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Warum Facebook die App Instagram gekauft hat

Einhundert Millionen Dollar hat Facebook für die Übernahme des Instagram Dienstes auf den Tisch gehauen und kaufte den Konkurrenten einfach auf bevor er noch gefährlicher wurde. Warum aber unbedingt Instagram? Instagram schlug Facebook wenn es darum ging schnell und unkompliziert Content mit Freunden zu teilen — genau für die Sache, die soziale Netzwerke so beliebt macht. Würde Mark Zuckerberg den Kauf nicht wagen, so wäre Instagram schon bald auf einer Höhe mit Facebook und es würde heißen, „add mich doch bei Facebook, Twitter und Instagram!" — und schwupdiwup wäre Facebook nicht mehr das Nonplus Ultra im Business. Bevor Facebook das Unternehmen aufkaufte, ist Instagram bereits zu einer erheblichen Größe herangewachsen. Mit dem Start der Android App letzte Woche, überschlugen sich die Gewinne und sogar ohne den Verkauf hätte die Firma es zu etwas sehr großem schaffen können. 

+1
12. Apr 2012, 22:56
Facebook gegen Yahoo : Es ist alles nur geklaut!Wie seit Monaten bereits bekannt ist, ringt Yahoo mit roten Zahlen und schlechter Presse. Die Versuche das Unternehmen weiter zu verkaufen liefen auch nicht gerade gut und nun kopiert Mark Zuckerberg angeblich auch noch patentierte Dienste und Funktionen des damals noch sehr erfolgreichen Unternehmens Yahoo. Die miesen Entwicklungen des Unternehmens haben jedoch absolut nichts damit zutun, dass nun geklagt wird. So will Yahoo es jedenfalls aussehen lassen und verklagte letzten Monat Facebook — wegen insgesamt 10 Patentverstößen. Da Yahoo sich bereits vor Facebooks Existenz im Netz einen Namen machte, könnte man ernthaft meinen an den Vorwürfen sei was dran. Der neue Yahoo Chef Scott Thompson lässt nun Anwälte sprechen und nebenbei kürzt er auch noch ca. 1800 Arbeitsstellen — um Geld einzusparen (die Anwälte müssen ja nun auch irgendwie bezahlt werden).
+1
5. Apr 2012, 18:42
Facebook für Dummies - Buch erklärt Social Network BasicsSoziale Netzwerke im Internet sind in den letzten Jahren extrem gewachsen. Dabei sind mit der Beliebtheit aber auch die kritschen Datenschutzbestimmungen und die Zahl der besorgten Eltern ebenfalls gestiegen. Sogenannte Power Nutzer von Facebook, also Nutzer die ohne Unterbrechung im Netz surfen und fanatisch Inhalte teilen sind meistens Jugendliche die mit diesen Erfindungen aufgewachsen sind. Andere hingegen nutzen es nur ab und zu und sind eigentlich nur angemeldet weil jemand anderes gedrängt hat. Sogenannte SilverSurfer werden Personen genannt die eben nicht mit sozialen Netzwerken aufgewachsen sind und den sozialen Ne(tz)rvwerken etwas skeptisch gegenüberstehen. Für genau diese Zielgruppe haben die Autoren Leah Pearlman und Carolyn Abram ein Buch verfasst welches diese Welt der lols und afks interessant machen soll. Für 14,95,-€ kann man sich also mit dem Wissen über das Thema einkleiden, welches einen zwar schon immer interessiert — jedoch nie richtig in den Bann gezogen hat. Facebook for Dummies ist interessant zu lesen, aber liefert es auch den Mehrwert den ein Dummie braucht um Facebook wie im Schlaf zu beherrschen? Nun die Antwort ist leider Nein. Selbst die ehemaligen Mitarbeiter von Mark Zuckerbergs Imperium schaffen es nicht richtig die ganzen Einstellungen und Funktionen bis ins Detail zu erklären.
+3
14. Jan 2012, 17:36

Der Farmville Kinofilm

Die Macher von dem beliebten „Toy Story" Streifen haben vor kurzem in einem Interview angedeutet — es soll demnächst ein Film erscheinen, welcher weitestgehend das beliebte Facebook Spiel namens „Farmville" repräsentiert. Joel Cohen und Alec Sokolow berichteten weiterhin dem IGN, es wird bereits mit Zynga (dem Entwickler berühmter Browsergames) daran gewerkelt und diskutiert wie man diesen Plan am besten in die Realität umsetzen könne. Außerdem bedarf es einer Menge Fingerspitzengefühl, soetwas wie ein Browsergame erfolgreich zu verfilmen, denn im Gegensatz zu einem Game, oder einer App sind Filme eine große Investition und die Gefahr eines Flops ebenfalls sehr weit oben angesiedelt. Da Farmville jedoch so berühmt ist und bereits Millionen von Anhängern findet, sollte der Erfolg bei einem halbwegs gut verfilmten Streifen nicht ausbleiben. Ganz im Gegenteil: 3D animierte Cartoons/Storys gehören seit einigen Jahren zu den beliebtesten Kinohits unserer Zeit, denn der moderne Mensch ist bereits seit einigen Jahren mit dieser Filmtechnik vertraut und liebt den grafischen Schmaus fürs Auge umso mehr (Ice Age zum Beispiel hat es vor einigen Jahren bereits bewiesen, dass auch animierte Filme Millionen von Menschen auf der ganzen Welt begeistern können).

