x

Einloggen

Hast du noch keinen Account? Jetzt registrieren!

Olympus Kameras wurden mit einem Virus im Speicher verkauft

Die japanische Abteilung von Olympus veröffentlichte eine Warnung für Besitzer von Stylus Tough 6010 (in Deutschland seit Juli 2009 im Verkauf unter dem Namen µ TOUGH-6010). Im eingebauten Flash-Speicher der Kamera wurde ein Autorun-Virus gefunden, der sich selbst startet, wenn man das Gerät über den USB-Port unter Windows anschließt. Der Virus infiziert das Betriebssystem, und später andere USB-Datenträger.

Olympus Kameras wurden mit einem Virus im Speicher verkauft

Nach Informationen der Firma wurden 1700 Kameras auf diese Weise infiziert. Man kann auf der japanischen Seite über die Seriennummer herausfinden, ob das eigene Gerät infiziert wurde. Olympus entschuldigt sich zutiefst und verspricht in Zukunft die Qualitätskontrollen in seinen Werken zu verbessern.

Es kommt nicht zum ersten Mal vor, dass Gadgets zusammen mit einem Virus verkauft wurden. Buchstäblich vor ein paar Wochen wurde ein Virus auf dem Flash-Speicher der Samsung Wave-Handys entdeckt. Vor einiger Zeit wurden infizierte Auto-Navigationssysteme von TomTom (im Jahr 2007) und Apple Video iPod (2006) entdeckt. Anfang 2010 hat IBM versehentlich USB-Flashlaufwerke mit einem Virus auf einer Konferenz zur Computer-Sicherheit verbreitet.
337 Mal gelesen
+2
29. Jun 2010, 16:50

Kommentare

(0)
RSS

Kommentieren

Fett Kursiv Unterstrichen Durchgestrichen   Link Zitieren Code
Ich bin mit den Nutzungsbedingungen einverstanden.
Zukünftige Kommentare zu diesem Beitrag abonnieren (abbestellbar).
 
Bitte klicke jetzt auf den Bestätigungslink in deiner E-Mail.