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Android 3.0

Welche Version bekommen die Sony Tablets?

In den vergangenen Tagen wurden die Anhaltspunkte immer größer, dass die beiden kommenden Sony-Tablets bereits im kommenden Monat auf den Markt kommen. Auch wenn es seitens des Unternehmens hierzu noch kein Statement gibt, gilt dies in Expertenkreisen als äußerst wahrscheinlich. Doch kaum ist die eine Frage wohl geklärt, tut sich bereits die nächste auf. Zum jetzigen Zeitpunkt herrscht nämlich völlige Unklarheit, welche Android Version bei den Sony-Geräten – derzeit unter den Codenamen S1 und S2 bekannt – verwendet wird. Bisher ist zu diesem Thema nur eines bekannt: Es wird definitiv eine Honeycomb-Version werden. Wobei es momentan so aussieht, als würde die „älteste“ Version von Honeycomb – sprich Android 3.0 – definitiv nicht zum Einsatz kommen.
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+3
5. Aug 2011, 12:36
Was hat das erste Honeycomb-Update wirklich zu bieten?

Bei den älteren Modellen auf dem Tablet Markt wird von vielen Experten und Konsumenten bemängelt, dass die verwendeten Android-Versionen speziell für das Smartphone konzipiert sind und somit einige Nachteile mit sich bringen. Natürlich wollten sich die Entwickler von Google eine solche Kritik nicht auf sich sitzen lassen, weshalb dann auch vor ein paar Monaten Android 3.0 alias Honeycomb – eine speziell für Tablets entwickelte Version des mobilen Betriebssystems – präsentiert wurde. Schnell legten praktisch alle namhaften Unternehmen – mit Ausnahme von Apple natürlich – nach und entwickelten ein neues Tablets, das mit Android 3.0 funktioniert. Vom Vorreiter Motorola über Acer bis hin zu Samsung gelang es aber keinem der der Anbieter tatsächlich ein vollwertiges Gerät zu entwickeln, welches der zweiten Generation des iPad auch nur annähernd gewachsen wäre.

Daran konnte auch die Tatsache nichts ändern, dass bei einigen neuen Modellen sogar Dual-Core-Prozessoren zum Einsatz kommen. Bei den Tests schnitten die Honeycomb-Tablets in einigen Fällen sogar wesentlich schlechter ab als Produkte, auf denen eine ältere Version des Betriebssystems installiert ist. Dies hat vordergründig damit zu tun, dass auch Android 3.0 nicht wirklich das Nonplusultra in Sachen Betriebssysteme ist. Dabei lässt sich das Problem von Honeycomb gar nicht so sehr an einem einzigen Problem festmachen. Vielmehr sorgt hier die Kombination von mehreren kleinen Fehlern oder Problemen dafür, dass sich Googles Betriebssystem zweifellos hinter iOS von Apple anstellen muss.
774 Mal gelesen
+3
4. Jul 2011, 20:00
iOS siegt in Punkto Sicherheit gegen Android

Für viele Nutzer mobiler Geräte ist die Frage nach der Sicherheit eine ziemlich bedeutende. Bis zum jetzigen Zeitpunkt war aber nicht eindeutig klar, welches der mobilen Betriebssysteme tatsächlich die bessere Sicherheit bietet. Die Internet Sicherheitsfirma Symantec hat sich nun die Zeit genommen, um die Sicherheitsvorkehrungen der beiden beliebtesten Betriebssysteme iOS und Android auf Herz und Nieren zu prüfen. Nach umfangreichen Prüfungen ist das Unternehmen zu dem Entschluss gekommen, dass Apples iOS knapp aber doch die Nase vorne hat. Zwar werden mobilen Betriebssystemen nachgesagt, dass diese einen besseren Schutz als Betriebssysteme für Desktop-PCs bieten, eine hundertprozentige Sicherheit ist aber logischerweise auch bei solchen Geräten nicht gegeben. Nach den Tests der beiden mobilen Betriebssysteme veröffentlichte Symantec nun einen relativ langen Bericht, in dem sämtliche positive und negative Features aufgelistet sind.

