlagartig, nachdem vor einigen Tagen mehrere Applikationen aus dem App Store entfernt werden mussten, weil diese mit gefährlicher Malware ausgestattet waren.  Diese berüchtigten Trojaner sind unter dem Namen DroidDream bekannt und können für jeden Besitzer eines Android-Handys zur wahren Katastrophe werden. Sobald diese Malware nämlich auf dem Gerät installiert ist, bekommt der Entwickler dieser schädlichen Software die totale Kontrolle über das Android Telefon.  Gab es bis vor kurzer Zeit noch einige Menschen, die daran gezweifelt haben, dass Malware für mobile Geräte tatsächlich eine Bedrohung sein könnten, wurden nun durch DroidDream eines besseren belehrt. 

Umso verständlicher ist es, dass nun immer mehr Android-Nutzer Angst haben, dass auch bei ihrem  Android-Handy die Sicherheit gefährdet ist. Trotz der schädlichen Apps, die vor einiger Zeit entdeckt wurden, besteht aber dennoch kein Grund zur Panik. Damit sich eine solche Software nämlich auf dem Smartphone installiert, müssten zunächst bestimmte Handlungen – wie etwa die Installation von einer schädlichen Applikation – vom Anwender durchgeführt werden. Dies zeigt, dass die DroidDream Malware anspruchsvoller denn je ist. 

Jon Hering – CEO eines Software-Security-Unternehmens —  stellte fest, dass sich  Häufigkeit und die Raffinesse der mobilen Malware deutlich erhöht hat. Diese gefährlichen Bedrohungen stahlen immer mehr private Informationen der Nutzer. 
Nachfolgend haben wir fünf einfache Schritte zusammengetragen, die jeder Android Benutzer befolgen sollte, um zukünftig vor solchen Bedrohungen geschützt zu sein. 

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Sat, 02 Apr 2011 17:34:00 +0200 Array
<![CDATA[Grundlegendes um *nix-Webserver sicherer zu machen]]> http://pc.de/web/grundlegendes-nix-webserver-sicherer-2207 http://pc.de/web/grundlegendes-nix-webserver-sicherer-2207 downtown Webserver SecurityDie Anleitung ist nummeriert, jedoch nicht nach Wichtigkeit und man kann keinen Punkt vernachlässigen und keinen als allerwichtigsten hervorheben. Es ist auch nicht als schrittweise Anleitung zu verstehen, sondern nur eine Auflistung von wichtige Regeln.

1. Anleitungen nicht blind folgen
Niemals, wirklich niemals tut das! Befolgt keine Anleitung, bei der ihr nicht jeden Schritt und seine Folgen versteht. Das gilt sowohl für Internetseiten (Bücher und andere Quellen) und ganz besonders für Ratschläge in Internetforen (erinnert ihr euch noch an den berühmten Einzeiler in Perl?). Selbst wenn ihr den Webserver nach einer tollen Anleitung von den Apache-Entwicklern selbst einstellt oder den Systemkern nach der Anleitung von Linus Torvalds kompiliert. Vergesst nie, dass Anleitungen von Menschen geschrieben werden, und jeder Mensch macht mal Fehler, niemand ist frei davon und jeder macht mal einen Typo, der manchmal große Konsequenzen nach sich ziehen kann. Deshalb, falls ihr etwas in der Anleitung nicht versteht, dann setzt euch erstmal damit auseinander, bis ihr das versteht und erst dann könnt ihr die verwenden. Im Prinzip sollte man, wenn man diesen Punkt nicht befolgt, die Finger von IT lassen. 
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Wed, 16 Mar 2011 19:30:40 +0100 Array
<![CDATA[JPEG-Bilder vor Komprimierung schützen]]> http://pc.de/software/jpeg-bilder-komprimierung-schuetzen-2151 http://pc.de/software/jpeg-bilder-komprimierung-schuetzen-2151 gaga Moiré-Effekt
führt (Hier am Beispiel vom Google WAP Proxy)
Original
JPEG-Bilder vor Komprimierung schützen Nach dem Komprimieren
JPEG-Bilder vor Komprimierung schützen Wenn ihr eine Firewall habt die automatisch komprimiert, dann werdet ihr auf beiden Bildern „VOID“ sehen.

Mehr zum Algorithmus findet ihr in dem Paper Towards copy-evident JPEG images, was in der Zeitschrift Lecture Notes in Informatics veröffentlicht wurde. 
Alles lesen]]> Fri, 18 Feb 2011 20:11:00 +0100 Array