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Pen drives are becoming a vital part of life, not only for IT users, but for home users too. They are mainly used to transfer data from one system to another. Features like easy to carry, more data storage capacity and portable in nature are catching the interest of more users, thus the rate of pen drive users is growing these days. But being a part of technology, these devices are not safe from damage and corruption. Uses time to time come with different problems on pen drive making them unable to access confidential data at the time of need.

Here in this guide we will explain you how to resolve USB error "USB Device Malfunctioned" using all possible methods. Some user's complaint about this error message when they connect their pen drives with systems.

Error: USB Device Malfunctioned – Resolved

In such case when you receive this error there are two methods, using which you can fix this issue.

1. Upgrade your latest BIOS (Basic Input Outlook System)
2. Try reinstalling USB controllers

Note: Before performing these steps it is recommended to disconnect all USB devices from your system.

Run 'devmgmt.msc' and press enter. Under device manager click to expand 'Universal Serial Bus Controller' and right click on Host controller to uninstall it.

Error: USB Device Malfunctioned – Resolved

Repeat this step for uninstalling as much programs as required by you and then restart your computer. This will reinstall all USB controllers automatically and may help to fix USB drive error.

If above suggested method help to resolve this USB drive error, then its fine, in those cases where this method fails then this is called for third party solutions. In such case the only third party tool will resolve this issue.

Pen drive Data Recovery — All In One Tool
For those users who are in search of a tool that will resolve "USB device malfunctioned" error can undoubtedly invest into pen drive file recovery tool. This tool will help to resolve all types of pen drive errors and allow users to access all saved data into pen drive of the user. The interface of the tool is designed in such a manner that even a novice user can perform data recovery in simple clicks. Moreover, the scanning modes of tool are a most powerful feature that will help to extract even permanently deleted data from pen drives.

More at: http://harddrive.filerestoreprogram.com/
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14. Okt 2014, 08:45
Die Entwicklung
von Software bietet dem Interessenten an einer Ausbildung zum Programmierer ein
enorm großes Betätigungsfeld. Computer und die damit zusammenhängende Software
sind faktisch aus keinem Bereich des Arbeitslebens mehr wegzudenken. Für jeden
Bereich im Gewerbe, in der Industrie und natürlich im privaten Umfeld finden
sich unzählige Softwareprogramme, die den Nutzer unterstützen. Dazu kommen
ständige Neuentwicklungen und Erweiterungen der bestehenden Programme.
Ein weiteres
Betätigungsfeld für den Programmierer findet sich in der administrativen
Betreuung von Netzwerken in der Industrie und im Gewerbe.

 



Die Basis für den
Programmierer

 



Die sogenannten
Scriptsprachen sind die Basis aller Programme und Softwareanwendungen, die auf
den unterschiedlichen Rechnern und Servern laufen. Eine umfassende Kenntnis
aller Scriptsprachen ist aufgrund ständiger Erweiterungen kaum möglich. Darum
spezialisieren sich viele Programmierer nach dem Ende der Ausbildung oder des
Studiums auf bestimmte Sprachen. Hier nun eine kurze Vorstellung einiger
Scriptsprachen, die in aktueller Software die häufigste Anwendung erfahren.

 



PHP ist eine
serverseitig interpretierte Scriptsprache, die für die Erstellung dynamischer Webseiten
oder Internetanwendungen eingesetzt wird.

 



C ist eine
Scriptsprache, die die Grundlage des Betriebssystems Unix darstellt und zur
System- sowie Anwendungsprogrammierung genutzt wird.

 



Perl ist eine
sogenannte freie Scriptsprache, die keinen Lizenzen unterliegt und die häufig
in der System- und Netzwerkadministration Anwendung findet.

 



JAVA ist eine
völlig eigenständige Programmiersprache mit einem großen Umfeld weiterer
Entwicklungstools. Das Ziel dieser Sprache ist die Umsetzung von Programmen auf
jeder Rechnerarchitektur.

 



Ajax ist ein
Java-script, das es ermöglicht, Änderungen an einer HTML-Seite vorzunehmen,
ohne diese komplett neu laden zu müssen.

 



HTML ist die
grundlegende Scriptsprache im Internet.

 



FLASH stammt aus
dem Hause Adobe und ist eine Plattform zur Programmierung von multimedialen und
interaktiven Inhalten.

