Kurz vor der CES stellte heute Intel seine neue Prozessorgeneration vor, nämlich die sogenannten "Sandy Bridges". Darunter finden sich zahlreich neue CPUs, welche sich in mindestens 500 neuen PC-Systemen und Notebooks wieder finden werden. Vielleicht werden sogar schon Endgeräte mit der neuen Serie auf der CES, welche von 6. bis 9. Januar in Las Vegas stattfindet, ausgestellt.

Aber inwieweit unterscheiden sich die neuen i-CPUs von den alten i-Prozessoren? Es werden wieder i3, i5, i7 Cores auf den Markt geworfen. Um nicht mit den alten Modellen durcheinander zu kommen, kennzeichnete Intel die Neuen mit der Ziffer 2 für 2. Generation. Zudem bekommen die Sandy Bridges ein neu entworfenes Logo. Neu ist auch eine verkleinerte Architektur, wodurch noch mehr Schaltkreise auf gleichbleibender Fläche des CPUs hinzukommen. Dies soll eine etwas stärkere Leistung bewirken. Der größte Vorteil ist, dass die Teile weniger Strom verbrauchen und somit Überhitzungen vorbeugen. Auch sollen die Übertaktungsmöglichkeiten ausgebaut werden. Ebenso wird vorhergesagt, dass die Prozessoren auch etwas günstiger im Anschaffungspreis werden. Das voraussichtliche Erscheinungsdatum wird auf das dritte Quartal 2011 geschätzt.
Das Onlineportal Computerbase hat einen umfangreichen Test von 54 Seiten vollzogen, der euch die Vorteile nochmal in ausführlicher Form präsentiert.