+5
11. Okt 2011, 15:39
Facebook: Das Ende der Pinnwand

Die Entwicklerkonferenz F8 brachte für viele Facebook-Nutzer weitere Veränderungen und Neuerungen, die in dieser Form nicht unbedingt erahnt werden konnten. Derzeit sieht alles danach aus, als würden Mark Zuckerberg und seine Mannen den Profilseiten der registrierten Personen ein völlig neues Gesicht verleihen. Schon anhand der Namensgebung lässt sich erkennen, dass in diesen Wochen scheinbar kein Stein auf dem anderen bleiben soll. Die Pinnwand wie man sie bis vor kurzem noch gewohnt war, wird es in dieser Form nicht mehr geben. Diese muss künftig der sogenannten Timeline Platz machen. Bis dato konnten auf den Profilseiten über den Aktualisierungen und Statusmeldungen fünf nebeneinander platzierte Fotos des Nutzers betrachtet werden. Diese Vorschau-Funktion der Bilder wird es durch die Umstellung dann nicht mehr geben. Die fünf kleinen Thumbnails werden dann einem großen Coverfoto Platz machen, so dass praktisch jeder Nutzer auf diesem Bild gut zu erkennen sein sollte. Durchaus vorstellbar, dass diese Veränderung die Facebook-Gemeinde in zwei Lager spaltet. Während einige Personen mit Sicherheit froh sein werden, neue Leute direkt in voller Größe erleben zu dürfen, ist es anderen Menschen wohl eher nicht so recht, dass man auf den riesigen Coverfotos wohl jede Pore sieht.
+3
23. Sep 2011, 21:45
Weiterer Funktionen-Ausbau bei Facebook

Bei einem Blick auf die aktuellen Marktanteile von Facebook könnte man glatt meinen, dass weitere Verbesserungen eigentlich nicht notwendig wären. Dennoch kamen in den vergangenen Wochen und Monaten immer mal wieder neue Features hinzu. Dies hat vor allem den Hintergrund, dass der Suchmaschinenriese Google mit seinem eigenen Service Google+ an den Start gegangen ist. Nachdem die Anmeldezahlen beim neuen sozialen Netzwerk derart schnell anstiegen, entschloss sich Mark Zuckerberg und sein Team zu einer Art Gegenangriff. Auch wenn die Wahl des genutzten sozialen Netzwerkes wohl zum Großteil vom persönlichen Geschmack des jeweiligen Nutzers abhängt, bringt dieser Konkurrenzkampf vor allem den Usern etwas. Seit wenigen Tagen steht den Facebook-Nutzern eine weitere neue Funktion ins Haus. Schon damals als sich der Marktführer noch in den Kinderschuhen befand, konnten Einträge befreundeter Mitglieder abonniert werden.
+3
20. Sep 2011, 13:17


Einer der wichtigsten Faktoren für die Nutzer von sozialen Netzwerken wäre gewiss die Privatsphäre. Doch wieviel Privatsphäre kann man bei Google+ im Vergleich zu Facebook erwarten? Ganz klar brüstet Google damit, es sei auf Google+ sicherer, denn dies ist ein guter Weg den direkten Konkurrenten zu übertrumpfen und eventuell auszustechen. Nachdem eine Zusammenarbeit zwischen Google+ und Facebook womöglich Illusion bleibt, erwarten uns wohl nun Marketingstrategien beider Seiten. Facebook sieht man letzte Zeit sehr häufig und sogar auch im Fernsehen. Plötzlich realisiert Facebook wie ernst Google+ zu nehmen ist und wirbt wie verrückt alle auf die eigene Blau- Weisse Seite. Doch was ist eigentlich dran, an dem was Google+ behauptet? Ist dieses „neue" Soziale Netzwerk wirklich sicherer was die eigenen Daten angeht, oder ist dies nur ein Trick um die Facebooker zu sich zu locken? 

Google+ bietet eine Art Vertrauenskreis, welchen der User selbst bestimmt. Dies bedeutet, dass Partyfotos mit Bierchen und Fluppe nicht mehr von Arbeitgebern gesehen werden können/sollen, da der Nutzer diese nur einem bestimmen " Kreis " von Leuten präsentiert ( Familie, Freunde, Bekannte ). Jedesmal wenn also eine Nachricht, oder Bilder auf Google+ hochgeladen werden, wird bestimmt wer auf diese Informationen Zugriff hat und wer eben nicht. So kann es nicht passieren, dass Peinlichkeiten die Runde machen und der User sich so spezifischer vor Lästereien und Datenmissbrauch schützen kann. 

