x

Einloggen

Hast du noch keinen Account? Jetzt registrieren!

chip



Suchfunktion
Google Desktop ist eine Suchmaschine um Dateien, Anwendungen, Inhalte und Programme auf dem eigenen Computer oder Laptop zu suchen und das erst noch kostenlos.

Die Suchfunktion ermöglicht einem, ähnlich wie bei der Suche im Internet, alle Office Dokumente, E-Mails von Outlook, PDF-Files usw. in Sekunden zu finden.

Zur Suche auf dem Computer gibt man einfach ein Suchbegriff ein, und schon listet die Software die Dateien auf, in denen das Wort vorkommt. Die Suchergebnisse können nach E-Mails, Dateien, Chats oder Browser-Verlauf getrennt angezeigt werden.

Bevor Begriffe jedoch gefunden werden können, müssen die Daten auf der Festplatte nach der Installation des Programms indexiert werden, was einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Aus Datenschutzgründen ist es möglich, passwort-geschützte Office-Dateien von der Suche auszunehmen. 
2186 Mal gelesen
+1
13. Sep 2012, 13:36



Das neue iPhone 5 - Wann erscheint es, welche Funktionen hat es und welche Gerüchte schwingen mit, wenn man an das iPhone 5 denkt? Die Fragen zum neuen Kassenschlager von Apple überschlagen sich und kaum einer sieht noch einen roten Faden, wenn es um die vorangegangenen Fragen geht. Mit ein wenig Recherche können viele Vorurteile ins richtige Licht gerückt-, und Erneuerungen zum Vorgängermodel erkannt werden. Wenige Tage trennen den Markt noch von der Einführung des neuen iPhone 5 von Apple. Die Gerüchteküche wurde stark in Anspruch genommen, wenn es darum ging, etwas über das neue Smartphone zu veröffentlichen. Vieles dabei war schnell wieder über den Haufen geworfen, einiges hält sich wacker. Tatsache ist, am 12. September ist es nun soweit und die ersten iPhones der neuesten Generation wandern über die Ladentheke.

Nachdem im vergangenen Jahr alle das Vorgängermodel iPhone 4S bestaunen konnten, wartet auch das iPhone 5 mit rundum neu entwickelten Funktionen und einer komplett neuen Gestaltung der Kamera, des Prozessors, der 4G - Konnektivität und neuem Dock-Anschluss auf. Kursierende Bilder des angeblichen iPhone 5 halten sich so konsequent das es eine große Überraschung wäre, wenn diese nicht der Wahrheit entsprechen würden. Diese Bilder und auch Videos zeigen, das Apple der glänzenden und rutschigen Rückseite des Apple iPhone 4 und des iPhone 4S den Rücken gekehrt hat und sich stattdessen mit einer geätzten Oberfläche präsentiert. Ein weniger rutschiges Telefon und eine kratz-beständigere Oberfläche sollen das Resultat sein. Rein optisch macht sich das neue Aussehen bezahlt und sollte es den Vermutungen entsprechen und wirklich beständiger gegen Kratzer sein, so wäre eine wirklich gute Erneuerung gelungen.

6515 Mal gelesen
+4
1. Sep 2012, 00:06
HP verschiebt den Versandtermin der Laptops mit neuen Intel Chips

Seit die Meldung über die defekten Sandy Bridge Chips von Intel publik wurde, vergeht kein Tag mehr, an dem es nicht von einem der zahlreichen Notebookhersteller weitere Neuigkeiten gibt. Es ist erst wenige Tage her, da hat sich Hewlett-Packard dazu entschlossen, sämtliche Geräte mit den defekten Chipsätzen aus den Handel genommen. Nun konnte man von Seiten des Unternehmens vernehmen, dass sich die Lieferung der Notebooks mit den neuen Intel-Prozessoren ein wenig verzögern wird. 

Wäre alles planmäßig abgelaufen, so hätte HP bereits am 27. Februar 2011 die neuen Pavilion dv6 und dv7 Geräte in den USA ausgeliefert. Potentielle Kunden müssen sich nun bis in das Frühjahr hinein gedulden, wo dann endlich der Versand der Geräte starten soll. Die beiden neuen Modelle werden die neuesten Core i5 und i7 Chips eingebaut haben, die auf der modernen Mikroarchitektur Sandy Bridge basieren. Wie man es von der Presse gewohnt ist, war sie auch diesmal sofort zur Stelle.

