PC.DE http://pc.de de admin@pc.de (http://pc.de) admin@pc.de (http://pc.de) http://pc.de PC.DE <![CDATA[Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 3]]> http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-beam-3569 http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-beam-3569 HigHDefinition Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 3

Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 3


Software
Das Galaxy Beam enttäuscht ein wenig im Software Segment. Der Hauptfaktor dazu ist das veraltete Android 2.3 GingerbreadAndroid 4.0 Ice Cream Sandwich wäre als Betriebssystem wesentlich anspruchsvoller und aktueller. Ob das nun ein „nicht kaufen" Grund wäre — sei dahingestellt. Immerhin besteht die Möglichkeit auf ein Update. Es ist außerdem nichts falsch an Gingerbread — man kriegt genauso wie mit dem Ice Cream Sandwich jede Menge Apps aus dem PlayStore aufs Phone gezogen und das Interface sieht ebenfalls sehr ansprechend aus. Schaut man nun auf den riesigen Smartphone Android Markt — so wird einem dennoch klar, dass neben den hundert Smartphones welche bereits mit dem neusten Androiden ausgestattet sind (da heutiger Standard) das Beam ein absoluter uot-to-date Aussenseiter ist. Samsung hat bereits angekündigt, dass es in Zukunft ein Update auf das neuste Ice Cream Sandwich geben wird — ein Datum konnte Samsung aber nicht nennen. 


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Tue, 22 May 2012 01:00:00 +0200 Array
<![CDATA[Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 2]]> http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-beam-3568 http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-beam-3568 HigHDefinition Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 2
Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 2


Projektor

Der Projektor ist in die Mitte der oberen Hälfte implantiert worden und is mit einem Knöpfchen verbunden, welches an der Seite des Beam platziert wurde. Die gute Nachricht ist, dass man alles was auf dem Phone gemacht wird auch anzeigen kann — es ist also nicht App abhängig oder sonstiges. Die andere gute Nachricht ist, dass in dem Gerät keine riesige Lampe Verwendung findet — so wie in echten Beamern. Somit muss das kleine Lämpchen im Gegensatz zu den originalen Beamern nicht ständig teuer ausgetauscht werden was in jedem Falle als Pluspunkt zu verbuchen ist. Wenn man die Grafiken, Filme, oder sonstiges an die Wand projiziert — so sieht das richtig gut aus. In einem dunklen Raum und einer Distanz von 2 Metern, ist das Bild hell und Farbenfroh. Es ist aber keinesfalls HD oder in irgendeiner Weise vergleichbar damit. In einem helleren Raum ist der Effekt jedoch sofort wieder weg und wie auch mit echten Beamern sieht das Bild dann sehr fade und irgendwie ungenau aus. Um die gesamten Vorzüge genießen zu können sollte also unbedingt ein dunkler Raum aufgesucht werden.

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Mon, 21 May 2012 20:15:00 +0200 Array
<![CDATA[Samsung Galaxy Beam im Test - Teil 1]]> http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-beam-3567 http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-beam-3567 HigHDefinition

Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 1
Wenn es eines gibt, was auf Universitäten, in Ämtern — oder in den Büroräumen wichtiger Institutionen höchste Priorität hat — so würde es die Zeit sein. Diese hat man dort nämlich nicht und an vielen anderen Orten ist dies ebenfalls ein entscheidender Faktor für Erfolg und Planung. Mit einem Beamer welcher nur so groß ist wie ein Smartphone — immer dabei und stehts einsatzbereit — wären zumindest einige Menschen der Zeit einen Schritt voraus. Schon bald wird das Samsung Galaxy Beam nach Deutschland kommen und soweit die Informationen stimmen, dürfen wir mit dem Galaxy Beam in den nächsten Monaten Bilder und Videos im 50 Zoll Format an Wände projizieren. Dies hört sich für einige unnötig — für die anderen brillant an. Doch wenn man etwas darüber nachdenkt wird einem klar, wieviele schlechte Zensuren auf das Konto eines unvorbereiteten Referenten gehen und wie genial es wäre alles auf seinem Smartphone zu haben (als hätte man ein Schweizer Taschenmesser dabei). Mal streikt der Beamer — ein Kabel will nicht so wie man selbst will — oder die Position der ganzen klotzigen Apparatur strahlt halb auf die Tafel sodass man nix erkennen kann. Diese Probleme haben viele selbst erlebt und können davon nicht nur ein Lied singen, denn wenn die Präsentation nicht läuft hat man die schlechte Zensur bereits im Nacken. Das solch ein Gerät auf einer Uni oder Schule mit Sicherheit eine der besten Investitionen wäre, da mobil-, handlich und vor allem schnell einsatzbereit kann man nicht bestreiten.