 



SAP ist eine
deutsche Softwareschmiede, die sich auf Anwendungen und Plattformen in
Netzwerken der Industrie spezialisiert. SAP-Software umfasst ein enorm breites
Anwendungsspektrum.  

 



Für alle hier
vorgestellten Scriptsprachen sind Programmierer notwendig, die sich mit der
Sprache vertraut machen und daraus neue Anwendungen entwickeln oder bestehende
Programme betreuen. Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Software kommt es zu
Überschneidungen und Verzahnungen verschiedener Scriptsprachen. So wie zum
Beispiel Java-Scripte sehr oft in HTML-Seiten eingebunden sind. Das macht es
notwendig, das ein Programmierer mehrere Sprachen beherrscht, um anstehende
Probleme schnell lösen zu können.

 



Die Aussichten
für Programmierer

 


Gute Programmierer werden geradezu händeringend gesucht und entsprechend hoch bezahlt. Selbst Einsteiger haben gute Aussichten, die Karriere-Leiter schnell zu erklimmen. Dabei sind natürlich große Firmen aus der Industrie und dem Handel sehr attraktiv, da diese neben guter Entlohnung oft auch einen weltweiten Einsatz bieten.

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13. Okt 2014, 16:10
Die Software gewinnt

 



Bis vor kurzer Zeit
lag bei den dominierenden Firmen im IT-Bereich der Fokus auf der Herstellung
möglichst leistungsfähiger Hardware, um den Ansprüchen der Kunden und natürlich
den Anforderungen der Software-Schmieden gerecht zu werden.
Doch mit der
immer stärker werdenden Nutzung des mobilen Internets verschiebt sich die
Priorität.
Der Nutzer
bezieht Informationen und Anwendungen immer häufiger direkt aus dem Netz und
nicht mehr über abgespeicherte Daten auf dem eigenen Gerät.
Dem folgen die
Hersteller und Dienstleister der Branche und bieten maßgeschneiderte Lösungen
für den Nutzer, sowohl kommerziell wie privat. Ein zentrales Thema ist dabei
die Sicherheit von Daten in der sogenannten Cloud.

 



Serverseitige Inhalte

 



Die Auslagerung
von Daten auf einen Server von Anbietern wie zum Beispiel Dropbox hat für den
Nutzer den Vorteil, dass die Inhalte überall zur Verfügung stehen, wo der
Nutzer online gehen kann und dies mit jedem Gerät, das Internet-Zugang besitzt.
Dabei werden
hochgeladene Daten automatisch für alle Anwendungen und Betriebssysteme
aktualisiert.
Doch nicht nur
nutzerseitige Inhalte stehen zur Verfügung. Die Anbieter von Software gehen
immer mehr dazu über, ihre Anwendungen auf einem Server anzubieten, die dann
bei Bedarf abgerufen werden. Auf diese Art wird das persönliche Gerät
entlastet.
Obwohl deren
Leistungsfähigkeit mit jeder neuen Generation steigt.
Wie bereits
erwähnt, ist ein Punkt die Sicherheit der Daten in der Cloud. Hier bieten die
Firmen verschiedene Möglichkeiten der Verschlüsselung oder externe Anbieter
liefern Software, um die Inhalte in der Cloud zu verschlüsseln und erst auf dem
eigenen Gerät wieder zu entschlüsseln. Die Problematik liegt hier oft bei den
Datenschutzgesetzen der jeweiligen Länder, in denen die Server stehen. So
manche polizeiliche Behörde hätte gerne Zugriff auf die Inhalte einer Cloud.

 



Die Zukunft der Hardware

 



Während die
Software immer mehr in den Mittelpunkt rückt, scheint es um die Hardware immer
stiller zu werden. Dem ist aber nicht wirklich so, denn die Anwendungen werden
immer Aufwendiger und bedürfen schon allein deshalb immer stärkere
Rechenkapazitäten. Wenn in Zukunft viele Anwendungen nicht mehr direkt auf den
Geräten installiert sind, sondern nur noch serverseitig zur Verfügung stehen,
so benötigt das einzelne Gerät trotzdem entsprechende Power, um die gestellten
Aufgaben zu bewältigen. Gerade im Bereich der Online-Games mit ihren enorm
aufwendigen Grafiken wird der Bedarf an leistungsstarken Endgeräten zumindest
in der nächsten Zukunft beständig steigen. Denn das ist sowohl den Anbietern
von Software wie auch den Anbietern von Hardware klar: Der Kunde ist wie ein
scheues Reh, der schnell den Anbieter wechselt, wenn es nicht reibungslos
funktioniert. Das ist aufgrund der Konkurrenzsituation am Markt auch kein
Problem.

