
Früher brauchte man dafür Marker und Orientierungspunkte auf das Auto und in den Hintergrund kleben. Die neue 3D-Szenenanalyse entdeckt im Video eigene Referenzpunkte. Die bisherige Methodik benötigte teure Laserscanner. Jetzt genügt es mit einer handelsüblichen Videokamera das Objekt aufzunehmen.
Die so gewonnenen 3D-Informationen lassen sich anschließend in diverse Filmszenen einbauen. Die Gamer können künftig das eigene Auto filmen, es dann in ein Autorennspiel am PC einfügen und damit Rennen fahren. Immerhin ist diese Software nicht nur fürs Spielen bestimmt. Thormählen meint, dass hiermit auch die Position von medizinischen Geräten bestimmt werden kann, die bei endoskopischen Operationen Einsatz finden, das könne den Ärzten helfen, sich im Körper des Patienten besser zu orientieren.


Kommentare
Kommentieren