Wie bereits in der Vergangenheit immer wieder bestätigt wurde, geht die größte Gefahr wohl zweifelsohne von schadhaften Applikationen aus. Sowohl im App Store von Apple wie auch im Android Store besteht durchaus die Gefahr, dass Hacker eine verseuchte Datei zum Kauf anbieten möchten. Allerdings werden diese Risiken vom Unternehmen mit dem Apfel-Logo deutlich minimiert, da in der Regel alle eingegangen Apps vor der Veröffentlichung kontrolliert werden. Daher kommt es auch nur in äußersten Ausnahmefällen vor, dass im App Store von Apple auch tatsächlich Programme mit Malware vorhanden sind. Nach der Installation eines Apps für eines der Apple-Geräte, muss damit gerechnet werden, dass dieses eventuell ohne Einverständniserklärung auf verschiedene Funktionen des Geräts zugreift.
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+3
1. Jul 2011, 01:00
Das Motorola Xoom Tablet im großen Test

Nachdem im Jahr 2010 das iPad von Apple das absolute Nonplusultra am Tablet-Markt war, kommen in diesem Jahr immer mehr Geräte in den Handel, die dem Konzern mit dem Apfel-Logo gefährlich werden könnten. Eines davon ist das Motorola Xoom, welches in zwei unterschiedlichen Varianten erhältlich ist. Während die 3G-Version bereits seit mehreren Wochen im Handel erhältlich ist, wird das Unternehmen erst gegen Ende des Monats die WiFi-only-Ausgabe auf den Markt bringen.     

Mit dem Xoom sorgte Motorola weltweit für ein Novum. Immerhin war das Modell das erste überhaupt, welches mit der Version 3.0 von Android – die speziell auf Tablets zugeschnitten wurde – ausgestattet ist. Inzwischen sind bereits einige andere Hersteller wie Acer nachgezogen. Inwieweit der Tablet-PC tatsächlich ausgereift ist und ob er überhaupt eine Gefahr für den Marktführer Apple darstellen kann, zeigt der nachfolgende Test. Begonnen wird zunächst einmal direkt beim Kauf eines solchen Gerätes. Neben dem Tablet erhält man als Käufer ein Ladegerät, ein Datenkabel sowie eine Anleitung. In diesem Bereich hätte es doch ein wenig mehr sein dürfen, legen andere Tablet-Hersteller ja teilweise auch noch Kopfhörer, eine externe Speicherkarte oder anderes Zubehör kostenlos in die Verpackung. Allerdings dürfte diese Tatsache noch nicht für oder gegen einen Kauf eines Motorola Xoom sprechen.  

Es gibt im Falle eines Tablets wohl nichts Schlimmeres, als wenn keine ordnungsgemäße Geschwindigkeit vorhanden ist. Der Dual-Core-Prozessor Tegra 2 von Nvidia wird mittlerweile in recht vielen Tablets verwendet und steht auch dem Apple-A5"-Chip mit 1 GHz Taktung um nichts hinten nach. Für die optimale Geschwindigkeit setzt der Konzern zusätzlich auch auf einen 1 GB RAM sowie einen 32GB Flash-Speicher. Auch wenn sich diese technische Ausstattung durchaus sehen lassen kann, muss hier leider der erste Kritikpunkt angebracht werden. Schon beim US-Release Termin wurde von den Kunden bemängelt, dass der SD-Kartenslot nicht funktioniert.  
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+3
25. Jun 2011, 00:05
Nächstes HTC-Tablet steht bereits vor der Veröffentlichung

Nachdem erst in den vergangenen Wochen das „Flyer“-Tablet in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Handel gebracht wurde, können sich die Konsumenten nun scheinbar auf das nächste Modell aus dem Hause HTC gefasst machen.
Schon vor etwa zwei Wochen war davon zuhören, dass neben dem Flyer noch ein weiteres Tablet von HTC demnächst veröffentlicht werden könnte. Das neue Gerät – welches unter dem Namen HTC Puccini bekannt ist, hat ab sofort auch einen ungefähren Starttermin. Laut Angaben einiger Insider befindet sich die Testphase momentan im Endstadium. Dieser besagten Quelle zufolge, könnte HTC daher bereits Ende Juni die Massenanfertigung des Puccini-Tablets in Auftrag geben.

Damit würde alles darauf hindeuten, dass das zweite Tablet aus dem Hause HTC im Juli oder August dieses Jahres in den Handel kommen wird. Obwohl sich die Entwicklungsarbeiten bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befinden sollen, geizt das Unternehmen bisher noch mit genaueren Details. Erste Informationen über das Tablet sind aber dennoch an die Öffentlichkeit gedrungen. Das 10,1 Zoll große Gerät kommt mit einem kapazitivem Bildschirm und einer Auflösung von 1280x 800 Pixel daher. 
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+4
2. Jun 2011, 15:00
Googles Android 3.0 soll künftig auch auf Smartphones funktionieren!

