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Smartphone Überwachungs Software
Sie denken, Ihr(e) Mann/Frau betrügt sie, haben aber keinen Beweiss dafür.
Mit MSPY ist die komplette Überwachung des Smartphones möglich. Sie können nicht nur Gespräche aufzeichnen und speichern, sondern noch viele mehr. Alle gesammelten Informationen der Software kann man dann auf der Webseite des APP Herstelles einsehen. Mit einem Passwort geschützten Account ist es möglich, sich von überall auf der Welt
einzuloggen um in sämtliche Daten einzusehen.

link zur Seite: www.mspyapp.com/?aff=1362

Dtails im Überblick:
-Aufnahme von Telefongesprächen
-Aufnahme von sämtlichen Geräuschen
-Aufzeichnung von Kontaktliste,Name, Tel-Nummer, Emailadresse,
 SMS, Text, Datum, Uhrzeit
-Standort
-Kopiert alle Fotos
-Kopiert Internetverlauf und Emails

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6 Mal gelesen
19. Mai 2013, 13:57
Obwohl laut Forsa-Umfrage nur jeder sechste Deutsche die alternative Währung Bitcoin kennt, ist das weltweite Handelsvolumen mit Bitcoins bereits derart hoch, dass die US-Regulierungsbehörde für Future- und Optionsmärkte CFTC den Handel nun staatlich regulieren möchte. Ein Unterfangen, das nicht nur schwierig umzusetzen sein wird da die Handelsplattformen in der Regel den Bitcoinhandel auf privater Ebene vollziehen, sondern auch zeigt, dass Bitcoins schon lange nicht mehr nur von ein paar Computerfreaks verwendet wird.
BitcoinsWas sind Bitcoins?
Bitcoin ist eine digitale Währung die dezentral durch ein Peer-to-Peer-Netzwerk verwaltet wird und mit sehr geringen Überweisungsgebühren schnelle, weltweite und anonyme Zahlungen durchführen kann. Die Sicherheit des Systems wird einerseits durch die Offenlegung aller durchgeführten Transaktionen als auch durch starke kryptographische Verfahren gewährleistet.

Wer bringt Bitcoins in Umlauf bzw. wie entstehen sie?
Die Bereitstellung von Rechenleistung (sogenanntes mining) für das Bitcoinnetzwerk um die erforderliche kryptographische Sichereit einzelner Überweisungen zu gewährleisten wird mit den Transaktionsgebühren und neu generierten Bitcoins belohnt. Das Minen wurde zur Anfangszeit des Bitcoins im Jahre 2009 noch mit normaler CPU-Power erbracht, später wurde dann die weit aus besser geeignetere Rechenleistung von Grafikkarten und speziell hierfür entwickelter Hardware verwendet.

Was sind die Vorteile von Bitcoins?
Überweisungen von Bitcoins sind weltweit durchführbar und mit einer durchschnittlichen Laufzeit von ca. 15 Minuten recht schnell und dank geringer bzw. keiner Überweisungsgebühren ebenso auch sehr geeignet für kleinere Beträge. Durch die Möglichkeit sich für jede Überweisung eine neue Bitcoinadresse anlegen zu lassen (welche wie ein eigenes Bankkonto funktioniert), ist die Identität sowohl des Senders als auch des Empfängers von Aussenstehenden nur schwer zu ermitteln.

Was sind die Nachteile?
Einer der Vorteile von Bitcoins ist auch gleichzeitig eines der größten Nachteile: die Anonymität — denn Bitcoins sind im Prinzip nichts anderes als Bargeld. Wenn mir Bitcoins verloren gehen (z.B. durch Diebstahl mithilfe von Trojanern oder durch Vergessen des Passworts meiner Bitcoinsoftware) kann ich nicht mehr nachweisen, dass ich im Besitz dieser Bitcoins bin und folglich diese auch nicht mehr verwenden. Ebenso ist die Akzeptanz von Bitcoins im "normalen Leben" natürlicherweise noch nicht sehr weit fortgeschritten.

Wie kann ich mitmachen?
Jeder kann an dem Bitcoinsystem teilnehmen indem er entweder den offiziellen Client auf seinem PC installiert oder sich bei eine der zahlreichen Online-Plattformen registriert. Erste Bitcoins können entweder selbst mühsam per Mining verdient werden oder auf eine der Handelsplattformen wie z.B. dem deutschen Bitcoin-Marktplatz bitcoin.de gegen "normales Geld" erworben und damit auch gehandelt werden.




