
Nahezu jeder von uns kennt die unerwünschten Informationen die uns auf dem Handy, im Postfach oder im Internet begegnen. Die Rede ist von Spam. Spam nervt und ist auch sonst ist dieser Müll bei den meisten ein Grund für müde Gesichter. Spam ist weit verbreitet und als diese Masche vor einigen Jahren erfunden wurde um unsere Aufmerksamkeit zu erlangen, konnte man es durchaus noch als erfolgreiche Methode neue Kunden an Land zu ziehen ansehen. Heutzutage möchte jedoch niemand mehr von Unternehmen, Magazinen, Betrügern oder anderen Fremden angerufen, angeschrieben oder sonstwie belästigt werden.
Es geht mittlerweile soweit, dass immer öfter fremde Menschen an der eigenen Haustüre klingeln und die Frechheit besitzen auch noch ins Haus gelangen zu wollen um das tollste Produkt der Welt vorzustellen, selbstverständlich mit jeder Menge Verträge in der Tasche mit der Hoffnung auf Provision. Dies kann man nun nicht direkt als Spam bezeichnen, jedoch ist dies schon fast eine Ruhestörung und nervt ebenfalls gewaltig. Doch wie schützt man sich vor ungewollten E-Mails? Wie sollte Mann/Frau reagieren, wenn es wieder zu diesen Unannehmlichkeiten kommen sollte? Nachfolgend werden einige Vorschläge unterbreitet, wie man mit E-Mail Spam umgehen kann:
E-Mails sind an der Tagesordnung, mittlerweile werden weitaus mehr E-Mails versendet als normale Post und genau hier liegt das Problem, denn nahezu mehr als die Hälfte dieser Mails sind unerwünscht! Um sich vor ungewollten E-Mails zu schützen gibt es Haufenweise Programme, welche jedoch leider niemals so effizient und genau sind wie der Mensch. Die beste Methode ist also jemanden dafür zu bezahlen die unerwünschten E-Mails entfernen zu lassen. Ganz klar hat nicht jeder den Luxus soviel zu verdienen, um jemanden für soetwas zu engagieren — ganz abgesehen von den ganzen privaten Mails die dann in fremden Augen funkeln. Realistisch wäre also in der Tat den eigenen Anbieter auf Funktionen zu untersuchen, GMail zum Beispiel hat die Funktion Nachrichten zu filtern, andere Dienste haben soetwas bereits integriert. Das Programm Spamfighter eignet sich übrigens ebenfalls sehr gut um den großen Müllberg in einen kleinen Abfallhaufen zu verwandeln.


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