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Sicher verbringen Sie genauso wie alle Menschen zunehmend mehr Zeit auf Facebook und Twitter, um Ihre Statusmeldungen zu aktualisieren und die Tweets Ihrer Freunde anzusehen. Das ist natürlich alles gut und schön, aber die Menge an persönlichen Informationen, die in Echtzeit bekannt gegeben werden und das Maß an Vertrauen, das diesen Social Networking Seiten entgegen gebracht wird, stellen gewisse Sicherheits- und Privatsphäre-Probleme dar.

Laut einer aktuellen Studie von Sophos, geben Facebook-Nutzer eine Menge persönlicher Informationen gegenüber von Freunden oder sogar Personen, die sie nicht einmal kennen. Mittels falscher Profile hat Sophos Freundschaftsanfragen an 100 zufällig ausgewählte Facebook-Nutzer verschickt. Mehr als 40 Prozent der Anfragen wurden blindlings bestätigt, so dass Sophos Zugriff auf Geburtsdaten, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Anschriften erhielt – private Daten, die ein Fremder nicht einsehen können sollte.

Die Offenheit von Twitter – jeder kann jedem folgen und Einträge werden in Suchmaschinen registriert – macht es zu einem Nirvana für Spam-Versender. Kaspersky sagt, dass täglich rund 500.000 neue und einmalige URLs in Twitter-Meldungen versendet werden, von denen jeweils zwischen 100 und 1.000 Malware-Attacken sind. Hier ist eine Übersicht über die spezifischen Gefahren, denen Nutzer dieser Seiten ausgesetzt sind sowie Ratschläge, wie sie sich verhalten können.

Wie man Facebook auf sichere Weise nutzt
+4
19. Jan 2010, 15:35
Es war eine schlechte Woche für alle, die wie ich denken, dass die Diskussionen über den Datenschutz Informationsdienste oftmals in boshafte Halloween-Monster verwandeln, die es darauf abgesehen haben, ihre Kunden aus purer Freude zu terrorisieren und zu demütigen.

Hinweis an Silicon Valley: Wie man Datenschutz nicht handhaben sollte

Am Montag hat die Federal Trade Kommission die erste von drei Konferenzen zum Thema Datenschutz und Technologie abgehalten, bei der eine Reihe Verbraucherschützer und Juristen vor einer bevorstehenden Daten-Apokalypse warnten. Ereignisse der jüngsten Zeit bekräftigen ihre Ansicht. Sprint berichtet beispielsweise, dass es in den vergangenen 13 Monaten mehr als 8 Millionen Anfragen zu den GPS-Daten der Aufenthaltsorte und Bewegungen ihrer Kunden von Strafverfolgungseinrichtungen gab. (Sprint ermittelt nun, wie viele Kunden betroffen sind. Schätzungsweise handelt es sich um Tausende.)
+2
19. Jan 2010, 06:50
Dank eines Tipps meines Kollegen ,Martin Schneider, habe ich ein wenig Zeit damit verbracht, mich näher mit dem neuen Facebook Wurm zu beschäftigen, nachdem er Facebook davon benachrichtigt hat.

Wie viele andere Würmer in der Vergangenheit auch, versucht dieser Wurm das ahnungslose Opfer dazu zu bringen, einen Link anzuklicken. Nach einem Schwindel, der hinter den Kulissen stattfindet, bekommt das klickfreudige Opfer denselben Link auf sein Facebook Profil, wenn er gerade mit seinem Facebook Account eingeloggt ist.

Ich bin eigentlich kein Facebooker (eigentlich verwende ich es nur um gerade solche Sachen zu erforschen!) aber habe schon gehört, dass dies wirklich funktioniert, da die Facebook Profile immer mehr und mehr so wie folgende aussehen:
+2
24. Dez 2009, 07:20