Allerdings wollte sich keiner der Verantwortlichen von HP zu einem Kommentar über die Lieferverzögerungen der neuen Laptops hinreißen lassen. Wie auch immer, bereits in der vergangenen Woche hat Chip-Hersteller Intel darauf hingewiesen, dass sich der Start bestimmter Laptops und Desktop-PCs um einige Wochen verzögert kann. Dies betrifft alle Modelle, in denen ursprünglich die defekten Sandy Bridge Chips eingebaut hätten werden sollen.  
911 Mal gelesen
+2
9. Feb 2011, 04:00
ARM: Keine Eile bei Produktion von 64-Bit-Server-Chips

ARM erwägt künftig 64-Bit-Erweiterungen für seine CPUs auf den Markt zu bringen. Laut den Aussagen von Warren East, ein Verantwortlicher des Unternehmens, würde das derzeitige Fehlen dieser Technologie die Chancen ARMs auf dem Markt nicht wesentlich beeinflussen. 

Es ist zwar nicht zu leugnen, dass einige Server-Anwendungen tatsächlich von neuen 64-Bit-Prozessoren profitieren würden, dennoch wird ein großer Teil des Marktes bereits jetzt durch die derzeitigen 32-Bit-Ausführungen gut abgedeckt. Dies verkündete East neulich in einer Telefonkonferenz, die dazu angesetzt war, um über die finanziellen Ergebnisse des Unternehmens zu sprechen. 

Zurzeit sei es laut Aussagen des Verantwortlichen einfach noch nicht notwendig, auf 64-Bit umzustellen, da ein 32-Bit-Prozessor im Moment noch vollkommen ausreiche, um typische Server-Anwendungen ausreichend zu versorgen.  Bei den kommenden Chips handelt es sich um die 32-Bit Cortex-A15, die bei Belieben auf bis zu 40 Bit erweitert werden kann. Möglicherweise wird es anschließend aus dem Hause ARM  aber neue 64-Bit-Prozessoren geben. 
860 Mal gelesen
+3
7. Feb 2011, 18:45
Die Zeitschrift Chip veröffentlich, wie die Jahre zuvor schon, einen online Adventskalender, welcher jeden Tag eine kostenlose Vollversion enthält. Letztes Jahr waren für mich persönlich eher wenige interessante Sachen dabei, ausgenommen ein paar E-Books. Mal schaun was uns 2010 alles erwartet.
774 Mal gelesen
 -1
30. Nov 2010, 14:05
Der britische Wissenschaftler Mark Gasson ist der erste Mensch, der mit einem Computervirus infiziert ist. Gasson hatte sich selbst letztes Jahr einen RFID-Funkchip in seine linke Hand implantieren lassen. Dieser Chip ist ähnlich denen, die Tieren zur Identifikation eingesetzt werden.

Die Funktionen von Gassons Chip sind jedoch wesentlich interessanter. So bekommt der damit zum Beispiel Zugang zu seinem Universitätsbüro oder entsperrt durch den Chip sein Mobiltelefon.



Kürzlich ging er sogar einen Schritt weiter und spielte einen Computervirus auf diesen Chip. Der Virus übertrug sich dabei auf die Computersysteme, die versuchten die Daten von Gassons Chip auszulesen.

Das eigentliche Ziel von Mark Gasson ist allerdings ein ganz anderes. Er will durch seine Aktion zeigen, dass es sich bei diesen implantierten Chips heutzutage um richtige Computer handelt, die auch mit Viren identifiziert werden können. Die Sicherheitsmaßnahmen, solche Chips gegen Viren abzuschirmen, fehlen derzeit noch.

Dass es sich hierbei um eine lebenswichtige Angelegenheit handelt, dürfte schnell klar werden, wenn man die medizinischen Implantate betrachtet, in denen solche Chips zum Einsatz kommen. So könnten ggf. Herzschrittmacher oder Augenimplantate von derartigen Viren befallen werden und dadurch Menschenleben kosten.

Gut, dass es findige Wissenschaftler wie Gasson gibt, die daran arbeiten, dass solche Horrorszenarien gar nicht erst wahr werden.
1130 Mal gelesen
+1
30. Mai 2010, 21:31