Bis das neueste Update des beliebten Google-Betriebssystem Android erhältlich sein wird, werden noch ein paar Monate vergehen. Bis vor kurzem konnte man annehmen, dass Android 3.0 ausschließlich auf Tablets laufen wird, da das neueste Update bislang auch nur auf solchen gezeigt wurde. Nun dürfen sich aber auch alle Smartphone-Besitzer freuen, bald in den Genuss der dritten Version zu kommen. Diese interessanten Informationen lies Chefentwickler Matias Duarte im Rahmen eines knapp 25 minütigen Interviews durchklingen.

Das Betriebssystem Android 3.0 – unter Insidern auch als Honeycomb bezeichnet – soll ein neues Zeitalter der Bedienung einläuten. Speziell das Design wurde gegenüber der Vorgängerversion drastisch verändert, so dass Duarte davon ausgeht, dass sich auch die Smartphone Nutzer sehr schnell damit anfreunden werden können.Bei Android 3.0 werden auch den Herstellern wesentlich mehr Möglichkeiten geboten, sich mit ihren Produkten von der Konkurrenz zu unterscheiden. Erstmals wird es mit den Geräten nämlich möglich sein, ohne die vier Menütasten – rein mit dem Touchscreen – die Geräte zu bedienen. Für alle, die jedoch mit der alten Methode besser umgehen können, wurde die Unterstützung der Tasten natürlich beibehalten.

Das Multitasking-Menü hat Google ebenfalls überarbeitet. Statt es hinter einem langen Druck auf die Home-Taste zu verstecken, wurde es mit einem eigenen Icon klarer hervorgehoben. Außerdem hat es eine neue Ansicht bekommen, die mehr zeigt, als nur Symbole der aktiven Programme.Auch die Navigation der Geräte wird durch die neue Version des Betriebssystemes deutlich vereinfacht. So lässt sich in Zukunft am oberen Rand jeweils eine Info-Leiste finden, wo sämtliche Interaktionsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Diese werden ständig angepasst, so dass das langwierige Navigieren durch die Menüs endlich ein Ende haben wird.Ab sofort kann jeder Hersteller die Oberfläche der Tablets bzw. Smartphones auch nach eigenen Ideen personalisieren. Duarte ist allerdings guter Dinge, dass die Oberfläche so gut angepasst wurde, dass es die Hersteller nicht mehr für nötig halten, eine Veränderung vorzunehmen. 

 

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+3
10. Jan 2011, 18:56
Ein Erster Blick aufs Motorola-Tablet mit Android 3.0 HoneycombVielleicht waren am 6. Dezember alle Augen auf die Veröffentlichung des Google Nexus S und Android 2.3 Gingerbread gerichtet, aber das hat Motorola nicht davon abgehalten auch sein Prototyptablet mit der nächsten Androidgeneration – 3.0 alias Honeycomb — vorzustellen.

Wenn du geglaubt hast, dass Google Android mit 2.3 Gingerbread aufpoliert hat, dann hast du das Beste noch nicht gesehen. Android 3.0 wird die erste Androidversion sein, die für speziell für Tablets optimiert ist. Das ist richtig, in Zukunft werden sich Android-Tablets nicht wie riesige Smartphones anfühlen (Galaxy Tab– du darfst dich angesprochen fühlen).

Wie du im Video bestaunen kannst, scheint Android 3.0 auf dem Motorola Prototyptablet, den Sperrbildschirm hier und dort, u.a. mit einigen neuen Benutzerelementen, zu verfeinern. Ausserdem scheinen Widgets besser unterstützt zu werden und auch Google Maps überarbeitet wurden zu sein. Jetzt wird über die Details spekuliert: Am Ende dürfte wohl ein Tablet im Bereich von 8 bis 9 Zoll mit einer Auflösung von 1024 x 600 Pixeln herauskommen.

Und was kostet so ein Prototyp? Andy Rubin, Google Vizepräsident Entwicklung bezifferte die Kosten mit „genau 10.000 $". Deswegen gibt er das Gerät wohl auch so ungern aus der Hand. :)
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+4
17. Dez 2010, 15:29