Diaspora, die gross angekündigte Open-Source-Alternative zu Facebook, geht am 15. September mit dem Versprechen an den Start, dass dies lediglich der Anfang ist.Zu Beginn des Jahres geriet Facebook aufgrund von wichtigen Änderungen im Bereich der Privatsphäre in Erklärungsnot. Den Benutzern gefiel es überhaupt nicht, dass mehr Daten öffentlich zugänglich sein sollten und gingen auf die Barrikaden.
Auf dem Höhepunkt dieser Krise entschieden sich vier Studenten der New York University eine Open-Source-Alternative zu Facebook zu entwickeln. Das Ziel waren $10.000 für ihr Sommerprojekt, aber durch das rege Interesse kamen $200.000 in Spenden zusammen. Sogar der Chef von Facebook Mark Zuckerberg ließ dem Projekt eine Spende zukommen.