+3
22. Aug 2011, 13:37
Junge Frauen sind in sozialen Netzwerken am aktivsten

Bei einer Besucherzahl von rund 20 Millionen alleine bei Facebook ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass die Sozialen Netzwerke in der deutschen Bevölkerung immer häufiger und länger genutzt werden. Aus einer Studie von Bitkom geht hervor, dass jeder dritte registrierte Nutzer im Schnitt über 60 Minuten online ist. Dabei bezieht sich die Umfrage auf kein bestimmtes Netzwerk, sondern lediglich auf jenes, welches von den Befragten am häufigsten genutzt wird. Dabei ist es jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass der Großteil der Internet-Nutzer die Zeit bei Facebook verbringt. Wie es scheint gibt es aber auch eine Vielzahl an Mitgliedern, die einen solchen Dienst lediglich dazu zu nutzen, einmal pro Tag kurz vorbeizuschauen und eventuelle Nachrichten oder Anfragen zu beantworten. Für rund 33% sind Facebook und Co. also lediglich ein kleine Nebenbeschäftigung, um mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben. Wer eines der sozialen Netzwerke also maximal eine Stunde pro Tag verwendet, der braucht sich zunächst keine gesteigerten Sorgen bezüglich einer möglichen Sucht machen.
+3
28. Jul 2011, 13:45
VZ-Netzwerke werden doch nicht verkauft

Einst waren die VZ-Netzwerke – bestehend aus StudiVZ, SchülerVZ und MeinVZ – eine ernstzunehmende Konkurrenz für den aktuellen Marktführer Facebook. Doch in den vergangenen Monaten lief es für die Betreiber alles andere als rund. Durch einen hohen Stellenwert des Datenschutzes wollte man sich von der Konkurrenz abheben und so zu neuen Höhenflügen ansetzen. Doch dieser Schuss ging gründlich nach hinten los. Anstatt Facebook einige Besucher abjagen zu können, müssen sich die drei Dienste selbst mit zunehmend sinkenden Zugriffszahlen auseinandersetzen. Dabei wird es nicht gerade zu einem Umschwung beitragen, dass mit Google+ bereits ein weiterer Konkurrent unmittelbar vor dem öffentlichen Start steht. Der Holtzbrinck Verlag- Betreiber aller drei VZ-Netzwerke – wollte zuletzt noch das sinkende Schiff verlassen und hat sich deshalb nach einem neuen Eigentümer umgesehen. Aber selbst aus diesem Vorhaben ist leider nichts geworden. Wie das Manager Magazin in diesen Tagen verkündete, mussten die geplanten Verkaufsabsichten vorerst auf Eis gelegt werden. 
+3
27. Jul 2011, 12:00
Google+ ist (k)ein Muss?

Bei den sozialen Netzwerken im Internet haben sich bisher nur relativ wenige Dienste – darunter Facebook und die VZ-Netzwerke – ein gutes Standing erarbeiten können. Google — einer der größten IT-Konzerne der Welt — wittert nun ebenfalls gute Chancen. Nachdem in der Vergangenheit mit Google Buzz bereits ein erster Versuch kläglichst scheiterte, unternimmt das Unternehmen nun mit Google+ einen weiteren Anlauf. Seit wenigen Wochen befindet sich der neue Dienst Google+ nun in einer Testphase. Mehr als zehn Millionen angemeldete Nutzer – und das obwohl zur Anmeldung eine Einladung notwendig ist – sprechen bisher eindeutig für Google. Neben vielen gleichen Funktionen stehen bei Google+ speziell die Beziehungen zu anderen Menschen im Vordergrund. Während es bei Facebook lediglich „Freunde“ gibt, bietet der neue Service des Suchmaschinenbetreibers die Möglichkeit, verschiedene sogenannte Circles zu erstellen. Dadurch lässt sich mit einer ziemlichen Exaktheit bestimmen, mit welchen Personen welche Inhalte geteilt werden sollen.

Kein Wunder, dass ein solches Feature von vielen Nutzern und auch in Expertenkreisen gut ankommt. Immerhin möchte man mit seinen engsten Freunden bestimmt nicht die gleichen Fotos oder Neuigkeiten teilen wie etwa mit dem eigenen Chef. Ein weiterer zentraler Punkt bei Google+ ist „+Hangouts“. Diese nette Funktion ermöglicht den angemeldeten Nutzern, Videogespräche oder einfache Chatgespräche mit mehreren Personen gleichzeitig führen zu können. In gewissen Punkten hat sich das Unternehmen aber sichtlich an dem aktuellen Marktführer im Bereich der sozialen Netzwerke orientiert. Dies trifft zum Beispiel auf den  +1 Button zu, der das Gegenstück zu Facebook „Gefällt mir“-Knopf darstellt. 
+4
25. Jul 2011, 19:00