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Bing Maps

Microsoft bietet Bing Street Sperr-Möglichkeit

Die Damen und Herren von Microsoft sind gerade dabei, einen Konkurrenzdienst zu Google Street View auf die Beine zu stellen. Da solche Services bei den Datenschützern gar nicht so gerne gesehen werden, hat sich das Unternehmen nun zu einem interessanten Schritt entschlossen. Obwohl Bing Maps – wie der Dienst von Microsoft heißen wird – noch nicht einmal in den Startlöchern steht, wird es schon bald die Möglichkeit eines Vorabwiderspruchs geben. Mit diesem Schritt können Privatpersonen dafür sorgen, dass ihre Wohnung oder ihr Haus inklusive Grundstück nicht von Bing Maps öffentlich gezeigt werden. Wie der Konzern in diesen Tagen vermeldete, soll ab dem 01. August 2011 von dem Einspruchsrecht Gebrauch gemacht werden können. Diese Möglichkeit wird vorerst für exakt zwei Monate bestehen. In der späteren Zukunft soll das Widerspruchsrecht erst wieder verfügbar sein, wenn der Dienst bereits gestartet ist. Den deutschen Bürgern stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung, um ihren Widerspruch einbringen zu können. Die einfachere und schnellere Möglichkeit ist dabei die Nutzung des Online-Formulars. Hier müssen einige persönliche Daten wie Adresse und Ort ausgefüllt und dann direkt an Microsoft Deutschland abgeschickt werden.
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20. Jul 2011, 12:00
Neueste Windows Phone Version kommt mit Navigation und Bing-AudioIn einigen Monaten soll die neueste Version 7.5 von Windows Phone veröffentlicht werden. Vor einigen Tagen scheint nun endgültig an die Öffentlichkeit durchgedrungen, was die Entwickler von Microsoft für das kommende Update geplant haben. Wie zu erwarten war, wird das Unternehmen weiterhin voll und ganz auf Bing-Dienste setzen. Nach dem Vorbild von Google Maps soll in Windows Phone 7.5 – die unter dem Codenamen Mango bekannt ist – unter anderem eine Navigationssoftware namens Bing Maps integriert werden. Auch sämtliche andere Neuerungen sollen Bing Dienste betreffen. Hierbei handelt es sich unter anderem um Bing Audio. Dank diesem Service lassen sich anhand weniger Soundfragmente komplette Lieder mit dazugehörigem Album und dem jeweiligen Künstler finden. Verständlicherweise haben die Verantwortlichen von Microsoft dabei aber auch an ihren eigenen Profit gedacht. Sobald nämlich ein Lied fertig analysiert wurde, wird der Nutzer direkt in den Marketplace weitergeleitet, wo er den analysierten Song für einen geringen Betrag käuflich erwerben kann. Das wohl nützlichste Tool ist aber zweifelsohne Bing Vision.

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12. Mai 2011, 12:02