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Amazon

Der Versandhandel Amazon greift nun mit seinem Fire Phone
das iPhone und die Samsung-Handys an. Schon vor vielen Monaten sorgten wilde
Spekulationen und Gerüchte um ein eigenes Smartphone von Amazon für viel
Gesprächsstoff. Der Online-Händler steigt mit dem Fire Phone äußerst
eindrucksvoll in das Geschäft der Smartphones ein. Doch was das Handy alles
kann und ob sich ein Kauf lohnt, ist bei vielen noch immer noch nicht ganz
durchgedrungen.

 



Mit einem 4-7 Zoll Display in 3D und HD-Auflösung ist das
Smartphone von Amazon relativ gut ausgestattet. Viele mögen zwar das Full
HD-Display vermissen, doch die Farben kommen sehr gut und detailliert rüber.
Angetrieben wird das Smartphone von einem 2,2 Gigaherz Quad-Core-Prozessor, der
auch sehr gute Arbeit verrichtet. Auch der interne Speicher mit 32 oder 64 GB
lässt nahezu keine Wünsche offen. Einzig die 13 Megapixel Kamera könnte etwas
besser sein und die Zahlen mögen viele ein wenig täuschen. Doch für tägliche
Aufnahmen, ist die Kamera auf dem Fire Phone völlig ausreichend. Hochwertige
Bilder sollten jedoch nicht erwartet werden.

 



Ein absolutes Highlight beim Fire-Phone ist natürlich das
neue 3D Display. Das Display sorgt somit für ein beeindruckendes Farbenspiel
und eine sehr gute Wiedergabe von Videos und Bildern. Eine 3D-Brille ist für
diesen Betrachtungswinkel jedoch nicht notwendig. Amazon nennt diese Technik „Dynamic
Perspective“ und trifft damit voll und ganz den Geschmack der Nutzer und
Kunden.

 



Auch mit vielen Zusatzdiensten ist das Fire Phone von Amazon
ausgestattet. So können etwa Fotos kostenlos auf dem Amazon Cloud-Dienst
gespeichert werden. Zudem erhalten die Käufer des Smartphones von Amazon auch
einen kostenlosen Zugriff auf den Streaming Dienst Prime Music und den Video
Service (ein Jahr kostenlos). Das Fire Phone ist eine sehr gute Alternative zu
relativ überteuerten Geräten von Apple und Samsung. Es müssen jedoch auch
einige Abstriche in Kauf genommen werden. Für den täglichen Betrieb und für
viele Nutzer, wird das Fire Phone jedoch völlig ausreichend sein. Es liegt sehr
gut in der Hand und lässt sich sehr flüssig bedienen. Hochwertige Materialien
sowie eine leistungsstarker Prozessor, sprechen eindeutig für das Smartphone
von Amazon.
178 Mal gelesen
 0
5. Jan 2015, 14:41
Amazons Kindle Fire und Googles Nexus 7 sind schon etablierte und lesitungstarke Tablets,
doch der amerikanische Bücherverlag Barnes & Noble will noch einen draufsetzen mit seinen zwei neuen Auflösungsboliden.

http://www.notebookcheck.com/uploads/tx_jppageteaser/A_Nook_HD_HD_plus_01.jpg
55392 Mal gelesen
+4
28. Sep 2012, 11:51

Das Warten hat ein Ende: Ab Ende Oktober 2012 ist Amazons Tablet Kindle Fire auch in Deutschland erhältlich! Für die Konsumenten bedeutet das günstige Tablet viel Technik zum kleinen Preis, Apples iPad hingegen muss sich warm anziehen. Denn das Kindle Fire hat ordentlich Feuer unter der dünnen Haube!

„iPad größer, Kindle Fire leichter"

Es wird heiß auf dem bislang wenig umkämpften Tablet-Markt: Amazons Kindle Fire legt sich direkt mit dem Marktführer Apple an, dessen iPad pikanterweise vom Onlinehändler vertrieben wird. Aus Sicht des Konsumenten stellt sich die Frage: Ist da Kindle Fire ein ebenbürtiges Produkt, trotz des weitaus geringeren Preises? Bereits der erste Blick verrät einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Tablets: Das Farbdisplay ist mit einer Größe von 7 Zoll (rund 17 Zentimeter) knapp 3 Zoll kleiner als beim iPad. Außerdem verfügt iPads Retina-Bildschirm über mehr Bildpunkte pro Zoll, nämlich 264 im Vergleich zu den 254 Bildpunkten pro Zoll beim Kindle Fire HD. Somit bietet Apples Tablet das schärfere Bild als die Amazon-Konkurrenz. Auf Grund des kleineren Displays bringt das Kindle Fire weniger auf die Waage als das größere iPad, nämlich knapp 400 Gramm. Außerdem ist es etwas dünner und die Kanten sind einen Hauch stärker abgerundet als beim iPad.
2470 Mal gelesen
+5
9. Sep 2012, 09:26