 



Die Endgeräte selbst gleichen sich in ihrer Leistungsfähigkeit immer
mehr an und es stellt sich so langsam die Frage, was denn noch sensationell
Neues kommen soll. Sowohl die Anwendungen wie ebenso die Hardware werden
kontinuierlich verbessert, aber der Quantensprung, der eine völlig neue
Generation Hardware einläutet, bleibt bisher aus.
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13. Okt 2014, 16:00
Immer wieder werden
Grafiktools angeboten, die das Freistellen eines Objektes innerhalb einer
Grafik oder einer Fotografie angeblich ganz einfach machen. Doch diese
Werkzeuge können aufgrund bestimmter Umstände nie ein perfektes oder wenigstens
gutes Ergebnis zeigen.

 



Eine Grafik freizustellen ist viel Handarbeit

 



Das liegt darin
begründet, das ein einzelnes Objekt meist aus unzähligen Farbabstufungen
besteht, die ein Tool nicht so erfassen kann, wie es gewünscht ist. Dazu kommen
die Hintergründe des Objektes, die ähnliche Farben aufweisen. Ein automatisches
Werkzeug sieht dann einen Teil des Hintergrundes als Teil des Objektes und
erfasst diesen mit. Die Problematik bei Werkzeugen wie etwa dem Zauberstab ist,
dass diese nicht wissen können, was der Nutzer will. Die nächste Schwierigkeit
ist die Auflösung des digitalen Bildes. Je geringer diese ist, desto
schwieriger wird es, die Ränder des Objektes exakt zu erfassen. Schuld daran
ist die moderne Technik in Digitalkameras, die automatisch schwach belichtete
oder etwas unscharfe Bereiche eines Bildes hochrechnen und diesen Bereich
„auffüllen“. Das sieht zwar auf dem Bildschirm in normaler Auflösung gut aus,
im Detail verschwimmen dadurch aber die Ränder. Das Freistellen wird
schwieriger.

 



Kostenlose Programme im Internet

 



Bilder und
Grafiken lassen sich durchaus mit kostenlosen Tools freistellen, wie etwa dem
Grafikprogramm Gimp. Das benötigt wie alle Bildbearbeitungsprogramme eine
gewisse Einarbeitungszeit, aber danach lässt sich mit Gimp sehr schnell und
sauber arbeiten.
Die Bezeichnungen
der Werkzeuge innerhalb eines Grafiktools ähneln sich oder sind sogar identisch
zu anderer Software. Das macht das Arbeiten für Umsteiger einfacher.
Auch der Rechner
selbst muss keine Hochleistungsmaschine sein. Ein herkömmlicher PC oder Laptop
mit 1 GB Arbeitsspeicher reicht vollkommen aus.
Wenn diese
Voraussetzungen erfüllt sind, kann es auch schon los gehen. Nach dem Start von
Gimp wird über das Menü eine Grafik oder Fotografie geöffnet, aus der ein
Objekt freigestellt werden soll. Aus dem Werkzeugkasten von Gimp werden nun
folgende Tools benötigt:

 



Lasso


Zauberstab


Radierer


Rechteckmaske


Positionierer



Mit dem Lasso wird nun zuerst das freizustellende Objekt grob umfasst. Danach wird die nun entstandene Maske invertiert und der größte Teil des Hintergrundes gelöscht. Damit ist das Gröbste schon mal getan


 


Viel Feinarbeit ist notwendig




Nun können klar
abgegrenzte Bereiche des Hintergrundes mit dem Zauberstab erfasst und
gleichfalls gelöscht werden. Besitzt das Objekt lange gerade Kanten oder nur
leicht geschwungene Kurven können diese Bereiche wiederum mit dem Lasso zum
Hintergrund abgegrenzt werden. Für Details wie etwa der Bereich der Speichen
eines Motorradreifens erfolgt nun die Feinarbeit mit dem Radierer. Dabei wird
das Bild stark vergrößert, um die Abgrenzung zum Hintergrund gut erkennen zu
können. Wenn alles sauber abgearbeitet ist, wird das nun freigestellte Objekt
mit der Rechteckmaske erfasst und kopiert. Mit dieser Kopie wird ein neues Bild
erstellt, das keinen Hintergrund besitzt. Abgespeichert wird das Objekt nun im
Format PNG. Das war es schon. Es ist je nach Bild oder Grafik viel Arbeit, aber
umso mehr erfreut das Ergebnis.

