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Videobearbeitung mit dem Movavi Video Editor

Foto: Tony Hegewald  / pixelio.de
Videos mit der Kamera oder dem Handy drehen, das ist eine Sache. Das Ergebnis gefällt meist, jedoch möchten viele Hobbyfilmer noch einiges verbessern oder dem Film spezielle Effekte hinzufügen.  Dazu kann man im Internet verschiedene Programme zur Videobearbeitung herunterladen.
 
Eines davon ist der Movavi Video Editor für Windows, mit Hilfe dessen es auch einem Laien gelingt, die selbst erstellten Videos schnell und unkompliziert zu bearbeiten.

Der Video Editor besitzt eine übersichtliche Benutzeroberfläche. Das auf dem PC gespeicherte Video wird zuerst als Multimedia Datei in den Editor hochgeladen und im Schneidebereich platziert. Videos können hier in Segmente aufgeteilt und geschnitten werden, unerwünschte Fragmente werden einfach gelöscht. Zwischen den einzelnen Teilen können dann verschiedene Übergänge geschaffen werden. Dazu wird der entsprechende Button angeklickt und die zur Verfügung stehenden Übergänge an die entsprechenden Stellen im Video gesetzt.


Weiterhin kann das Video im Anschluss mit den gewünschten Bildeffekten versehen werden. Insgesamt besitzt der Editor zehn künstlerische Effekte, sowie neue Bildschirm-Transformations-Effekte.  Ebenso ist möglich, das Video mit Split-Screen zu versehen. Um dem Video einen Titel zu geben, wird der entsprechende Button angeklickt und der User kann dann eine vordefinierte Liste mit Titelarten ansehen. Hier kann dann der eigene Titel eingefügt werden und durch entsprechende Auswahl an den Anfang oder das Ende des Videos gesetzt werden.  Ebenso kann die Position des Textes verändert werden, sowie auch Schriftart und Schriftgröße.

Am Schluss kann dem Video noch eine Audiospur hinzugefügt werden. Dazu zieht man die auf dem PC gespeicherte Musik in die Multimediadatei des Video Editors und kann diese dort dann bearbeiten. Auch wenn die Audio-Datei länger oder kürzer als das Video sein sollte, so stellt dies kein Problem dar. Mit Hilfe der Schnitt-Technik kann man eine längere Audio-Datei an die Länge des Videos anpassen. Ist das Video länger als das das Audio, so besteht die Möglichkeit, das Video zu „loopen“. Dies bedeutet, dass so viele
Kopien der Audio-Datei in den Videobereich gezogen werden wie nötig.

Am Schluss wird das bearbeitete Video gespeichert, so dass immer wieder darauf zurück gegriffen werden kann und Änderungen vorgenommen werden können.  Um das Video dann in einem beliebigen Mediaplayer anzusehen, ist ein geeignetes Speicherformat zu
wählen. Nach der Konvertierung der Datei öffnet sich dann automatisch der Zielordner, so dass das Video angesehen werden kann.

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10. Okt 2013, 19:52

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