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Dropbox Speicher kostenlos auf bis zu 18 GB erhöhen

Dropbox Speicher kostenlos auf bis zu 18 GB erhöhen
Online-Speicher haben in den letzten Jahren stark an Beliebtheit zugenommen. Neben iCloud findet vor allem der Service von Dropbox immer größeren Zuspruch. Die Unterschiede zwischen diesen beiden Diensten sind äußerst minimal. Via Web-Interface, per Smartphone oder Computer können auf sämtliche Daten und Dokumente zugegriffen werden, die in der Dropbox abgespeichert wurden. Jedoch gibt es ein kleines Manko, weshalb die Dropbox für einige Internet-Nutzer möglicherweise nicht in Frage kommt. Bei der Erstellung eines kostenlosen Accounts steht lediglich ein Speicherplatz von 2 GB zur Verfügung. Speziell bei regelmäßiger Nutzung der Dropbox ist das freie Volumen schneller aufgebraucht als einem lieb ist. 

Neben der kostenlosen Registrierung bietet die Webseite auch einen 50 GB Tarif an. Dieser würde aber monatliche Gebühren in Höhe von etwa 7,20 Euro verursachen. Allerdings gibt es sei geraumer Zeit auch eine andere Möglichkeit, um den Speicherplatz der Dropbox kostenlos und auf legalem Wege zu erhöhen

Nach der Registrierung erhält jeder Dropbox-User zu Zwecken des Empfehlungsprogramms einen Link zugesandt. Sollte sich ein anderer Internet-Nutzer über diesen besagten Link anmelden, so  erhöht sich der eigene Speicher direkt um 250 MB. Bis dato ist diese Funktion auf 40 geworbene Freunde oder Bekannte begrenzt, was immerhin ein Speicherupgrade von bis zu 8 GB bedeuten kann.     Diese Begrenzung gilt für Schüler, Arbeiter und Angestellte. Für alle Studenten hat Dropbox ein noch besseres Angebot zu bieten. In diesem Fall bringt ein geworbener Neu-User sogar die doppelte Speichermenge. Statt 250 MB gibt es dann 500 MB zusätzlich. Nachdem auch Studenten maximal von 24 Freundesanmeldungen profitieren können, beträgt der maximale zusätzliche Speicher 16 GB. Allerdings bringt eine Anmeldung als Student auch nur dann etwas, wenn man tatsächlich an einer Universität angemeldet ist. Die Verdoppelung der Speicherkapazität tritt nämlich nur dann in Kraft, wenn die Registrierung mit einer offiziellen E-Mail-Adresse einer Universität vorgenommen wird.     
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31. Okt 2011, 21:15

Kommentare

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fyn 31. Okt 2011, 21:23

Schade… Ich hatte schon die Hoffnung hier eine konkrete Lösung zu finden. Leider muss man so ja auch erst einmal genug Menschen für den Dienst werben. Ich konnte schon einige werben, aber leider noch nicht bis zum Maximum. Mittlerweile überlege ich tatsächlich mal eine Adsense-Kampagne auf meine Ref-ID zu schalten. Das müsste doch recht günstig zum Maximum führen, oder?

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alex 1. Nov 2011, 11:36

Die Idee eine Adsense-Kampagne zu starten hatte ich auch schon. Ich warte nur noch auf einen Adsense-Gutschein. Google verschickt sie regelmäßig. Es sind meistens 50 bis 100 Euro. Der Betrag wird bestimmt ausreichen, um den maximalen Speicherplatz zu erreichen. Außerdem kann man doch noch versuchen fake-Email-Adressen zu registrieren und dann einfach so tun, als ob das Freunde sind. Müsste bestimmt auch gehen oder?

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fyn 1. Nov 2011, 23:34

Das mit den Fake-Email-Adressen wäre zum einen sehr viel arbeit, denn der "geworbene" muss Dropbox auch wirklich installieren, aber zum anderen halt auch nicht im Sinne des Erfinders. Wenn man deshalb im schlimmsten Falle vielleicht sogar von Dropbox gesperrt werden würde, dann ist das ja auch irgendwie ziemlich unschön.
Bei Adsense dachte ich eigentlich eher an 10-20,00€ Aufwand, denn die benötigten Keywords werden in der Regel gar nicht umworben und sollten daher günstig zu buchen sein.


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