 



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13. Okt 2014, 15:54

Keine andere
Software wird im Bereich der sogenannten CMS so häufig eingesetzt wie
Wordpress. Ein Content-Management-System, CMS, dient als Oberfläche zur
gemeinschaftlichen Erstellung, Organisation und Bearbeitung von Inhalten auf
Webseiten. Es sind zwar auch weitere Medienformen möglich, in denen CMS genutzt
werden kann, aber gerade bei Bloggern im Internet ist Wordpress als CMS die
erste Wahl. Im Jahr 2010 basierten bereits 52 % aller Weblogs im Internet
auf Wordpress. Dieser Anteil dürfte sich bis heute erheblich gesteigert haben.

Der größte Vorteil bei Wordpress liegt ohne Frage in der relativ leichten Bedienbarkeitund den Gestaltungsmöglichkeiten der Oberfläche. Dabei liegt Wordpress in einer hohen Anzahl unterschiedlicher Sprachen vor. Viele Anleitungen zu bestimmten Unteranwendungen sind zwar nur in Englisch verfasst, aber die Menüs und Themen von Wordpress lassen sich in der gewünschten Landessprache installieren.  Die Installation ist ein weiteres Feld, die Wordpress zum führenden CMS macht.  Sie ist inzwischen so einfach gestaltet, dass die wichtigsten Schritte automatisch erfolgen, wenn bestimmte Voraussetzungen auf dem betreffenden Server vorliegen.


Nach dem Aufrufen des Dash-Boards lässt sich die Seite mithilfe der bordeigenen Themen oder durch Plugins ändern und erweitern.


Für den Blogger
selbst ist die Artikelverwaltung natürlich das wichtigste Thema. Wie sehen die
verfassten und veröffentlichten Artikel aus. Wie sieht die Bildgestaltung dazu
aus? Das alles ist einfach erklärt und verlangt vom Blogger keine komplizierten
Schritte. Einträge von außen können anhand einer durchdachten Menüführung
administriert werden.
Ein wichtiger Punkt ist natürlich, das Wordpress Verlinkungen zulässt, ohne die keine
Werbeeinnahmen möglich wären. Inzwischen verdienen Blogger mit den bei Ihnen
geschalteten Werbeanzeigen durchaus Geld und Wordpress ist einfach das beste
und zuverlässigste Instrument, um einen blogg zu betreiben. Dazu muss nicht mal
eine eigene Domain unterhalten werden. Einige Anbieter stellen freien
Serverplatz inklusive Datenbank zur Verfügung. Wer möchte, hat seinen Eigenen
Blogg in kurzer Zeit eingerichtet.

 


Die Möglichkeiten mit Wordpress sind sehr umfangreich. So lassen sich über den Bereich Werkzeuge-Daten importieren ganze Blogs umziehen. Eine gute Sache, wenn größere Mengen an Artikeln und Bilder verlagert werden sollen. Durch die einfache Gestaltung von Wordpress lassen sich natürlich themenbezogene Blogs besser einrichten. Wer als Blogger schon länger in diesem Bereich unterwegs ist, weiß das nur ein themenbezogener Blog auf Dauer erfolgreich ist. Erfolgreich bedeutet schlichtweg viele Besucher und viele Klicks. Auch dafür stehen Plugins zur Verfügung, die genau über die Statistik der Webseite Auskunft geben. Diese statistischen Werte wiederum sind die Stellschrauben für den weiteren Erfolg des Blogs, an denen gedreht werden muss.  Wordpress gibt dem Blogger dazu die passenden Werkzeuge an die Hand, und zwar in seiner oder ihrer Sprache. Das ist das Geheimnis des Erfolges von Wordpress.