27 Mal gelesen
17. Mai 2013, 13:02

In Sachen Online-Banking wird dem Verbraucher heutzutage nicht nur Komfort sondern auch ein hohes Maß an Sicherheit geboten. Denn sicher sollte es auf jeden Fall sein, wenn es um die eigenen Ersparnisse geht. Mit der Chipkartenlösung können Überweisungen und andere Kontoangelegenheiten bequem von zu Hause aus getätigt werden, ohne dass der Kontobesitzer Einbußen in Puncto Sicherheit hinnehmen muss. Denn das chipkartengestützte Sicherheitsstandard HBCI (Home Banking Computer Interface) sorgt dafür, dass sich kein Unbefugter am eigenen Vermögen erfreut. Dabei gibt es unterschiedliche Modelle von Chipkartenlesern. Während einige äußerst preiswert und vor allem für Anfänger geeignet sind, gibt es auch Multifunktions-Varianten, die den allerhöchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Egal für welche Variante man sich entscheidet, wichtig ist, dass Kartenbesitzer den empfindlichen Chip der EC-Karte stets vor Beschädigungen schützen. Eine Ausweishülle aus stabilem Acryl-Glas kann hier zum Beispiel Abhilfe schaffen. Im Falle einer Beschädigung kann auch das hochwertigste Lesegerät nichts mehr mit der Karte anfangen. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen vier Sicherheitsstufen bei Kartenlesegeräten.

Sicherheitsklassen von Kartenlesegeräten
Geräte der ersten Sicherheitsklasse verfügen nicht über spezielle Sicherheitsvorkehrungen. Derartige Kartenleser sorgen für eine Verbindung der Chipkarte mit dem Computer. Daraufhin folgt die Abfrage der PIN-Nummer, die der Verbraucher auf der Tastatur seines Computers eingeben muss. Aus diesem Grund ist Klasse 1 die unsicherste Variante. Schadprogramme, die sich im schlimmsten Fall auf dem Computer befinden, könnten die PIN-Nummer einsehen und somit erheblichen Schaden verursachen. Für das Online-Banking werden Lesegeräte dieser Sicherheitsklasse nicht empfohlen.

Hierfür eignen sich eher Lesegeräte der Sicherheitsklasse 2, die über eine eigene Tastatur verfügen, über die der Nutzer die PIN-Nummer eingibt. Das schützt vor einem eventuellen Einsehen der Nummer von Dritten.

Ebenfalls für das Online-Banking zu empfehlen sind Geräte der Sicherheitsklasse 3. Denn diese verfügen über ein zusätzliches Display, das den Betrag der Überweisung und den Empfänger anzeigt. Befindet sich auf dem PC eine Schadsoftware, die den Betrag, der überwiesen werden soll, manipuliert, so kann der Nutzer dies auf dem Display entdecken und vermeiden.

Eine weiteres Sicherheitsmerkmal bietet Sicherheitsstufe 3 zertifiziert nach Secoder-Standard. Dieser Standard wurde vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) eingeführt. Lesegeräte, die diesem Standard entsprechen, müssen über eine Firewall verfügen, die der Kontrolle zwischen Lesegerät und Computer dient und bei verdächtigen Vorkommnissen die Verbindung sofort unterbricht.

90 Mal gelesen
 0
26. Apr 2013, 09:06
44 Tage akkulaufzeit, 12 Stunden gesprächszeit14 Stunden im Web surfen, W-Lan, Bluetooth und mobiles Internet und alles für nur 80€?!
Das neue Nokia Asha 210 macht das möglich.  

1536 Mal gelesen
+3
25. Apr 2013, 20:49

Customer Relationship Management oder kurz CRM-Systeme jeglicher Art sind aus einem Unternehmen heutzutage nicht mehr wegzudenken. Egal ob es sich um Notes, Outlook, Webdienste oder Mobile handelt. Mit den wachsenden Ansprüchen unserer Zeit entwickeln sich immer schneller innovative Lösungen im Bereich des Customer Relationship Management. Neuester Trend unter den CRM-Lösungen ist eine auf der Cloud basierende Multiplattformstrategie. Denn Cloud Computing ist spätestens seit Jahreswechsel ein Trendthema in Deutschland. Die Nachfrage steigt signifikant seitdem die Cloud-Lösungen massentauglich geworden sind. Laut Pressemitteilung der Bitkom vom Februar 2013 setzt statistisch gesehen jedes dritte Unternehmen die Cloud ein. Bei größeren Firmen sind es sogar zwei Drittel. Ab 2.000 Mitarbeiter ist die Cloud laut Umfrage zu 65% verbreitet. Tendenz steigend.


