Was sind Bitcoins?In Sachen Online-Banking wird dem Verbraucher heutzutage nicht nur Komfort sondern auch ein hohes Maß an Sicherheit geboten. Denn sicher sollte es auf jeden Fall sein, wenn es um die eigenen Ersparnisse geht. Mit der Chipkartenlösung können Überweisungen und andere Kontoangelegenheiten bequem von zu Hause aus getätigt werden, ohne dass der Kontobesitzer Einbußen in Puncto Sicherheit hinnehmen muss. Denn das chipkartengestützte Sicherheitsstandard HBCI (Home Banking Computer Interface) sorgt dafür, dass sich kein Unbefugter am eigenen Vermögen erfreut. Dabei gibt es unterschiedliche Modelle von Chipkartenlesern. Während einige äußerst preiswert und vor allem für Anfänger geeignet sind, gibt es auch Multifunktions-Varianten, die den allerhöchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Egal für welche Variante man sich entscheidet, wichtig ist, dass Kartenbesitzer den empfindlichen Chip der EC-Karte stets vor Beschädigungen schützen. Eine Ausweishülle aus stabilem Acryl-Glas kann hier zum Beispiel Abhilfe schaffen. Im Falle einer Beschädigung kann auch das hochwertigste Lesegerät nichts mehr mit der Karte anfangen. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen vier Sicherheitsstufen bei Kartenlesegeräten.
Sicherheitsklassen von Kartenlesegeräten
Geräte der ersten Sicherheitsklasse verfügen nicht über spezielle Sicherheitsvorkehrungen. Derartige Kartenleser sorgen für eine Verbindung der Chipkarte mit dem Computer. Daraufhin folgt die Abfrage der PIN-Nummer, die der Verbraucher auf der Tastatur seines Computers eingeben muss. Aus diesem Grund ist Klasse 1 die unsicherste Variante. Schadprogramme, die sich im schlimmsten Fall auf dem Computer befinden, könnten die PIN-Nummer einsehen und somit erheblichen Schaden verursachen. Für das Online-Banking werden Lesegeräte dieser Sicherheitsklasse nicht empfohlen.
Hierfür eignen sich eher Lesegeräte der Sicherheitsklasse 2, die über eine eigene Tastatur verfügen, über die der Nutzer die PIN-Nummer eingibt. Das schützt vor einem eventuellen Einsehen der Nummer von Dritten.
Ebenfalls für das Online-Banking zu empfehlen sind Geräte der Sicherheitsklasse 3. Denn diese verfügen über ein zusätzliches Display, das den Betrag der Überweisung und den Empfänger anzeigt. Befindet sich auf dem PC eine Schadsoftware, die den Betrag, der überwiesen werden soll, manipuliert, so kann der Nutzer dies auf dem Display entdecken und vermeiden.
Eine weiteres Sicherheitsmerkmal bietet Sicherheitsstufe 3 zertifiziert nach Secoder-Standard. Dieser Standard wurde vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) eingeführt. Lesegeräte, die diesem Standard entsprechen, müssen über eine Firewall verfügen, die der Kontrolle zwischen Lesegerät und Computer dient und bei verdächtigen Vorkommnissen die Verbindung sofort unterbricht.
Customer Relationship Management oder kurz CRM-Systeme jeglicher Art sind aus einem Unternehmen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Egal ob es sich um Notes, Outlook, Webdienste oder Mobile handelt. Mit den wachsenden Ansprüchen unserer Zeit entwickeln sich immer schneller innovative Lösungen im Bereich des Customer Relationship Management. Neuester Trend unter den CRM-Lösungen ist eine auf der Cloud basierende Multiplattformstrategie. Denn Cloud Computing ist spätestens seit Jahreswechsel ein Trendthema in Deutschland. Die Nachfrage steigt signifikant seitdem die Cloud-Lösungen massentauglich geworden sind. Laut Pressemitteilung der Bitkom vom Februar 2013 setzt statistisch gesehen jedes dritte Unternehmen die Cloud ein. Bei größeren Firmen sind es sogar zwei Drittel. Ab 2.000 Mitarbeiter ist die Cloud laut Umfrage zu 65% verbreitet. Tendenz steigend.