 



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13. Okt 2014, 15:49

Digitale Bildbearbeitung mit der richtigen Software

Um Bilder digital
zu verändern, finden sich heute einige Programme am Markt, von der kostenlosen
Version bis hin zur professionellen Software. Welches Programm das richtige
ist, hängt zumindest beim normalen Nutzer von dessen Fähigkeit und Willen ab,
sich in das betreffende Programm einzuarbeiten. Denn wenn auch vieles möglich
ist mit Bildbearbeitungsprogrammen. Von alleine erledigt es sich nicht.
Im Bereich der digitalen Bildbearbeitung wird dazu noch in der Bildverwaltung und der
komplexen Bildbearbeitung unterschieden. Oft bringen kostenlose Tools zur
Bildverwaltung einige Zusatzfunktionen mit, die so manchem User völlig genügen.
So bietet etwa X-nview neben der Verwaltung eine ganze Reihe hilfreicher Tools
von der Änderung roter Augen bis hin zur Texterstellung im Bild oder eine
Änderung der EXIF-Daten.

 


Profi oder Amateur, für jeden etwas


Welcher Mittel sich der Bearbeiter von Bildern und Fotografien am Rechner bedient, hängt in der Regel davon ab, ob dies aus beruflichen Gründen geschieht oder als Freizeitbeschäftigung. Die Adobe Creative Suite kostet komplett ca 2000 Euro. Das ist für das reine Hobby schon sehr viel Geld, deswegen findet sich die Software auch eher in den Grafikabteilungen der Werbeagenturen. Etwas günstiger ist da die Graphics Suite X6 von Corel Draw, die mit „nur“ 566 Euro zu Buche schlägt. Beide Bildbearbeitungs-Pakete bieten eine Vielzahl an Tools an, um Bilder zu bearbeiten. Doch benötigen beide eine entsprechende Einarbeitungszeit, um wirklich alle Möglichkeiten ausreizen zu können.  Wer es umsonst möchte, lädt sich einfach Gimp aus dem Internet herunter und versucht sich daran. Auch dieses Tool verlangt erst einmal etwas Aufmerksamkeit von seinem Nutzer, aber die Software ist kostenlos und bietet einen erstaunlichen Umfang an.


Was ist das Ziel bei der Bildbearbeitung


 Viele Ersteinsteiger in Bildbearbeitungssoftware wollen erst einmal testen, was dennmöglich ist. Selbst die beste und teuerste Bildbearbeitungssoftware kann schlechtes Ausgangsmaterial, also etwa eine unscharfe Aufnahme, nur bedingt verbessern. Aber dafür können einzelne Bildbereiche farblich verändert werden oder ein Objekt freigestellt und in ein anderes Bild eingefügt werden. Dazu kommen noch unzählige Möglichkeiten, ein Bild kreativ zu verändern. So wird mit einem Klick aus der Fotografie ein Ölgemälde oder eine Kohlezeichnung. Dies sind nur ein paar Beispiele für eine riesige Menge an Einstellungen, die an Bildern vorgenommen werden können.  Wichtig für den Nutzer ist, dass vor dem Start der Bildbearbeitung eine Kopie des Originalbildes erstellt und damit gearbeitet wird. Genau wie Leinwand, Pinsel und Farbe in der Realität kann der virtuelle Farbkasten sehr viel Spaß bringen. Idealerweise sollte dabei immer nur ein Programm genutzt werden, denn um so einfacher ist die Handhabung.

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13. Okt 2014, 15:35
Officeprogramme beinhalten nicht nur die Software zur Texterstellung, sondern umfassen mehrere Tools für unterschiedliche Anwendungen, die im Bereich Office angesiedelt sind.
Dazu zählt die bereits erwähnte Texterstellung, ein Kalkulationsprogramm, eine
Präsentationssoftware, eine Datenbanksoftware, ein Programm zur Erstellung von
Webseiten und auch ein E-Mail-Client ist enthalten. Dies ist zumindest der
Standard beim Spitzenreiter, dem Office-Paket von Microsoft, dem die anderen
Entwickler mehr oder weniger nacheifern.

 


Kostenlose oder kostenpflichtige Office-Programme


Wie immer ist es eine Frage der Bedürfnisse, nachdem sich der Kauf oder der kostenlose Download richtet. Sicherlich benötigen nur die wenigsten Menschen das komplette Paket eines Officeprogrammes und bei einigen Tools ist der Nutzen so oder so auf spezielle Anwendungen beschränkt und diese verlangen einiges an Einarbeitungszeit. In der Texterstellung sind in den einzelnen Anwendungen kaum große Unterschiede zu merken, zumindest zwischen Open Office und Microsoft Office. Zudem sind beide mithilfe eines Plug-ins untereinander konvertierbar. Wer lediglich hin und wieder einen Brief schreiben und diesen per Post oder per E-Mail versenden will, hat bei beiden Programmen keine Probleme. Einzig die Austauschbarkeit untereinander muss erst einmal hergestellt werden. So kann es zu Verwirrung kommen, wenn ein Open Office Format per E-Mail bei einem Empfänger landet, der nur Microsoft Office verwendet. Da ist es dann erst mal notwendig, das passende Plug-in herunter zu laden und zu installieren, um den Brief auch lesen zu können. Ein weiteres Manko in der Konvertibilität dieser Programme ist die Formatierung, die sich dabei stark verändern kann.


