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Accenture

Verkaufszahlen der Nokia Mobiltelefone gehen weiterhin zurück

Wie es derzeit aussieht schafft man beim finnischen Konzern den Umschwung nicht wirklich. Scheinbar sind viele potentielle Konsumenten noch immer skeptisch, ob die neue Strategie von Nokia tatsächlich Früchte tragen wird. In den letzten Monaten hat das Unternehmen unter anderem angekündigt, dass ab den kommenden Jahren zahlreiche Smartphones mit dem mobilen Betriebssystem Windows Phone 7 von Microsoft auf den Markt gebracht werden sollen. Während die Flaute in diesem Bereich wohl noch durchaus für die Verantwortlichen Nokias nachzuvollziehen ist, bereiten die niedrigen Verkaufszahlen der gewöhnlichen Mobiltelefone wohl doch einige Sorgen. 

Bei einem Blick auf die Unternehmenszahlen im Zeitraum April bis Juni 2011 wird schnell klar, dass sich das finnische Mobilfunkunternehmen weiterhin in einer tiefen Krise befindet. Inzwischen sieht es sogar so schlimm aus, der Konzern rote Zahlen weit im hohen Bereich verbuchen muss. Die Verluste der letzten Monate – die weltweit rund 400 Millionen Euro betragen – sind dabei vordergründig auf die hinkenden Verkaufszahlen im Bereich der Handys und Smartphones zurückzuführen. Der direkte Vergleich mit den Werten des Vorjahres zeigt, dass sich das finnische Unternehmen weiterhin im freien Fall nach unten befindet. Im zweiten Quartal des Jahres 2010 konnte Nokia nämlich noch einen Gewinn von knapp 230 Millionen Euro verbuchen.
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1. Aug 2011, 12:00
Nokia investiert weiterhin in Symbian

Schon kurz nachdem bekannt geworden ist, dass der finnische Handyhersteller Nokia gemeinsam mit Microsoft eine Kooperation eingehen wird, kursierten die wildesten Gerüchte rund um das eigene Betriebssystem Symbian. Stephen Elop – Chef des finnischen Unternehmens – hat nun sämtlichen Spekulationen ein Ende bereitet. In einem exklusiven Interview ließ er die Besitzer eines Symbian-Smartphones wissen, dass auch in den kommenden Jahren in das mobile Betriebssystem investiert wird. Genauer gesagt sollen Updates zumindest bis zum Jahr 2016 herausgebracht werden.

Bei möglichen Überraschungserfolgen Symbians eventuell sogar etwas länger. Somit ist klar, dass Nokia das betriebseigene System noch lange nicht begraben hat. Aber nicht nur die Updates werden auch in den kommenden fünf Jahren weiterhin Bestand haben. Ebenso soll den Konsumenten auch in Zukunft uneingeschränkter Kundenservice sowie regelmäßig neue Applikationen zur Verfügung gestellt werden. Damit möchte das Unternehmen möglicherweise eine Abwanderungswelle vermeiden. In diesem Fall bestätigen die Aussagen des Nokia-Chefs einmal nicht die Erwartungen der meisten Experten. Diese sind ja größtenteils davon ausgegangen, dass mit den ersten Windows Phone Geräten von Nokia die Ära von Symbian zu Ende geht. 
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2. Jun 2011, 16:00