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Mon, 21 May 2012 14:08:43 +0200 Array
<![CDATA[HTC One XL : High-End Smartphone im Überblick ]]> http://pc.de/hardware/htc-one-high-end-3566 http://pc.de/hardware/htc-one-high-end-3566 HigHDefinition

Nachdem es die HTC´s — One, sowie X, als auch das One S nach Europa geschafft haben, hat HTC nun beschlossen auch das One XL in unseren Raum zu exportieren. Mit einer Abmessung von 133.98 x 69 x 9.29 mm gleicht es dem Vorgänger HTC X von aussen, jedoch nicht von innen. Kleine Modifizierungen zeichnen das XL aus: Mit LTE und einem Quad-Core-Prozessor anstelle des Tegra 3 — bietet das Gerät schnellstes mobiles Internet ( bis zu 50Mb/s ) und einen ordentlichen 1,5GHz Quad-Core-Prozessor. Mit 126 Gramm Gewicht reiht sich das Smartphone zu den dutzend anderen in dieser leichten Gewichtsklasse. Der 1,5Gb Arbeitsspeicher lässt eine solide Performance zu — somit ist das Smartphone ganz vorn an der Spitze der aktuellen High End Smartphones auf dem Markt. Der Bildschirm ist mit 4.7 Zoll (11,94 cm) ebenfalls groß genug, um im Internet zu surfen — oder mit Freunden zu chatten. Die Displayauflösung von 1280 x 720 Pixeln kann sich ebenfalls sehen lassen.

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Mon, 21 May 2012 12:28:25 +0200 Array
<![CDATA[Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) im Test - Teil 3]]> http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-tab-3558 http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-tab-3558 HigHDefinition Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) im Test - Teil 3

Im zweiten Teil vom Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) Test wurde sowohl die Hard- wie auch die Software erläutert. Im dritten und letzten Teil vom Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) Test wird vor allem die Performance näher unter die Lupe genommen.

Performance
Das neue Tab 2 nutzt die selbe auf PLS basierte Technologie wie es auch der Vorgänger schon tut. Die Auflösung des Tab 2 ist ebenfalls 1280x800 Pixel — typisch für die meisten 10 Zoller. Die Übersichtlichkeit ist bei beiden Tabs präzise gestaltet worden, jedoch ist unklar was mit der Farbwiedergabe des Tab 2 los ist. Das erstaunlichste ist, dass mehrere Tests eine bessere Farbwiedergabe des Vorgängers bestätigen. Der Bildschirm des neuen Tab 2 ist jedenfalls wesentlich grüner und die Farben kommen einem irgendwie verwaschen vor — hält man beide Tablets Seite an Seite. Samsung hat hier wohl entweder die Farben nicht richtig kalibriert, oder es ist was anderes peinliches dazwischen gekommen. Wenn man nun durch das Haupt- oder das Navigationsmenü geht, muss gesagt werden, dass die Empfindlichkeit des Tab 2 Touch Screens sehr zuverlässig arbeitet und die Applikationen ohne Verzögerung starten — ebenso wie Menüoptionen und so weiter. Diese Zuverlässigkeit ist mit dem Android Tablet Transformer Pad TF300 zu vergleichen — welches ebenfalls durch ein solide arbeitendes Touchscreen glänzt.


