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Heutzutage ist es einfach Mac OS X als selbstverständlich anzusehen. Sicher liebt jeder Mac-User seinen Mac und die Anwendungen, die er benutzt. Aber wie hat sich das Betriebssystem in den letzten Jahren entwickelt? Die aktuelle Version, Mac OS X 10.6 (Snow Leopard), wurde vor eineinhalb Jahren veröffentlicht, wobei die meisten Veränderungen nicht so sehr „sichtbar“ waren. Die letzte Aktualisierung mit erwähnenswerten Neuerungen an der Benutzeroberfläche war eher Mac OS X 10.5 (Leopard) und die liegt mittlerweile schon drei Jahre zurück.

Falls es scheint, dass Mac OS X in letzter Zeit vernachlässigt wurde, liegt das wahrscheinlich daran, dass iOS die Aufmerksamkeit von Apple für sich beansprucht hat. Seit der Veröffentlichung von Leopard erlebte iOS bereits vier grössere Revisionen, wobei mit jeder neue wichtige Funktionen für den iPhone, iPad und iPad Touch integriert wurden.

Auf der Pressekonferenz Back to the Mac im Oktober kündigte Apple nun endlich Mac OS X 10.7 (Lion) an, welches im Sommer 2011 verfügbar sein soll. Nur einige neue Funktionen wurden vorgestellt und das auch nur recht flüchtig, somit ist schwer zu sagen, ob Lion eine billige Aktualisierung wie der 29 € Snow Leopard oder ein funktionsgeladener 129 € -Blockbuster wie der Leopard sein wird. Aber die mir bekannten Einzelheiten stellen zumindest einige Sachen deutlich klar.

Apple hat sich bei der neuen Generation von Mac OS X vom prägenden Charakterzug von iOS inspirieren lassen: Einfachheit. Genau wie Mac ursprünglich eine willkommene Alternative zu den Kommandozeilen-Betriebssystemen war, steht iOS heute in starkem Kontrast zu Mac OS X und anderen kraftvollen, aber recht komplexen Desktop-Betriebssystemen. Apple plant die Erkenntnisse aus dem iOS im Mac OS X umzusetzen und es so ansprechender und einfacher in der Handhabung zu gestalten.
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+6
9. Dez 2010, 12:46
Hier nun das neueste Gerücht über MacBook Pro: Die nächste Generation des Flagschifflaptops von Apple soll im kommenden April – mit Solid-State-Laufwerken, Light Peak Schnittstelle und ohne DVD-Laufwerke - in die Läden kommen.

SSDs sowie der Verzicht auf optische Laufwerke scheinen der neueste Trend für Laptops zu sein. Immerhin werden MacBook Air Notebooks schon lange mit SSDs und ohne optische Laufwerke ausgeliefert und gekauft.

Aber was ist Light Peak? Hinter diesem Codenamen verbirgt sich eine superschnelle optische Verbindung, die gemeinsam von Apple und Intel entwickelt wurde. Damit können Berichten zufolge auf bis zu 100 m langen Leitungen Geschwindigkeiten von 10Gpbs erreicht werden. Mit solchen Geschwindigkeiten und Beständigkeit könnte dieses neue Format fast jeden Anschluss auf der Rückseite deines Computers ersetzen. Es muss einfach nur in Geräte integriert werden.

Mal sehen, was am Ende von diesem Gerüchten übrig bleibt, aber sie sind sicher nicht einfach aus der Luft gegriffen.
1205 Mal gelesen
+4
8. Dez 2010, 17:34

Hasbro - 3D-Brille fürs iPhone

Wie in einigen Kommentaren und Artikeln schon erwähnt, wird die mobile Spielekonsole Nintendo 3DS, die Darstellung von 3D Bildern auch ohne 3D Brille leisten können. Sony Ericsson jedoch wendet sich von diesem Hype anscheinend ab und verfolgt selbst mit seinem PSP-Smartphone keine derartige Technologie.

Android-Smartphones jedoch würden Gerüchten zur Folge schon mit entsprechenden Spezifikation angekündigt, sodass auch Apple sich diesem, in Zukunft immer wichtiger werdenden Bereich zuwendet. Mit dem Spielzeughersteller Hasbro wurde nun an einer speziellen 3D-Brille in Zusammenarbeit mit Apple entwickelt.

Wieder ist es der Technik-Blog Engadget, der zu diesem Thema weitere Bilder liefern kann. So erregte die Brille, die eher einem Fernglas ähnlich sieht, großes Aufsehen, da man sich mit ihr „360 Grad in virtuellen Welten umsehen, virtuell reisen und Unterhaltungsinhalte sehen“ könne. Unterstützung zum Produkt, Spiele und weitere Apps soll man sowohl über Hasbro, als auch direkt über Apple erhalten können. Die Brille mit dem Namen „My3D“ soll laut Engadget nächstes Jahr erscheinen und in den USA  30$ (umgerechnet etwa 22 Euro) kosten.

Bildquelle: Engadget

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30. Nov 2010, 23:56

Die Polizei in Brockton, Massachusetts in einem ersten Versuchsprojekten mit modifizierten iPhones ausgerüstet werden. Mit einem speziellen MORIS App (=Mobile Offender Recognition and Identification System) sollen die Polizisten in der Lage sein, Verbrecher zu stellen, die Gesichter zu fotografieren und in wenigen Sekunden mit einer online Datenbank abgleichen können. Damit lassen sich verdächtige Personen schnell und effizient identifizieren. Das Prinzip funktioniert nach einer komplexen automatischen Gesichtserkennungssoftware. Zusätzlich wurde das Polizei iPhone mit geringfügig erweiterter Hardware ausgestattet. So stehen den Polizisten nun unter anderem größere Akkus zur Verfügung.