Gestern Nacht stellte Amazon das neueste Modell in seiner Kindle- Reihe vor. Der Kindle Fire HD ist in den USA ab sofort käuflich zu erwerben. Er wird dabei in zwei Versionen erscheinen, entweder mit einem 7" oder einem 8,9" Bildschirm.

1496 Mal gelesen
+2
7. Sep 2012, 07:53

Toshiba 32RL953B : 32


Der 32RL953B kommt mit einer Bildschirmdiagonale von 32"/81cm und 1920x1080 LED als echter Full HD Flachbildschirm daher. Er ist keiner dieser legendären Alleskönner, aber wer einfach nur im Format 16:9 fernsehen möchte, ist mit diesem "Heimkino" absolut gut bedient — sogar mit einigen Extras. Den Wireless Kontakt bietet der TV leider nicht an; dieser kann jedoch per Dongle (bitte dazu kaufen) hergestellt werden. Der USB-Port ist optisch gut verborgen an der Rückseite des Gerätes angebracht. Dadurch stören per USB angeschlossene Kabel und Stecker zwar nicht — nur die Bedienbarkeit wäre mit einem USB Anschluss seitlich am Gerät, oder vorne wesentlich einfacher. Der Apparat ist nämlich durchaus in der Lage über den USB-Anschluss Fotos, Musik oder Videodateien (auch divX-HD) zu empfangen und wiederzugeben.

Zum Anschluss externer Geräte und Quellen stellt er eine Vielzahl von zeitgemäßen Anschlüssen zur Verfügung, die ihn zum multimedialen Mittelpunkt heimischer Unterhaltung werden lassen: HDMI 3x, VGA, Scart, technische Module, Composite Video Weitere Anschlüsse: USB 2x, W-LAN und LAN-Stecker (optional), CI und Slot & Tuner (DVB — C/-T /-T2-Tuner (mpeg — 4 AVC) ).

1411 Mal gelesen
+1
11. Jul 2012, 21:23
 Samsung Galaxy S III : High-End Smartphone bei Media MarktNur wenige Smartphones können mit dem iPhone 4S sowohl im Preis-, wie auch im Leistungs-Segment auf gleichem Niveau mithalten. Das Samsung Galaxy S3 ist eines der zur Zeit gefragtesten Geräte im Handel; denn immer noch bewährt es sich auf dem hart umkämpften Smartphone Markt. Mit einem leistungsfähigen Quad-Core-Prozessor und großem Display begeistert das Gerät nahezu jeden Nutzer der es mal in der Hand gehalten hat. Mit dem Samsung Galaxy S3 ist es außerdem möglichst einfach Dateien & Informationen mit Freunden zu teilen.
1662 Mal gelesen
+1
24. Jun 2012, 17:09

Wenn man sein Auto mit einem „Sportchip" ausrüstet, so macht sich dies in der Leistung und Fahrdynamik bemerkbar. Ähnlich verhält es sich auch mit dem iMac. Apple´s iMac ist eine tolle Maschine und viele wissen gar nicht, dass dieses Gerät genau wie ein PC behandelt werden kann und Teile auch zu Hause ausgetauscht werden können. Leider sind professionelle umbauten für den iMac sehr teuer, besonders wenn man eine SSD verbauen möchte. Zur Zeit verlangt Apple knappe 400€ für eine solide 256 GB SSD Aufrüstung. Eine 256 GB Samsung 830 SSD kostet im Vergleich 230€ und eine Crucial m4 kann man bereits für unter 200€ finden. In diesem Tutorial wird in 9 Schritten erklärt wie man die zusätzliche Performance einer SSD im eigenen 27 Zoll iMac genießen kann, ohne das eigene Sparschwein schlachten zu müssen — dazu sollte man jedoch bereit sein ein wenig Arbeit zu investieren.  
 
Was brauche ich dafür? (Bilder weiter unten)


  • 27" iMac
  • SSD
  • T8 & T10 Schraubenzieher 
  • Saugnäpfe (Autoglaser)

17721 Mal gelesen
+1
16. Mai 2012, 15:01