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Fri, 18 May 2012 12:48:11 +0200 Array
<![CDATA[Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) im Test - Teil 2]]> http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-tab-3553 http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-tab-3553 HigHDefinition

Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) im Test - Teil 2
Wie wir im ersten Teil des Tests bereits erfahren haben, handelt es sich bei dem Galaxy Tab 2 10.1 um ein Gerät welches zwar durchaus Leistung zeigt - den Vorgänger aber nicht komplett aussticht. Auch andere Tablets auf dem Markt sind im Preis-/Leistungsverhältniss ernstzunehmende Konkurrenten - welche Features und Elemente sollen uns dennoch zu einem Kauf des Tablets bewegen? All das wird in den nächsten Zeilen deutlich - setzen wir also die Auflistung der Details über den Themenpunkt Software fort:


Software (Fortsetzung)

Schaut man sich das Design des ICS an, wirkt es sehr simpel - lediglich der TouchWiz Skin und einige Verknüpfungen um z.B. schnell die Internetleitung zu kappen, GPS, Bildrotation usw. machen das ganze etwas interessanter. Als Bonus erhält man von Samsung auch noch 50GB freien Dropbox Speicherplatz fürs erste Nutzungsjahr. Unter den gewöhnlichen Funktionen und Extras findet sich auch die Peel´s Smart Remote App, welche es unter anderem erlaubt mit dem Tablet das Fernseherprogramm umzuschalten. Doch nicht nur das ist mit diesem netten Gimmick möglich: Als eine Art inoffizieller Teletext - begleitet uns die App durch die abendlichen Programme und lässt uns besser entscheiden was wir gucken möchten und was nicht. Um den Nutzer an die Peels Smart App heranzuführen, gilt es erstmal ein „Schritt für Schritt Setup Wizard Tutorial" durchzumachen. In diesem wird alles erklärt was man wissen muss und man muss sagen, dass es sehr einfach gehalten wurde. 


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Tue, 15 May 2012 15:47:19 +0200 Array
<![CDATA[Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) im Test - Teil 1]]> http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-tab-3552 http://pc.de/hardware/samsung-galaxy-tab-3552 HigHDefinition

Vor- sowie Nachteile des Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) auf einen Blick
Das Samsung Galaxy Tab 2 10.1 (16GB) kommt mit kräftigen Lautsprechern, einem imposanten Bildschirm und vorinstalliertem Ice Cream Sandwich. Leider kostet es aber auch eine Stange Geld: 400€ und mehr muss man für das Gerät hinblättern. Vergleicht man hier mit anderen Tablets im selben Preisbereich so stellen wir schnell fest, dass es auch leistungsfähigere seiner Klasse gibt. Der Dual-Core CPU des Tablets ist leider etwas zu schwach um 1080p flüssig darstellen zu können und die Genauigkeit der Bildfarben ist ebenfalls nicht so ausgeprägt wie die des Vorgängers. Das ältere Samsung Galaxy Tab 10.1 ist im Vorjahr erschienen und war eines der erfolgreichsten und innovativsten Android Tablets auf dem Markt. Das Samsung Galaxy Tab 2 10.1 ist leider daher etwas enttäuschend, denn es scheint es ist das selbe Tablet mit nur einigen wenigen Verbesserungen geliefert worden - ähnlich wie es sich beim iPhone 4 zum 4S verhält.


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Mon, 14 May 2012 13:27:35 +0200 Array
<![CDATA[Schüler wird auf Facebook gemobbt - Er droht daraufhin mit Amoklauf]]> http://pc.de/web/schueler-facebook-gemobbt-3548 http://pc.de/web/schueler-facebook-gemobbt-3548 HigHDefinition

Sind soziale Netzwerke tatsächlich so sozial geworden wie unser Mister Mark Zuckerberg es prophezeit hat? Rechtschreibfehler, halbe Sätze, sowie steckbriefartige Äußerungen, als auch perverse und mobbende Worte kreuzen Facebook jeden Tag. Als man damals als Kind noch dumme Äußerungen von sich gegeben hat, oder mal den Sitznachbarn in der Schule veralbert hat — so war es mit einer Entschuldigung und eventueller Standpauke seitens der Eltern auch wieder vergessen. Heutzutage werden Kinder und Jugendliche auch nach der Schule öffentlich und absolut legal überwacht. Jedes Wort welches auf Facebook gepostet wird — jedes Partybild (was womöglich sogar von jemand anderem reingestellt wurde) mit einer Flasche Bier in der Hand — verfolgt jeden ahnungslosen Jungspund bis ins hohe Alter. Nicht selten kommt es nämlich heutzutage vor, dass Arbeitgeber die Mappe mit dem braven Anzugfoto und unantastbarem Vorzeigelebenslauf mal unter die Tastatur klemmen und auf Facebook oder anderen bekannten Netzwerken ein wenig herumschnüffeln.

