
Wir brauchen ständig neue Frisuren, neue Kleidung und der alte Kaffeefilter muss auch wieder durch einen moderneren ersetzt werden. Alles ist leider vergänglich - genauso auch die Computertechnologie. Niemand hat heute noch einen Amiga zu Hause stehen und alle 2 bis 3 Jahre werden einzelne Teile aufgerüstet, oder ganze Komplettsysteme einfach durch neuere Geräte ersetzt. Den Wandel der Zeit kann man nunmal nicht aufhalten und so muss man jedesmal aufs neue - etliche Systeme miteinander vergleichen, je nachdem für welchen Zweck der Computer nunmal gebraucht wird. Einige Unternehmen oder Ämter brauchen nämlich meist nicht die Höllenmaschine die Hubert für sein hochauflösendes World of Warcraft braucht. Genau hier liegt nämlich der Hund begraben: Viele Computernutzer kennen sich nicht gut genug aus um sich den eigenen Computer selbst zusammen zu bauen und verzichten lieber einfach auf einige Funktionen oder Dienste die man eigentlich gerne im eigenen Rechner verbaut hätte, also kauft man meistens einfach irgendwas „anderes".




Obwohl es sich bei Aldi eigentlich um einen Lebensmitteldiscounter handelt, ist es schon seit mehreren Jahren quasi Tradition, dass es in den Läden immer mal wieder tolle Elektronikangebote zu bestaunen gibt. Schon das erste Angebot des Jahres 2011 konnte sich allemal sehen lassen, damals war dies ein Notebook mit USB. 3.0 Anschluss. In wenigen Tagen wird bei Aldi erstmals in diesem Jahr auch ein PC erhältlich sein, der ebenfalls mit der neuen USB-Schnittstellen Revolution ausgestattet sein wird. 
AMDs neue Fusion-Prozessoren, den APUs (Accelerated Processing Units) aus der Ontario-Familie sollen Ihren Weg gleich bei mehreren Herstellern auf deren Mainboards finden. Der Prozessor vereint dabei eine Single- oder Dual-Core CPU mit einer DirectX 11-GPU.
