
Samsung Galaxy Beam im Test — Teil 1
Wenn es eines gibt, was auf Universitäten, in Ämtern — oder in den Büroräumen wichtiger Institutionen höchste Priorität hat — so würde es die Zeit sein. Diese hat man dort nämlich nicht und an vielen anderen Orten ist dies ebenfalls ein entscheidender Faktor für Erfolg und Planung. Mit einem Beamer welcher nur so groß ist wie ein Smartphone — immer dabei und stehts einsatzbereit — wären zumindest einige Menschen der Zeit einen Schritt voraus. Schon bald wird das Samsung Galaxy Beam nach Deutschland kommen und soweit die Informationen stimmen, dürfen wir mit dem Galaxy Beam in den nächsten Monaten Bilder und Videos im 50 Zoll Format an Wände projizieren. Dies hört sich für einige unnötig — für die anderen brillant an. Doch wenn man etwas darüber nachdenkt wird einem klar, wieviele schlechte Zensuren auf das Konto eines unvorbereiteten Referenten gehen und wie genial es wäre alles auf seinem Smartphone zu haben (als hätte man ein Schweizer Taschenmesser dabei). Mal streikt der Beamer — ein Kabel will nicht so wie man selbst will — oder die Position der ganzen klotzigen Apparatur strahlt halb auf die Tafel sodass man nix erkennen kann. Diese Probleme haben viele selbst erlebt und können davon nicht nur ein Lied singen, denn wenn die Präsentation nicht läuft hat man die schlechte Zensur bereits im Nacken. Das solch ein Gerät auf einer Uni oder Schule mit Sicherheit eine der besten Investitionen wäre, da mobil-, handlich und vor allem schnell einsatzbereit kann man nicht bestreiten.