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29. Nov 2010, 23:36
Vorgestern wurde bei einer Auktion des Auktionshauses Christie's ein funktionsfähiger Apple I Computer ersteigert. Den Zuschlag erhielt Marco Boglione, ein privater Sammler aus Italien. Sein Gebot betrug stolze £133.250 (ca. 158 Tausend Euro) und somit ist dieser Preis ein neuer Rekord für einen Computer. In den Jahren 1976-77 wurden insgesamt ca. 200 Exemplare des Apple-1 Computers gefertigt, die damals zu einem (damals sehr hohen) Preis von $666,66 verkauft wurden. Davon sind momentan nur 30 bis 50 funktionierende Exemplare übrig.

Apple I Set

Das ersteigerte Set besteht aus: Mainboard (Nummer 82), Prozessor 6502, 8 KB RAM, Kassetten-Interface, ein Brief von Steve Jobs in gedruckter Form und Handbücher mit dem ursprünglichen Apple-Logo — Isaac Newton unter einem Apfelbaum.


AP berichtet, dass Steve Wozniak die Auktion persönlich besuchte und dem Set einen Brief mit seinem Autogramm beifügte. Er hatte damals den Apple-1 eigentlich für eigene private Zwecke gebaut, wurde aber von Jobs überzeugt den Massenverkauf von diesen Rechnern zu starten. Wozniak's Erfahrung mit Apple-1 wurde in die Entwicklung des Nachfolgers Apple-II gesteckt, der dann viel mehr Erfolg und höhere Verkaufszahlen hatte.

 

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+1
25. Nov 2010, 10:01

17-jähriger macht großes Geld mit weißem Umbau-Kit

Der Betreiber der Webseite http://www.whiteiphone4now.com/, ein 17-jähriger New Yorker, macht zur Zeit ein ziemlich gutes Geschäft mit dem Verkauf von weißen Gehäuseteilen des IPhones 4. Der Schüler verkauft verschiedene Versionen des Umbau-Kits. Das heißt, man muss mit Hilfe einer Anleitung die weiße Haut selbst anbringen. Laut der Homepage, sind schon mehr als 500 IPhones weiß.

Die Umbau-Kits gehen für 279 Dollar in der kompletten Version weg.

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+1
19. Nov 2010, 15:32
iPhone Netzteil wird wegen Brandgefahr zurückgerufen
Der Supermarktgigant Real ruft wegen Überhitzungsgefahr Mengen an iPhones 4 zurück. Schuld daran seien die ausgelieferten Netzteile, bei denen die Gefahr eines Brandes bestehe.
Wahrscheinlich wurden nachgebaute Netzteile von einem Vorzulieferer beigepackt. Ab dem 10. November kann sich jeder Käufer sein Netzteil gegen ein original Apple-Netzteil in den 340 Real-Fillialen umtauschen.
 
 
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5. Nov 2010, 16:53
"Oberstaufen als erster Ort Deutschland ins Street View Angebot aufgenommen", so lautete Googles Ansage vor wenigen Tagen. Jetzt kommt es aber zu einem Aufschrei von Datenschützern, denn die angeblich verpixelten Häuser können mittels iPhone, iPad scharf abgebildet werden.
Google pixelt bei Street View zu wenig
Google handelte mit der vorzeitigen Entfernung der betroffenen Häuser. Anscheinend gab es 2 verschiedene Daten. Zum einen die Rohdaten, also die Bilder die direkt von der Kamera kamen, und die veränderten Daten für Googles Browser-Dienst, welcher die verpixelten Gebäude beinhaltete. Die Software von iPhone, iPad griffen dagegen auf die Rohdaten zu.
Google ist trotzdem froh, dass der Fehler jetzt im Test-Lauf entdeckt wurde. Denn was wäre, wenn die Panne erst in 2 Wochen mit Veröffentlichung der 20 anderen deutschen Städte aufgeflogen wäre?
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+3
4. Nov 2010, 10:45
In OS X Lion ersetzen Fingergesten die MausDer Grundaufbau eines PCs aus Maus, Tastatur, Monitor und Rechner hat sich  in den letzten Jahrzehnten nicht groß verändert. Auch die Erfindung des Notebooks war da keine Revolution. Aber all die Smartphones und Tablets bewegen nun doch etwas, und OS X Lion will einen zentralen Platz innerhalb dieses Wandels einnehmen.

Auf ihrer kürzlich abgehaltenen „Back to the Mac“- Veranstaltung gewährte Apple einen kurzen Einblick auf das, was für die neue Version von OS X geplant ist. In seiner Präsentation stellte Steve Jobs klar, dass Lion dem Motto „OS X trifft iPad“ folgt. In anderen Worten: es ist eine Kreuzung zwischen OS X und iOS  Apples Betriebssystem mit Touchscreen-Steuerung.
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+3
3. Nov 2010, 15:57
Steve JobsSteve Jobs ist eigentlich immer rechts verschwiegen, aber nach der Veröffentlichung der Quartalszahlen von Apple hat Steve Jobs überraschend an einer Telefonkonferenz mit Analysten teilgenommen.

Jobs gab dabei nicht nur Einblicke in die Strategie von Apple, sondern ließ sich bei der Gelegenheit gleich einmal über die Konkurrenz aus.

"Wir haben RIM überholt und ich glaube nicht, dass sie in Zukunft wieder zu uns aufschließen werden können." Laut Jobs wird es RIM viel zu schwer haben Entwickler davon zu überzeugen neben dem Apple App Store und dem Android Market noch eine dritte Plattform zu unterstützen.
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+3
31. Okt 2010, 21:13