Nicht alles ist leicht verständlich

Zu den Kalkulationsprogrammen sowohl in kostenpflichtigen wie kostenlosen
Office-Programmen werden ständig Bücher geschrieben, in denen aufgezeigt wird,
was damit alles möglich ist. Es ist schon faszinierend, was so ein
Kalkulationsprogramm alles kann. Um es aber richtig nutzen zu können, ist ein
gutes Sachbuch dazu und vielleicht auch ein Kurs durchaus sinnvoll. Dass
gleiche gilt für Programme zur Datenbankerstellung. Wer sich hier auf
Do-it-your-self verlässt, wird vermutlich nicht weit kommen und bald die Lust
verlieren. Wesentlich einfacher ist da die Präsentationssoftware, die zwar auch
etwas Einarbeitung verlangt, aber relativ schnell dafür ein tolles Ergebnis
zeigt und damit dem Nutzer ein Aha-Erlebnis vermittelt, dass trockene
Datenbanken nicht so einfach bieten.
Im Bereich der Webseitenerstellung, ein weiteres Tool der Office-Programme, kommt es darauf an, wie das Tool gestaltet ist. Idealerweise handelt es sich um einen WYSIWYG-Editor,
über dessen Oberflächen Bilder und Texte wie im Textprogramm oder der
Präsentationssoftware einfach eingefügt werden und der Editor erstellt dazu die
HTML-Seite. Das Stichwort Bilder verweist auf den Bildeditor, der in den
Office-Programmen mit verbaut ist. Wobei dessen Umfang in der Regel relativ
gering ist und es besser ist, einen eigenständigen Bildeditor zu nutzen.

 


Fazit


Der Marktführer Microsoft Office beherrscht mit seinen Programmen weitgehend die Rechner der Nutzer und die Konkurrenz muss sich danach richten. Dabei muss es aber keineswegs immer die neueste Version der Office-Programme sein, die auch viel Design-Spielereien mit sich rumschleppen. Zudem sollte bei der Installation wirklich nur das geladen werden, das der Nutzer benötigt, denn die einzelnen Programme greifen relativ stark in das Rechnersystem ein und belasten die Performance.


 



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13. Okt 2014, 15:24
Blogs sind heutzutage gar nicht mehr wegzudenken. Es gibt sie zu praktisch jedem Thema, in den verschiedensten Ausführungen und mittlerweile stellen gut geführte Blogs sogar eine lukrative und solide Einnahmequelle dar.

Auf Blogger.com, eine Weblog-Publishing-Software von Google, können ganz einfach und zudem kostenlos Blogs erstellt werden. Die Anleitung zum Erstellen eines solchen Blogs gibt es hier.

Schritt 1 — Google Account erstellen
Man geht zunächst auf diesen Link, gibt alle Informationen, wie Name, Passwort, Geburtsdatum etc. an und klickt dann auf ,,Nächster Schritt" um die Registrierung abzuschließen.
Blog erstellen auf blogger.com
Schritt 2 — blogger.com
Als Nächstes geht man auf blogger.com und
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6. Okt 2014, 00:06
Hallo liebe PC-Gemeinde!

Ich habe gerade mal im Internet gesurft und wollte mal wissen, wie es mit PC's "Made in Germany" aussieht.
Ich vertreibe nebenberuflich nun schon seid 1996 IT-Hardware und habe immer versucht nach Möglichkeit deutsche Hersteller zu vermarkten…
25 Mal gelesen
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30. Sep 2014, 23:09
44 Tage akkulaufzeit, 12 Stunden gesprächszeit14 Stunden im Web surfen, W-Lan, Bluetooth und mobiles Internet und alles für nur 80€?!
Das neue Nokia Asha 210 macht das möglich.  

13151 Mal gelesen
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25. Apr 2013, 20:49