x

Einloggen

Hast du noch keinen Account? Jetzt registrieren!

Whatsapp aus iTunes Store verschwunden - Bedeutet aber nichts

WhatsappWhatsapp dient vielen als Ersatz für SMS, MMS und vielleicht sogar für die Email. Der mobile Instant Messenger erlaubt das "kostenlose" Versenden von Nachrichten über eine Internetverbindung. Schon vor einigen Tagen bekam ich von Freunden eine Nachricht über Whatsapp, die einem Kettenbrief ähnelte und laut der Nachricht verhindern sollte, dass Whatsapp kostenpflichtig wird.

Mir war sofort klar, dass es sich um einen Hoax handeln muss, denn Whatsapp ist schon immer kostenpflichtig, vor allem auf Android-Systemen will man eine jährliche Gebühr verlangen. Auch die Abschaltung von Whatsapp wurde diskutiert, aber auch das ist unwahrscheinlich, denn das Unternehmen hinter Whatsapp verdient entgegen vieler Meinungen sogar Geld mit dem Produkt. Sie schreiben offenbar schwarze Zahlen.

Trotzdem ist Whatsapp nun nicht mehr im iTunes-Store zu finden und warum das so ist, kann bisher auch niemand sagen. Klar ist aber, dass die App bei Apple wieder eingereicht wurde und man aktuell auf die Freigabe von Apple wartet. Vielleicht erwartet uns also nur ein großes Update der App.

Auf anderen Plattformen wie Android, Blackberry und diversen Nokia-Telefonen kann man Whatsapp nach wie vor herunterladen. In einem Blogeintrag hatten sich die Macher auch zu den vielen Gerüchten geäußert und eben diese als Hoax betitelt. Die Kettenbriefe sollte man also nicht beachten.

Grundsätzlich wäre es aber schon denkbar, dass irgendwann ein Whatsapp 2.0 für die iOS-Geräte kommen wird, damit man auch auf der iOS-Plattform das Abomodell mit 1,99 US-Dollar pro Jahr einführen kann. Konkrete Pläne oder Ankündigungen gibt es allerdings nicht. Dieses Gebührenmodell läuft aktuell für die Android-Version von Whatsapp.

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich den Erfolg von Whatsapp nie wirklich verstanden habe. Klar ist es ganz nett ohne SMS über das Internet Nachrichten zu verschicken. Aber die Idee war nicht neu. Es scheint an den vielen unterstützten Plattformen und eben auch daran zu liegen, dass man sich nicht mit Benutzernamen quälen muss. Es funktioniert einfach wie es funktionieren muss, ohne dass man es kompliziert einrichten muss. 
4084 Mal gelesen
+3
16. Jan 2012, 20:51

Kommentare

(0)
RSS

Kommentieren

Fett Kursiv Unterstrichen Durchgestrichen   Link Zitieren Code
Ich bin mit den Nutzungsbedingungen einverstanden.
Zukünftige Kommentare zu diesem Beitrag abonnieren (abbestellbar).
 
Bitte klicke jetzt auf den Bestätigungslink in deiner E-Mail.