Wo man sich früher noch draußen im Park, in der Stadt-, oder auf dem Sportplatz getroffen hat um aktiv die eigenen Fähigkeiten zu trainieren und sich im Leben zu üben — wird sich heute meist Online versammelt. Selbstverständlich ist das soziale Netzwerk auch ein Super Spielplatz auf dem man sich herrlich austoben kann, denn alle Freunde können nun zusammen Spaß haben-, kreuz und quer Bilder kommentieren und auch jede Menge Spiele spielen & natürlich auch Blödsinn anstellen. Das sind alles Handlungen die ein herwanwachsendes Kind gerne tut und die eigenen bzw. auch die Grenzen des „sozialen" Umfeldes austestet. Nun wird es jedoch ernst.


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Thu, 10 May 2012 12:47:33 +0200 Array
<![CDATA[BlueSpice for MediaWiki - Das freie Open Source Firmenwiki]]> http://pc.de/software/bluespice-mediawiki-open-3547 http://pc.de/software/bluespice-mediawiki-open-3547 hallowelt Die kostenlose OpenSource-Software BlueSpice for MediaWiki macht aus der Software der Wikipedia ein vollwertiges Unternehmenswiki. Unternehmen können weiterhin die zahlreichen Erweiterungen und Automatisierungsmöglichkeiten von MediaWiki nutzen, können aber wesentlich komfortabler, sicherer und effektiver als mit MediaWiki alleine arbeiten.Im Vergleich zur Basissoftware MediaWiki besitzt BlueSpice unter anderem folgende Funktionalitäten:
  • fein gestuftes Rechtemanagement.
  • WYSIWYG-Editor: Mit dem integrierten visuellen Editor (TinyMCE) kann man ohne Wiki-Tags arbeiten. Vorallem für Tabellen und Bilder ist der Editor eine wertvolle Hilfe.
  • Einfacher Bilder- und Dateienupload.
  • Facettensuche: Mit der “State-of-the-art”-Suchmaschine Lucene kann man schnell in Titeln, im Volltext, Kategorien, Namensräumen und angehängten Dateien (Office, PDF) suchen. Über Facetten werden auf Knopfdruck die Ergebnisse gefiltert.
  • Workflows: Die Review-Funktion dient der Begutachtung einzelner Artikel.So kann man Texte von bestimmten Mitarbeitern prüfen und freigeben lassen.
  • Artikel Verantwortlichkeit: Damit benennen Sie einen fachlichen Ansprechpartner für einzelne Seiten.

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Thu, 10 May 2012 11:39:12 +0200 Array
<![CDATA[Warum Tablets die neuen PCs sind - Teil 2]]> http://pc.de/dies-und-das/tablets-pcs-teil-3543 http://pc.de/dies-und-das/tablets-pcs-teil-3543 HigHDefinition Warum Tablets die neuen PCs sind - Teil 2

Nachdem wir nun bereits zwei der Einsatzgebiete für Tablets im ersten Teil kennengelernt haben, werden nun auch die restlichen positiven Nutzfelder des neuen PCs aufgeführt. Vor allem wenn wir auf Konferenzen oder andere Veranstaltungen gehen, tragen wir immer öfter das iPad mit uns rum — um Videos aufzunehmen, Fotos zu schießen und auch die ein oder andere Notiz festzuhalten. Dies ist mit einem Laptop — auch wenn er klein ist — wesentlich schwerer auszuführen und man sieht heutzutage niemanden mehr mit einem Laptop umherlaufen. 


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Wed, 09 May 2012 21:51:28 +0200 Array