Ein System für alle
Vorteile des Cloud Computings liegen eigentlich auf der Hand. Der Arbeitsmarkt unterliegt momentan einem Wandel. Je nach Wirtschaftszweig ist die Zeit der bloßen Befehlsempfänger schon längst vorbei. Arbeitnehmer sollen selbstständig denken, Innovationen entwickeln und mittels kreativer Ideen Lösungen für auftretende Probleme entwickeln. Dies geht meistens nur durch eine ausgeprägte Teamarbeit und ein übergeordnetes System. Am besten noch eins, auf das man von überall Zugriff hat. Schließlich wird der Arbeitnehmer mobiler. Egal ob der tägliche Pendelweg, Home-Office oder Elternzeit. Das Arbeiten von unterwegs verbreitet sich mehr und mehr. Jeder zweite Arbeitnehmer äußert laut Bitkom den Wunsch, mindestens einen Tag die Woche von zu Hause zu arbeiten. Zumeist scheitert dies aber an den starren Regelungen der Unternehmen und an einem fehlenden, übergeordneten System für alle.


Das Cloud Computing
Mit Cloud-Lösungen im CRM Bereich kann das Anwenderproblem zumindest schon einmal gelöst werden. Mittels Cloud lassen sich IT-Leistungen an jeden Ort der Welt übermitteln und einsetzen. Entweder über öffentliches Internet (Public Cloud), wie es beispielsweise bei Amazon genutzt wird, oder über geschlossene Netzwerke (Private Cloud). Hier wird die Cloud in einem internen Netzwerk abgewickelt, welches von außen nicht erreicht werden kann. Eine Art Zwischenlösung bietet außerdem die Community Cloud. Hierbei ist es möglich, dass mehrere übergeordnete Nutzer Zugriff auf dieselbe Cloud bekommen und diese entweder mit mehreren Unternehmen oder unter Mitwirkung externer Dienstleister pflegen.


Cloud Computing und CRM
Gerade in Verbindung mit dem CRM kann die Cloud Potenziale entdecken und Arbeitsschritte erleichtern.Vor allemUnternehmen aus dem Bereich der Informationstechnik und Telekommunikation setzen verstärkt auf CRM-Systeme aus der Cloud. Mehr als 65% der Unternehmen in diesem Bereich verwenden bereits die Cloud im täglichen Arbeitsablauf. Logistik, Chemie und Pharma folgen nur knapp dahinter. Bereiche mit einem großen Vertriebsaufwand setzen bei ihren CRM-Lösungen auf die Cloud. Immerhin beurteilen vier von fünf Cloud-Nutzern die Ergebnisse als positiv.


Vorteile des CRM in der Cloud
Neben den Ersparnissen durch die Nutzung eines einzigen Systems hat die CRM-Cloud aber noch andere Vorteile. Während viele Nutzer noch aus Datenschutzgründen vor einer Cloud zurückschrecken, ist dieses Vorurteil unbegründet. Die aktuellen Sicherheitsstandards der Cloud gewährleisten absolute Sicherheit bei größtmöglicher Qualität. Immerhin sind Datensicherheit und das Vertrauen der Nutzer die größten Vertrauensbeweise eines Cloud-Anbieters. Daher bieten die CRM-Lösungen innerhalb der Cloud eine Chance zum Wachstum bei gleichzeitig sinkenden Unterhaltskosten im technischen Bereich.

105 Mal gelesen
 0
23. Apr 2013, 09:49
http://www.edway.com/Images/StockPhotos/Business-technology-1.jpgSmartphones, Tablets, MP3-Player, Computer, PDAs, Navigationssysteme und Haushaltsgeräte, alle nutzen sie Touchscreens. Aber wie genau funktioniert so ein Touchscreen und sind alle Touchscreens gleich?

90 Mal gelesen
+2
23. Apr 2013, 09:22
Neuesten Berichten zufolge arbeiten nun Apple, Google, Samsung und Microsoft an einer „Handy-Uhr“.

http://cdn.slashgear.com/wp-content/uploads/2013/03/samsung_smartwatch_concept_2-580x386.jpg
1183 Mal gelesen
+4
22. Apr 2013, 13:56
Sie sind klein, man hört sie nicht und den meisten Leuten fallen sie garnicht auf — Thinclients. Die  meist passiv gekühleten PC's sind ab ca. 40€ auf ebay, Amazon & Co zu haben. Für alle, denen Mainstream zu einfach ist, bieten sie ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Ob als Internetradio, Netzwerkspeicher oder einfach nur zum Basteln, die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, ein kleiner Einblick in das Thema Thinclient soll mit diesem Artikel gegeben werden.
http://images.harlander.com/upload/files/artikelbilder/computer/pc-systeme/fujitsu_siemens/s400/634x200.jpg

2108 Mal gelesen
+3
11. Dez 2012, 23:41