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Android 3.0 Honeycomb

Billig-Tablet von Weltbild & Hugendubel ab sofort erhältlich
Das Amazon Kindle Fire wird zwar erst im kommenden Monat in den USA sein Release feiern, dennoch dürften sich alleine durch die Ankündigung bei vielen Herstellern einige Sorgenfalten bemerkbar machen. Mit einem Kampfpreis von unter 150 Euro wird das Online-Versandhaus möglicherweise eine neue Revolution am Tablet-Markt einläuten. Neben Amazon scheinen sich nun nämlich weitere Unternehmen gefunden haben, die mit einem Billig-Tablet auf sich aufmerksam machen wollen. 
3249 Mal gelesen
+3
30. Okt 2011, 13:38
Pünktlich zur CES in Las Vegas gibt Google offiziell erste Einblicke in die zukünftige Android-Version namens "Honeycomb". Google möchte sich mit dieser Version vor allem auf Tablets spezialisieren.

Erste Einblicke auf Android 3.0 Honeycomb
1486 Mal gelesen
+4
7. Jan 2011, 11:47
Ein Erster Blick aufs Motorola-Tablet mit Android 3.0 HoneycombVielleicht waren am 6. Dezember alle Augen auf die Veröffentlichung des Google Nexus S und Android 2.3 Gingerbread gerichtet, aber das hat Motorola nicht davon abgehalten auch sein Prototyptablet mit der nächsten Androidgeneration – 3.0 alias Honeycomb — vorzustellen.

Wenn du geglaubt hast, dass Google Android mit 2.3 Gingerbread aufpoliert hat, dann hast du das Beste noch nicht gesehen. Android 3.0 wird die erste Androidversion sein, die für speziell für Tablets optimiert ist. Das ist richtig, in Zukunft werden sich Android-Tablets nicht wie riesige Smartphones anfühlen (Galaxy Tab– du darfst dich angesprochen fühlen).

Wie du im Video bestaunen kannst, scheint Android 3.0 auf dem Motorola Prototyptablet, den Sperrbildschirm hier und dort, u.a. mit einigen neuen Benutzerelementen, zu verfeinern. Ausserdem scheinen Widgets besser unterstützt zu werden und auch Google Maps überarbeitet wurden zu sein. Jetzt wird über die Details spekuliert: Am Ende dürfte wohl ein Tablet im Bereich von 8 bis 9 Zoll mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixeln herauskommen.

Und was kostet so ein Prototyp? Andy Rubin, Google Vizepräsident Entwicklung bezifferte die Kosten mit „genau 10.000 $". Deswegen gibt er das Gerät wohl auch so ungern aus der Hand. :)
996 Mal gelesen
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17. Dez 2010, 15:29