In der wirklichen Welt gibt es keine Zeitmaschinen, aber im Internet. Das Internet Archiv hat es sich zur Aufgabe gemacht Abbilder von Internetseiten zu sichern. So sind auch nach Jahren noch Reisen in die Vergangenheit möglich.Gestern erschien die erste Beta-Version von Opera 11. Wichtigste Neuerung ist das "Tab Stacking", eine Gruppierung der Tabs. Dadurch kann man jetzt die Tabs in Gruppen enschieben, indem man die jeweiligen Tabs auf ein anderes schiebt. So wird die Übersichtlichkeit bei einer hohen Anzahl an offenen Fenstern verbessert. Die Vorschaufunktion (beim drüberfahren eines Tabs) wurde erhalten, und es werden dann alle Fenster der Gruppe angezeigt.
Eine weitere Neuerung im Opera 11 ist die Adresszeile. Sie gibt jetzt Infos über Sicherheit einer Website hinzu. Außerdem kann man sofort mit "g" bei Google suchen. Ein weiteres Gimick erzielt Opera mit einer Mausgesten-Hilfe. So wird bei einem längeren Rechtsklick, die Mausgesten-Hilfe angezeigt, die vor allem Mausgesten-Neulingen nutzen soll. Zudem kann man jetzt Plugins wie Flash abschalten.
An der HTML5-Unterstützung, Geschwindigkeit, Auto-Update… wurde auch gefeilt.

Fazit
Der Changelog liest sich bei Opera 11 schon viel schöner als bei Firefox 4 Beta sowieso. Viele brauchbare Änderungen. Anscheinend gibt jetzt auch schon einige Opera-Erweiterungen. Bin jetzt schon seit längerem Opera-Nutzer und bin immer noch sehr zufrieden. Die Beta-Version sieht schon sehr vielversprechend aus.
Auf der Roadmap ist als Erscheinungsdatum vonFirefox 4 Beta 7 inzwischen „Anfang November“ eingetragen, statt, wie eigentlich geplant, der 17. September. Und die Beta wird nicht freigegeben, „bis sie soweit ist“, sagt Mike Beltzner von Mozilla. Der Code enthalte derzeit noch 14 schwerwiegende Bugs. Er nennt die häufigen Beta-Releases „hilfreich“, und weist darauf hin, dass bis Ende Dezember die Veröffentlichung weiterer Beta-„Meilensteine“ geplant ist.