Ein System für alle
Vorteile des Cloud Computings liegen eigentlich auf der Hand. Der Arbeitsmarkt unterliegt momentan einem Wandel. Je nach Wirtschaftszweig ist die Zeit der bloßen Befehlsempfänger schon längst vorbei. Arbeitnehmer sollen selbstständig denken, Innovationen entwickeln und mittels kreativer Ideen Lösungen für auftretende Probleme entwickeln. Dies geht meistens nur durch eine ausgeprägte Teamarbeit und ein übergeordnetes System. Am besten noch eins, auf das man von überall Zugriff hat. Schließlich wird der Arbeitnehmer mobiler. Egal ob der tägliche Pendelweg, Home-Office oder Elternzeit. Das Arbeiten von unterwegs verbreitet sich mehr und mehr. Jeder zweite Arbeitnehmer äußert laut Bitkom den Wunsch, mindestens einen Tag die Woche von zu Hause zu arbeiten. Zumeist scheitert dies aber an den starren Regelungen der Unternehmen und an einem fehlenden, übergeordneten System für alle.
Das Cloud Computing
Mit Cloud-Lösungen im CRM Bereich kann das Anwenderproblem zumindest schon einmal gelöst werden. Mittels Cloud lassen sich IT-Leistungen an jeden Ort der Welt übermitteln und einsetzen. Entweder über öffentliches Internet (Public Cloud), wie es beispielsweise bei Amazon genutzt wird, oder über geschlossene Netzwerke (Private Cloud). Hier wird die Cloud in einem internen Netzwerk abgewickelt, welches von außen nicht erreicht werden kann. Eine Art Zwischenlösung bietet außerdem die Community Cloud. Hierbei ist es möglich, dass mehrere übergeordnete Nutzer Zugriff auf dieselbe Cloud bekommen und diese entweder mit mehreren Unternehmen oder unter Mitwirkung externer Dienstleister pflegen.
Cloud Computing und CRM
Gerade in Verbindung mit dem CRM kann die Cloud Potenziale entdecken und Arbeitsschritte erleichtern.Vor allemUnternehmen aus dem Bereich der Informationstechnik und Telekommunikation setzen verstärkt auf CRM-Systeme aus der Cloud. Mehr als 65% der Unternehmen in diesem Bereich verwenden bereits die Cloud im täglichen Arbeitsablauf. Logistik, Chemie und Pharma folgen nur knapp dahinter. Bereiche mit einem großen Vertriebsaufwand setzen bei ihren CRM-Lösungen auf die Cloud. Immerhin beurteilen vier von fünf Cloud-Nutzern die Ergebnisse als positiv.
Vorteile des CRM in der Cloud
Neben den Ersparnissen durch die Nutzung eines einzigen Systems hat die CRM-Cloud aber noch andere Vorteile. Während viele Nutzer noch aus Datenschutzgründen vor einer Cloud zurückschrecken, ist dieses Vorurteil unbegründet. Die aktuellen Sicherheitsstandards der Cloud gewährleisten absolute Sicherheit bei größtmöglicher Qualität. Immerhin sind Datensicherheit und das Vertrauen der Nutzer die größten Vertrauensbeweise eines Cloud-Anbieters. Daher bieten die CRM-Lösungen innerhalb der Cloud eine Chance zum Wachstum bei gleichzeitig sinkenden Unterhaltskosten im technischen Bereich.
Smartphones, Tablets, MP3-Player, Computer, PDAs, Navigationssysteme und Haushaltsgeräte, alle nutzen sie Touchscreens. Aber wie genau funktioniert so ein Touchscreen und sind alle Touchscreens gleich?
